Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Überflüssige Schönheits-OP

Sie wollte aussehen wie Jennifer Lawrence – für die 25'000 Dollar hätte sie sich aber besser ein neues Auto gekauft

31.03.14, 16:52

Dass Schönheitsoperationen die Patientinnen nicht immer gleich schöner, sondern nur anders aussehen lassen, beweist das Beispiel dieser Dame.

Die junge Mutter Kitty sah Jennifer Lawrence schon immer sehr ähnlich. Ihr grösster Traum war es allerdings, ganz und gar so auszusehen wie die schöne Schauspielerin. Dabei blieb Kitty ganz bescheiden: «Ich will ja nicht irgendwie aussehen wie Pamela Anderson zu ‹Baywatch›-Zeiten. Ich will nur aussehen, wie eine kompetente, vernünftige Oscar-Gewinnerin», so die 30-Jährige gegenüber dem US-Sender abc, von dem sie sich während ihrer Verwandlung begleiten liess. Kostenpunkt für die Operationen: 25'000 Dollar.

Bild: abc News

Nach der OP und drei qualvollen Wochen Erholungsphase durfte sich die Amerikanerin endlich mit ihrem neuem Gesicht und einem oscarreifen Outfit im Spiegel begutachten. 

Bild: abc News

Wie sehr sie sich freute: Kitty sieht jetzt jeden Morgen ein Abbild von Jennifer Lawrence im Spiegel! Und das ist ja die Hauptsache – dass sie es sieht. Wer sind wir schon, zu glauben, dass sie das Geld besser in einen schnellen Schlitten investiert hätte?! 

Bereit? Das Video zur Verwandlung:

Video: YouTube/legal accounts have fun



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So abgefahren wäre es, wenn die Streetparade ein Metal-Festival wäre

Hunderttausende Menschen finden sich ein, um Party zu machen und lautstarke Musik zu feiern – das trifft sowohl auf die alljährliche Streetparade als auch auf Heavy-Metal-Festivals zu. Würde man aber die Strassenparty am Zürcher Seebecken tatsächlich als Metal-Festival aufziehen, gäbe es doch den einen oder anderen Unterschied. Zum Beispiel ...

Artikel lesen