Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neuer Trend im Zirkus

Image

Circus Maus. Bild: circusmaus.ch

Kühe und Ziegen statt Löwen und Affen

Statt Löwen oder Affen sind in Schweizer Zirkussen immer öfter Nummern mit Kühen, Ponys oder Ziegen zu sehen. Dieser Trend sei aus Sicht einer artgerechten Tierhaltung positiv, schreibt der Schweizer Tierschutz in seiner diesjährigen Tierschutz-Bilanz. 

Der Trend, sich auf das Mitführen einiger weniger Haus- und Nutztiere zu beschränken und auf die Haltung problematischer Arten wie Grosskatzen, Seelöwen oder Affen zu verzichten, sei zu begrüssen, schreibt der Schweizer Tierschutz (STS) im diesjährigen Bericht über die Haltung von Tieren in Schweizer Zirkussen. 

Gute Noten für den Zirkus Knie

Die 2014 erstmals bewerteten Kleinzirkusse «Circus Maus» und «Islikers Tiershow» zeigten, dass auch mit einfach zu haltenden Nutz- oder Haustieren eine attraktive Show möglich sei. Auch den übrigen besuchten Zirkussen Knie, Nock, Royal, Gasser-Olympia, Harlekin, Helvetia und Stey stellt der STS ein gutes Zeugnis aus. Schwerwiegende Verstösse gegen die Schweizer Tierschutzbestimmungen seien nicht beobachtet worden.

Franco Knie jun. und Ehefrau Frau Linna mit Elefanten an der Generalprobe des Circus Knie in Rapperswil am Donnerstag, 27. Maerz 2014. Das Programm

Elefanten im Zirkus Knie. Bild: KEYSTONE

Positiv aufgefallen sei der Zirkus Knie, der indische Elefanten auf der Tournee dabei habe. Der Zirkus betreibe einen enormen Aufwand, um die Dickhäuter gut zu halten und zu beschäftigen, schreibt der STS in einem Communiqué vom Donnerstag. (whr/sda)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Zum RS-Beginn: Von Curry bis Militärschoggi – 12 Armee-Rationen im Direktvergleich

Die Winter-RS hat begonnen. watson geht der Frage nach, wie sich die eidgenössische Notration im Vergleich mit denen ausländischer Streitkräfte schlägt. Die Briten haben Curry, die Italiener Grappa: Bringt’s die Militärschoggi wirklich?

Wer «Asterix als Legionär» gelesen hat, weiss: Je stärker die Armee, desto schlechter ihr Essen. So werden die Männer bei schlechter Laune gehalten – was sich im Kampf als Aggressivität äussern soll («Ich wusste nicht, dass die römische Armee dermassen stark ist!», so Asterix nach dem Verzehr einer Legionärs-Ration).

Heute verhält es sich anders. Armee-Rationen müssen nahrhaft, energiespendend, gesund und vor allem hygienisch unbedenklich sein. So gilt etwa die neu …

Artikel lesen
Link to Article