Panorama
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In this undated photo provided by the South Dakota Attorney Generals Office, Cheryl Miller's driver's license is seen. Two South Dakota girls on their way to an end-of-school-year party at a gravel pit in May 1971 drove off a country road into a creek and remained hidden until last fall when a drought brought their car into view, authorities said Tuesday, April 15, 2014. State and local officials held a news conference Tuesday afternoon confirming that the 1960 Studebaker unearthed in September included the remains of Cheryl Miller and Pamella Jackson, both 17-year-olds who attended Vermillion High School. (AP Photo/South Dakota Attorney Generals Office)

Im Mai 1971 verschwanden Cheryl Miller und ihre Freundin Pamella Jackson im US-Bundesstaat South Dakota spurlos. Sie wollten zu einer Party, kamen dort aber nie an. Bild: AP/South Dakota Attorney Generals Office

US-Kriminalfall

Verschwundene Mädchen nach 43 Jahren gefunden

Ein Angler im US-Bundesstaat South Dakota fand ein altes Auto in einem Fluss, darin menschliche Überreste. Nun sind die Hintergründe eines mysteriösen Falles geklärt: Zwei Jugendliche waren vor fast 43 Jahren mit dem Auto verschwunden.

16.04.14, 14:35 16.04.14, 18:17

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Sie wollten zu einer Party, doch sie kamen nie an: Vor fast 43 Jahren verschwanden im US-Bundesstaat South Dakota zwei 17-jährige Mädchen. Nun ist ihr Schicksal geklärt. Wie die Staatsanwaltschaft bestätigte, handelt es sich bei den zwei Leichen, die vor rund sieben Monaten in einem Autowrack in einem Fluss gefundenen wurden, um die Teenager. Das berichtet der US-Nachrichtensender NBC News.

Pamella Jackson und Cheryl Miller starben demnach bei einem Autounfall, bei dem ihr Wagen am 29. Mai 1971 in den Brule Creek nahe der Stadt Elk Point gestürzt war. Vermutlich sei ein Reifen geplatzt, sagte Marty Jackley, Justizminister von South Dakota. Es gebe keine Anzeichen für ein Verbrechen. «Der Fall ist abgeschlossen.» Im Lauf der Jahre war auch spekuliert worden, die Mädchen könnten einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen sein.

Mehr als 42 Jahre später fand ein Angler in einem Fluss ein Autowrack. Darin: menschliche Überreste. Wie die US-Justiz nun bestätigte, handelt es sich um Miller und Jackson. Hier ist der Tachometer zu sehen. Bild: AP/South Dakota Attorney Generals Office

Das Auto lag 42 Jahre unentdeckt im Fluss, bis eine Trockenperiode im September 2013 den Wasserspiegel absinken liess. Ein Angler entdeckte das Autowrack und die menschlichen Überreste. Der Fund erregte auch deshalb grosses Aufsehen, weil kurz zuvor zwei Wagen mit menschlichen Knochen aus einem See in Oklahoma geholt worden waren - auch hierbei handelte es sich offenbar um jahrzehntealte Vermisstenfälle.

Persönliche Gegenstände der Mädchen wurden ebenfalls sichergestellt. Die Ermittler gehen von einem Autounfall als Todesursache aus. "Der Fall ist abgeschlossen", sagte Marty Jackley, Justizminister von South Dakota. In den vergangenen Jahren hatte es auch Spekulationen über Sexualverbrechen gegeben. Bild: AP/South Dakota Attorney Generals Office

Für die Familien von Pamella und Chery sind jetzt Jahrzehnte der Unsicherheit vorüber: Die Suche sei nun zu Ende, teilten die Verwandten mit. (hut/dpa)



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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dude 16.04.2014 16:52
    Highlight Tacho? Eher Nummernschild :)
    1 0 Melden
    • ast1 16.04.2014 19:28
      Highlight Bin für diesen Kommentar hierher gekommen, bin nicht enttäuscht worden
      0 0 Melden

Vom Fleischfresser zum Vegi in zwei Wochen: Kann das gut gehen? Der Selbstversuch

Gestatten, das bin ich:

Und das ess' ich normalerweise:

Okay, das sind natürlich nur die spannenderen Sachen (auf Facebook will man ja cool sein). Dennoch aber widerspiegelt es etwas, das ich gerne als «eine ausgewogene Diät» bezeichnen würde: Viel Mediterranes, viel Asiatisches; Fleisch auch, ja, und Fisch – aber an Grünzeugs fehlt's auch nicht. Nein, ein herzhaftes Essen braucht nicht zwingend Fleisch, um vollständig zu sein. Ich könnte glaub gut als Vegi überleben.

Ok, Grossmaul, dann …

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