Panorama
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This photo provided by Lee Palmer shows Lux, a 22-pound Himalayan cat that attacked a seven-month old baby. Portland police had to be called in to subdue the 22-pound  house cat that trapped its owners inside their bedroom after attacking their baby. The baby was not injured in the Sunday, March 9, 2014, incident. (AP Photo/Lee Palmer)

Terrorkatze Lux darf weiterhin bei Familie Palmer bleiben. Bild: AP/Lee Palmer

Zieh eine Katze NIE am Schwanz

Wegen dieser Katze musste Familie Palmer die Polizei rufen

11.03.14, 18:32 12.03.14, 11:41

Lux aus Portland, Oregon, hat vermutlich als erste Hauskatze ihre Besitzer dazu gebracht, die Notrufnummer zu wählen: Das aggressive Tier terrorisierte die Familie Palmer so lange, bis sich diese im Schlafzimmer verschanzte und die 911 wählte. Wie die Washington Post berichtet, hatte sogar der Familienhund Angst vor Lux und trat den Rückzug an.

Was war geschehen? 

Zunächst hatte die Zehn-Kilo-Katze dem sieben Monate alten Baby des Paares das Gesicht zerkratzt, weil es sie am Schwanz gezogen hatte. Was Vater Lee Palmer daraufhin tat, hätte er mal besser gelassen: Er trat Lux in den Hintern und versetzte das Tier damit umso mehr in Rage. Danach hätte Lux bedrohlich schreiend vor dem Schlafzimmer Position bezogen – und die Familie keine andere Möglichkeit gesehen, als Hilfe zu rufen

Den Einsatzkräften gelang es dann schliesslich, die Katze einzufangen und in eine Transportbox zu sperren. Lux habe eine gewalttätige Vergangenheit, zitierte The Oregonian Palmer. So ein Verhalten sei er von dem Tier allerdings nicht gewohnt. Trotzdem will die Familie die Katze weiterhin behalten. Sie hätte eine zweite Chance verdient. Palmer wird Lux aber definitiv im Auge behalten. Und weit weg vom Baby.

(lis)



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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23 Tiere, bei denen du zuerst denkst «Jööö», dann «WTF?!» und dann wieder «Jööö»

Cute news, everyone! Ich hab da ein paar sehr interessante Bilder für euch, bei denen ihr zwischen «Jööö» und «WTF?!» hin- und hergerissen sein werdet.

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