Ostschweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zeugen gesucht

Mann versuchte 26-Jährige in Frauenfeld zu vergewaltigen

15.06.14, 11:40

Ein Unbekannter versuchte am frühen Sonntagmorgen in Frauenfeld eine Frau zu vergewaltigen, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt. Eine 26-jährige Fussgängerin wurde um zirka 2 Uhr an der Kappelerstrasse von einem unbekannten Velofahrer angegriffen. Dieser hatte das Opfer offenbar schon seit einiger Zeit verfolgt und drücke sie zu Boden.

Als sich das Opfer wehrte, um Hilfe schrie und in einer angrenzenden Liegenschaft Licht anging, entriss der Täter ihre Handtasche und flüchtete in Richtung Bahnhofstrasse. Der Täter wird als zirka 30 Jahre alt, 175 Zentimeter gross und schlank beschrieben. Er trug schwarze Stiefel, knielange Hosen mit Taschen an den Seiten sowie eine weit geschnittene, flauschige Jacke. Er sprach schweizerdeutsch, sein Velo quietschte auffällig. Offenbar fuhr während der Tat ein Velofahrer vorbei, der etwas beobachtet haben könnte. Er sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter der Nummer zu melden. (whr)



Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Olivier Guéniat, Kripo-Chef von Neuenburg

«Diese neuen Hanfzüchter bringen einen anderen Hintergrund mit, sie haben teilweise den Krieg erlebt»

Der Kampf gegen den Cannabis-Handel in der Schweiz sei verloren, sagt der Chef der Neuenburger Kriminalpolizei. Ein Gespräch über Schweizer Prohibition, rauhe Sitten im Geschäft mit dem «grünen Gold» und Milliarden, die dem Staat durch die Lappen gehen. 

Herr Guéniat, in Alstätten SG schossen am Montag zwei Schweizer in einer doppelt vermauerten Industriehalle zwischen tausenden Hanf-Pflanzen zwei Männer nieder. Eine neue Qualität der Gewalt im Schweizer Drogenmilieu? Olivier Guéniat: Ganz neu ist die nicht. Seit Anfang 2000er Jahre hat sich sich der Indoor-Hanfhandel in der Schweiz professionalisiert und die Gewalt nahm stetig zu. Das Geschäft ist extrem lukrativ, das «grüne Gold» muss beschützt werden, wenn nötig mit …

Artikel lesen