Panorama

Wegen Konzert

Jackos Mutter muss Veranstalter Entschädigung zahlen 

15.04.14, 06:52 15.04.14, 09:41
FILE - In this April 27, 2011 file photo, Katherine Jackson poses for a portrait in Calabasas, Calif.  A Los Angeles judge tentatively ruled Monday April 14, 2014, that Katherine Jackson should pay more than $800,000 in legal costs to AEG Live LLC over her unsuccessful lawsuit against the concert promoter alleging it negligently hired the doctor convicted of causing her son's death in 2009. (AP Photo/Matt Sayles, File)

Katherine Esther Jackson, die Mutter von Michael Jackson. Bild: AP/AP

Michael Jacksons Mutter hat sich nach dem verlorenen Prozess gegen den Konzertveranstalter ihres verstorbenen Sohnes zur Zahlung einer Entschädigung bereit erklärt. Sie bezahlt 800'000 Dollar an den Veranstalter AEG. 

AEG hatte ursprünglich 1,2 Millionen Dollar gefordert. Die Einigung muss noch offiziell von der Richterin Yvette Palazuelos bestätigt werden. Die Entschädigung handelten Katherine Jacksons Anwälte und die des Konzertveranstalters AEG aus, wie diese am Montag mitteilten. 

Die 83-jährige Katherine Jackson und die Kinder des King of Pop hatten AEG auf Schadenersatz verklagt. Sie warfen dem Konzertveranstalter vor, mit Conrad Murray einen unqualifizierten Leibarzt für Michael Jackson engagiert zu haben. Das Gericht wies die Klage jedoch im Oktober zurück und sprach die Firma vom Vorwurf frei, für den Tod Jacksons mitverantwortlich zu sein. Murray war zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden, wurde jedoch wegen guter Führung Ende 2013 aus der Haft entlassen. (can/sda/afp) 

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«You Did Not Eat That»: Hier wird die Heuchelei von Foodbloggern entlarvt

Leute, ich habe einen neuen Lieblings-Instagram-Hashtag: #youdidnoteatthat

Hier geht es einzig darum, alle Foodblogger, Promis, Style-Scouts, Influencer oder wie sie sich sonst noch schimpfen, dabei zu entlarven, wie sie ihr Essen alleine als Requisit benutzen. Ihr wisst, wovon ich spreche. So im Stil: «Gertenschlankes Model posiert mit Hamburger und schreibt dazu #nomnomnom #burgerlover» … yeah RIGHT.

Hier eilt @youdidnoteatthat (und inzwischen diverse weitere, ähnlich gelagerte Insta-Accounts) …

Artikel lesen