Panorama
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Fahrlässige Tötung

US-Regisseur nach Todesfall am Filmset angeklagt

04.07.14, 08:09

Nach einem tödlichen Unfall bei Dreharbeiten zu dem Film «Midnight Rider» sollen US-Regisseur Randall Miller und zwei Produzenten vor Gericht gestellt werden. Es sei Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben worden, berichten verschiedene Branchenblätter. Sie berufen sich dabei auf die Staatsanwaltschaft im Bezirk Wayne County (US-Staat Georgia). 

Im Falle eines Schuldspruchs drohen den Filmemachern bis zu zehn Jahre Haft. Die 27-jährige Kamera-Assistentin Sarah Jones war im Februar bei Dreharbeiten für den Film über den amerikanischen Altrocker Gregg Allman von einem Zug erfasst und getötet worden.

Hauptdarsteller Willam Hurt war nach dem Vorfall von dem Projekt abgesprungen. Allman bat den Regisseur, aus Respekt für das Opfer und die Angehörigen die Dreharbeiten einzustellen.

Die Allman-Brothers-Band hatte ihre grosse Zeit in den 1970er Jahren mit Hits wie «Jessica» oder «Ramblin' Man». 2012 schilderte Gregg Allman sein Leben in den Memoiren «My Cross to Bear». (pma/sda/dpa)



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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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