Olympia kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vorwärts, Marsch!

Wieso Holland «Gastkanton» am Zürcher Sechseläuten werden muss

12.02.14, 17:43 13.02.14, 17:58
Reiter der Zunft Hottingen galoppieren um den brennenden Boeoegg, anlaesslich des traditionellen Sechselaeutens am Montag, 15. April 2013, in Zuerich (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)....Members of the guild "Hottingen" ride around the "Boeoegg" on the Sechselaeuten meadow in Zurich, Switzerland, pictured on April 15, 2013. The Sechselaeuten (ringing of the six o'clock bells) is a traditional end of winter festival with a parade of guilds in historical uniforms on horseback and the burning of the Boeoegg, a symbolic snowman, at 6 pm. The faster the Boeoegg explodes, the hotter the summer will be according to traditional weather rules. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Reiter der Zunft Hottingen galoppieren um den brennenden Böögg. Bild: Keystone

Schweizer Eisschnellläufer sind an den Olympischen Spielen 2014 nicht vertreten, die junge Kaitlyn McGregor hat die Qualifikation knapp verpasst. Und doch wähnt man sich in der Adler Arena von Sotschi heimisch. Dort, wo die Speedskater ihre Runden drehen, ertönte nach dem 500-m-Final der Frauen der Zürcher Sechseläutenmarsch.

Eine Erklärung dafür gibt es durchaus: Das 250 Jahre alte Musikstück war ursprünglich ein Marsch von Fusstruppen zu Zeiten des Generals Alexander Suworow und wird in Russland offenbar immer wieder aufgeführt – wie nun in Sotschi. Und weil auf dem Oval keine Nation besser ist als die Holländer mit bereits vier Goldmedaillen, liegt eine Einladung der Oranje nach Zürich auf der Hand. (ram/si)



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Penalty-Dauerschütze

Zwei Weltrekorde für Oshie

T.J. Oshie war im Eishockey-Prestigeduell zwischen den USA und Gastgeber Russland der grosse Mann. Der Amerikaner stellte mit seiner Show im Penaltyschiessen im «Privatduell» mit dem russischen Goalie Sergej Bobrowski gleich zwei Weltrekorde auf.

Der 27-jährige Stürmer der St. Louis Blues durfte sechsmal anlaufen und sorgte mit vier erfolgreichen Versuchen für den 3:2-Sieg der Amerikaner. Beides ist vor ihm noch keinem Spieler in einem offiziellen Match des Weltverbandes (IIHF) gelungen.

In der …

Artikel lesen