Nordkorea
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North Korean leader Kim Jong Un gestures during a visit to the construction site of a terminal at Pyongyang International Airport in this undated photo released by North Korea's Korean Central News Agency (KCNA) in Pyongyang on July 11, 2014. REUTERS/KCNA (NORTH KOREA - Tags: POLITICS TRANSPORT BUSINESS CONSTRUCTION) ATTENTION EDITORS – THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO THIRD PARTY SALES. NOT FOR USE BY REUTERS THIRD PARTY DISTRIBUTORS. SOUTH KOREA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SOUTH KOREA. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS

Kim Jong Un demonstriert wieder einmal militärische Macht.  Bild: KCNA/REUTERS

Reaktion auf Militärübung

Nordkorea feuert zwei Kurzstreckenraketen ab

02.03.15, 02:56 02.03.15, 10:30

Zum Beginn von Militärmanövern der USA und Südkoreas hat das kommunistische Nordkorea am Montagmorgen zwei Kurzstreckenraketen gestartet. Sie seien von der Westküste des Landes aus in Richtung Japanisches Meer (Ostmeer) geflogen, teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee am Montag mit.

Die Raketen seien etwa 490 Kilometer weit geflogen. Es habe sich vermutlich um Raketen des Typs Scud gehandelt. Ungeachtet der Proteste aus Nordkorea begannen die USA und Südkorea wie geplant die fast zweimonatigen Feldübungen unter dem Namen «Foal Eagle» sowie die zwölftägige Kommando-Schulung «Key Resolve», sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul.

Beide Seiten hatten zuvor Vorwürfe Nordkoreas zurückgewiesen, die Frühjahrsübungen dienten der Vorbereitung eines Angriffs. Das kommunistische Regime in Pjöngjang hatte die Manöver als Zeichen einer feindseligen Politik der USA kritisiert. Im Januar hatte Nordkorea einen vorläufigen Verzicht auf neue Atomwaffentests angeboten, falls die USA ihre Militärmanöver mit Südkorea aussetzen. Washington lehnte das Angebot jedoch als «indirekte Drohung» ab. (feb/sda/dpa)



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