Nordkorea
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
North Korean leader Kim Jong Un (C) provides field guidance during his visit to the Wonsan Shoe Factory in this undated photo released by North Korea's Korean Central News Agency (KCNA) in Pyongyang July 26, 2014. REUTERS/KCNA (NORTH KOREA - Tags: POLITICS) ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. NO THIRD PARTY SALES. NOT FOR USE BY REUTERS THIRD PARTY DISTRIBUTORS. SOUTH KOREA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SOUTH KOREA

Kim besuchte am 26. Juli 2014 eine Schuhfabrik. Bild: KCNA/REUTERS

Schweizer Käse ist schuld

Das Rätsel um das Verschwinden des nordkoreanischen Staatschefs ist gelöst

Normalerweise zeigt sich der nordkoreanische Herrscher Kim Jong-un gerne in der Öffentlichkeit. Seit Anfang September ist er aber aus den Medien verschwunden. Jetzt wissen wir warum, er hatte einen Unfall.

30.09.14, 16:02 30.09.14, 19:13

Kennst Du schon die watson-App?

75'000 Menschen in der Schweiz nutzen bereits watson für die Hosentasche. Und die Bewertungen sind top: 5 von 5 Sternen. Willst auch Du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol Dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Kim Jong-un soll sich beim vielen Laufen auf hohen Plateausohlen die Gelenke an beiden Fussgelenken gebrochen haben, berichtet welt.de. Er sei Mitte September operiert worden und erhole sich im Krankenhaus. Die Quelle dieser Information ist wie meistens im Fall von Kim Jong-un anonym. Andere Quelle besagen, dass der Jungdiktator enorm übergewichtig sei. Seine Vorliebe für Schweizer Käse und Alkohol hätten ihn dick gemacht und er leide an Gicht. 

North Korean leader Kim Jong Un (C) gives field guidance at the construction site of the Yonphung Rest Home for Scientists in this undated photo released by North Korea's Korean Central News Agency (KCNA) in Pyongyang August 18, 2014. REUTERS/KCNA (NORTH KOREA - Tags: POLITICS) ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. NO THIRD PARTY SALES. NOT FOR USE BY REUTERS THIRD PARTY DISTRIBUTORS. SOUTH KOREA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SOUTH KOREA

Seine Schuhe und sein Übergewicht sind Kim zum Verhängnis geworden. Bild: KCNA/REUTERS

In einer einstündigen Dokumentation des Staatsfernsehens in der vergangenen Woche war Kim hinkend bei einem Fabrikbesuch am Rande der Hauptstadt zu sehen, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag berichtete. In der Sendung sei Kim vom Sprecher dafür gepriesen worden, «seinem Volk leidenschaftlich den Weg zu weisen, obwohl er unter Unwohlsein leidet».

Derartige Kommentare zum Gesundheitszustand des Machthabers sind in nordkoreanischen Medien höchst selten. Beobachter halten es deshalb für möglich, dass die Dokumentation allzu wilde Gerüchte über Kims Wohlergehen entkräften sollte - zumal kurz nach Ausstrahlung der Dokumentation eine Parlamentssitzung stattfand, an der Kim  nicht teilnahm. Während seiner rund dreijährigen Amtszeit war er einem solchen Termin zuvor noch nie ferngeblieben. (whr/sda)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nordkorea zündelt wieder und brüskiert die Nachbarländer mit Raketenstart

Nordkorea hat laut einem Bericht des Staatsfernsehens eine Rakete ins Weltall befördert. Die Rakete habe den «Erdbeobachtungssatelliten Kwangmyong 4 erfolgreich in die Umlaufbahn gebracht», verkündete eine Nachrichtensprecherin am Sonntag.

Machthaber Kim Jong Un erteilte demnach persönlich den Befehl zum Abschuss. Nordkorea habe das Recht, das Weltall «friedlich und unabhängig» zu nutzen, sagte die Sprecherin. Der Raketenstart sei aber auch ein «Durchbruch bei der Steigerung der nationalen …

Artikel lesen