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«Esquire» guckt bei GQ ab: «GoT»-Star Emilia Clarke auch hier «Sexiest Woman Alive»

Wenn man dem US-Blatt «Esquire» glauben mag, hat keine Frau mehr Sex-Appeal als Emilia Clarke. Besonders originell ist die Kür der «Game of Thrones»-Schauspielerin nicht gerade.

13.10.15, 14:34 13.10.15, 16:02

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Penélope Cruz hat als «Sexiest Woman Alive» eine Nachfolgerin: Die Zeitschrift Esquire hat befunden, niemand habe 2015 mehr Sex-Appeal als Emilia Clarke. Man kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass sich das Blatt bei den Kollegen von «GQ» zumindest inspirieren liess. Die hatten Clarke bereits im September zur «Frau des Jahres» ernannt.

Schön anzusehen: das Fräulein Clarke.
Bild: Casey Curry/Invision/AP/Invision

Die Britin sei ganz klar die Nummer eins gewesen, hiess es von «Esquire». Zur Begründung schrieb die Zeitschrift, Clarke könne kämpferisch, aber auch freundlich sein. Mal gebe sich die Schauspielerin königlich, dann wieder wie eine kleine Schwester. Manchmal trete Clarke als Mörderin auf, dann wieder als Mädchen von nebenan.

Clarke spielt in der äusserst erfolgreichen Serie «Game of Thrones» Daenerys Targaryen alias Khaleesi. Zudem war sie im Blockbuster «Terminator: Genisys» als Sarah Connor zu sehen.

Emilia Clarke als Daenerys Targaryen «Game of Thrones». 
Bild: AP/HBO

Ihr Vater habe sie vor zu hohen Erwartungen ans Leben als Schauspielerin gewarnt, sagte Clarke. Lange sah es so aus, als sollte der Vater Recht behalten. Clarke trat in ein paar Folgen der Daily Soap «Doctors» auf und arbeitete in verschiedenen Nebenjobs, unter anderem in einem Callcenter. Heute wohnt sie in Hampstead, einem Viertel in London, das sich nur noch «Banker, Anwälte und Filmstars leisten können», wie der Esquire-Journalist schreibt.

Bild: AP/HBO

Das hat Clarke ihrer Rolle in der Rekord-Serie «Game of Thrones» zu verdanken. Die Serie hat Clarkes Leben verändert. Als die ersten Folgen 2011 ausgestrahlt wurden, war die Schauspielerin erst 23.

In «Esquire» sagte Clarke, sie habe zunächst Probleme mit ihrer Rolle gehabt. Es gab Nackt- und Sexszenen, auch eine Vergewaltigung wurde gezeigt. Sie habe mit der von ihr gespielten Figur gelitten. «Einmal musste ich mich kurz zurückziehen», sagte sie. «Ich brauchte eine Tasse Tee und habe ein wenig geweint und war dann bereit für die nächste Szene.» Clarke hatte im September in einem Interview gesagt, Sexszenen beim Film sollten subtiler sein.

Clarke ist die zwölfte Frau, die von «Esquire» zur «Sexiest Woman Alive» gekürt wurde. Im vergangenen Jahr gewann Cruz, im Jahr zuvor Scarlett Johansson. Den ersten «Esquire»-Titel hatte 2004 Angelina Jolie erhalten.

Auch sehr attraktiv: das Fräulein Cruz.
Bild: Charles Sykes/Invision/AP/Invision

ulz/AP

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • pbs64 13.10.2015 23:51
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    wast of time
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