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Barcelona in Flow-Motion

Erst dachte ich: «Nettes Video», doch schon bald kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus

Der englische Filmemacher und Fotograf Rob Whitworth hat sich seit Jahren dem sogenannten Timelapsing verschrieben. Sein neuster Coup «Barcelona» ist schlichtweg grossartig.

09.07.14, 12:01 14.07.14, 21:57
Mathieu Gilliand
Mathieu Gilliand

Redaktor

Nachdem ich meine Kinnlade wieder eingerenkt hatte, musste ich gleich mehr über das Video und den Macher Rob Whitworth erfahren. Hier ein paar erstaunliche Zahlen zu diesem Film:

363 Stunden Arbeit

Diese Zeit setzt sich zusammen aus:

75 Stunden organisieren und reisen 

31 Stunden, um die Gegend kennen zu lernen und die perfekten Drehorte zu finden 

78 Stunden Dreharbeiten

179 Stunden Postproduktion, also Schnitt und Bildbearbeitung

26014 Camera Raw Files

Das ist die Anzahl Bilder, die Whitworth für diesen Clip mit seinen digitalen Spiegelreflexkameras geschossen hat.

817 GB Daten

Da ein Foto im Raw-Format wesentlich mehr Informationen enthält als zum Beispiel ein Bild im JPEG-Format (je nach Einstellung der Qualität mindestens dreimal so viel), kommt für dieses rund zweiminütige Meisterwerk eine so hohe Datenmenge zusammen.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • ease 11.07.2014 22:00
    Highlight Phantastisch!
    1 0 Melden

Mega süss

Gen-Defekt sei Dank: Dieses Hündchen bleibt für immer ein Welpe 

Winzig klein war dieses Hündchen, als es auf die Welt kam. Seine Besitzer gaben ihm kaum eine Überlebenschance. Doch Toy Dog, wie sie ihn nannten, erwies sich glücklicherweise als stark genug.

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