People
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

In kritischem Zustand

Mary J. Bliges Vater von Ex-Freundin niedergestochen

24.01.14, 12:16 24.01.14, 12:48
FILE - This Nov. 28, 2013 file photo shows Mary J. Blige singing the National Anthem before an NFL football game between the Dallas Cowboys and the Oakland Raiders in Arlington, Texas. Blige, John Legend and Marc Anthony will appear at Cipriani 42nd Street for a $2,500-a-ticket event hosted by Men's Fitness and Shape magazines on Friday, Jan. 31, 2014 as part of Super Bowl XLVIII festivities. (AP Photo/Tim Sharp, File)

Mary J. Blige. Bild: AP/FR62992 AP

Der Vater der US-Sängerin Mary J. Blige ist offenbar in kritischem Zustand in ein Spital im US-Bundesstaat Michigan eingeliefert worden. Der 63-Jährige sei während eines häuslichen Streits von einer Ex-Freundin niedergestochen worden, berichtete ein US-Magazin. Ein Polizeisprecher verriet «US Today», die mutmassliche Täterin sei bereits wegen versuchten Mordes verhaftet worden.

Offenbar hatte die 50-jährige Frau Thomas Blige drei Messerstiche zugefügt, einen davon in den Hals, wie das Promi-Portal people.com zu berichten wusste. Nachdem Blige in seinem Blut aufgefunden worden war, konnte die Polizei seine Ex-Freundin blutverschmiert in ihrer Wohnung, die sich im selben Gebäude befindet wie diejenige des Opfers, festnehmen. Während der Vater von Mary J. Blige im Spital um sein Leben kämpft, äusserte sich die Sängerin bisher weder auf Twitter, noch auf Facebook zu den Geschehnissen. (sda)



Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Damals und heute 

8 Kinderstars, von denen wir nie gedacht hätten, dass wir sie einmal attraktiv finden würden

Artikel lesen