Olympia kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Abschied in der Halfpipe

Asche von Freestyle-Ikone Burke verstreut

FILE - In this Jan. 21, 2009 file photo, superpipe skier, Sarah Burke of  Canada looks on during a news conference at the Winter X Games, in Aspen, Colo. Burke, who pushed hard to get halfpipe and slopestyle skiing into the Olympics, died in a training accident in 2012, less than a year after the sports were added. Before the 2014 Winter Olympics started, the Canadian freestyle team spread Burke's ashes in the halfpipe and around other areas in the mountains above Sochi. Another tribute they paid to the fallen freeskiing star: All those medals they're bringing home. Canada led the world with nine medals at the freestyle events, including four gold.  (AP Photo/Nathan Bilow, File)

Bild: AP

Mit einer berührenden Zeremonie hat die Freestyle-Familie einer 2012 verstorbenen Pionierin des Sports gedacht. Kanadas Trainer Trennon Paynter trug die Asche von Sarah Burke durch die Halfpipe des Rosa Chutor Extreme Parks und verstreute sie anschliessend über den Olympischen Ringen.

Burke war im Januar 2012 nach einem schwerem Trainingssturz im Alter von 29 Jahren verstorben. Eine Olympia-Teilnahme war der grosse Traum der vierfachen X-Games-Gewinnerin. Der Halfpipe-Wettbewerb war in Sotschi erstmals olympisch. Bereits am Freitag waren Olympia-Helfer als Hommage an Burke in Form eines grossen Herzes die Piste hinuntergerutscht. (ram/si)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Cool Runnings»

Watts träumt von Bolt als Anschieber

Jamaikas Zweierbob-Pilot Winston Watts hofft auf Unterstützung von Landsmann Usain Bolt. «Er hat meine Nummer nicht», sagte er über den Leichtathletik-Star. «Aber es wäre fantastisch, wenn ich wüsste, dass er hinter uns steht.»

Als Anschieber für sein Team würde Watts den Sprinter noch lieber sehen. «Das wäre unglaublich. Ein starker Kerl wie ich und der schnelle Bolt - das wäre eine gute Kombination.» (pre/si)

Artikel lesen
Link to Article