Naher Osten
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nahost

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon sieht Gaza auf Messers Schneide

10.07.14, 00:16

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den wieder eskalierten Nahost-Konflikt als «eine der entscheidendsten Krisen der Region in den vergangenen Jahren» bezeichnet. «Gaza steht auf Messers Schneide», sagte Ban am Mittwoch vor Journalisten in New York. «Die eskalierende Situation führt zu einem Teufelskreis, der schnell ausser Kontrolle geraten könnte. Das Risiko von sich immer noch weiter ausbreitender Gewalt ist da. Gaza und die ganze Region können sich keinen weiteren Krieg leisten», sagte Ban im Hauptquartier der Vereinten Nationen. Er forderte erneut alle Seiten zu grösstmöglicher Zurückhaltung auf.

Der UNO-Sicherheitsrat wird am (heutigen) Donnerstag in New York zu einem Dringlichkeitstreffen zum Nahost-Konflikt zusammen kommen, wie die ruandische Präsidentschaft in der Nacht bekannt gab. Die Sitzung soll um 16 Uhr MESZ stattfinden. (dwi/sda/dpa/afp)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Taliban finden den IS zu brutal

Die radikal-islamischen Taliban haben die mutmassliche Ermordung von Afghanen durch die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) scharf verurteilt. Ein Video, in dem Dorfälteste und andere Bewohner in die Luft gesprengt würden, sei entsetzlich.

Gefangene dürften niemals so behandelt werden, erklärte die Gruppe auf einer Webseite. Diese und andere Verbrechen des IS würden unter dem Deckmantel des Islams begangen. Die Aufnahmen entstanden offensichtlich im Juni in Ostafghanistan.

Die beiden Gruppen …

Artikel lesen