Panorama

Jeden Tag eine gute Tat

Herzerwärmend: Was 100 Franken Trinkgeld bei Arbeitern mit Minimallohn auslösen. Und am Ende erteilt eine Fastfood-Angestellte allen Geizhälsen eine Lektion 

03.07.14, 11:43 04.07.14, 18:51

Die Macher von Simple Pickup wollten spenden. Ihre Spende wurde aber nicht angenommen und deshalb verfügen die beiden YouTube-Stars über eine grössere Summe Geld, die sie nun in verschiedenen Aktionen unters Volk bringen wollen.

Den Anfang machen Sie bei Fastfood-Angestellten. Sie kriegen in der Regel kein Trinkgeld, obwohl auch sie bei den tiefen amerikanischen Mindestlöhnen fast schon darauf angewiesen sind.

Entsprechend rührend fallen die Reaktionen aus. Bis zum Schluss schauen lohnt sich – eine Mitarbeiterin einer Fast-Food-Kette beweist während ihrer Nachtschicht, dass man auch mit einem Mindestlohn nicht nur an die eigenen Bedürfnisse denken muss.

(tog)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alfred Steiner 05.07.2014 06:10
    Highlight Die Scene, ganz am Schluss, das ist die Beste.
    1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.07.2014 10:10
    Highlight habe soeben beschlossen jeden monat chf 50.- trinkgeld auf einmal an eine person zu geben.

    ps. wenn ich sehe wie bescheiden diese leute im video sind. menschen, die sehr wenig verdienen und die 100 dollar fast nicht annehmen möchten. und dann gibts auf der anderen seite menschen, die millionen verdienen und immer noch nicht genug haben und sich für tiefstlöhne stark machen...und auch noch von rechtsbürgerlichen politikern unterstützt werden. ja da wird mir übel.
    7 2 Melden
  • khargor 03.07.2014 13:22
    Highlight Freund von mir wollte bei McDonalds einmal Trinkgeld geben. Als die Angestellte ablehnte, hat er sich bei McDonalds erkundigt. Die Antwort war: "Lieber Herr *, Sie müssen wissen: Es gibt Dinge, die gab es schon immer und wird es auch weiterhin geben. Das Trinkgeldverbot gehört ebenfalls dazu. Ich hoffe ich konnte Ihnen damit dienen."

    Ist an und für sich interessant. In einem Land, wo man in jedem Restaurant Trinkgeld gibt, agieren internationale Konzerne, welche sich sehr gerne als "schweizerisch" geben, jedoch dies kaum weiter als bis zur Marketingabteilung durchexerzieren.
    6 0 Melden
  • Mirror 03.07.2014 12:50
    Highlight Das Ende war super süss!
    9 0 Melden
  • wunderfitz 03.07.2014 12:30
    Highlight Ups, beschämend für alle Geizhälse.
    6 1 Melden

Punk oder Schlager? Erkennst du es an der Textzeile?

Artikel lesen