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Jeden Tag eine gute Tat

Herzerwärmend: Was 100 Franken Trinkgeld bei Arbeitern mit Minimallohn auslösen. Und am Ende erteilt eine Fastfood-Angestellte allen Geizhälsen eine Lektion 

Die Macher von Simple Pickup wollten spenden. Ihre Spende wurde aber nicht angenommen und deshalb verfügen die beiden YouTube-Stars über eine grössere Summe Geld, die sie nun in verschiedenen Aktionen unters Volk bringen wollen.

Den Anfang machen Sie bei Fastfood-Angestellten. Sie kriegen in der Regel kein Trinkgeld, obwohl auch sie bei den tiefen amerikanischen Mindestlöhnen fast schon darauf angewiesen sind.

Entsprechend rührend fallen die Reaktionen aus. Bis zum Schluss schauen lohnt sich – eine Mitarbeiterin einer Fast-Food-Kette beweist während ihrer Nachtschicht, dass man auch mit einem Mindestlohn nicht nur an die eigenen Bedürfnisse denken muss.

(tog)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Alfred Steiner 05.07.2014 06:10
    Highlight Highlight Die Scene, ganz am Schluss, das ist die Beste.
    1 0 Melden
  • khargor 03.07.2014 13:22
    Highlight Highlight Freund von mir wollte bei McDonalds einmal Trinkgeld geben. Als die Angestellte ablehnte, hat er sich bei McDonalds erkundigt. Die Antwort war: "Lieber Herr *, Sie müssen wissen: Es gibt Dinge, die gab es schon immer und wird es auch weiterhin geben. Das Trinkgeldverbot gehört ebenfalls dazu. Ich hoffe ich konnte Ihnen damit dienen."

    Ist an und für sich interessant. In einem Land, wo man in jedem Restaurant Trinkgeld gibt, agieren internationale Konzerne, welche sich sehr gerne als "schweizerisch" geben, jedoch dies kaum weiter als bis zur Marketingabteilung durchexerzieren.
    6 0 Melden
  • Mirror 03.07.2014 12:50
    Highlight Highlight Das Ende war super süss!
    9 0 Melden
  • wunderfitz 03.07.2014 12:30
    Highlight Highlight Ups, beschämend für alle Geizhälse.
    6 1 Melden

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