Populärkultur

Der Junge mit dem Monstergedächtnis bei der Arbeit. bild: imgur

Ein elfjähriger Autist zeichnet die ganze Welt aus dem Gedächtnis. Wir haben das mal mit der Schweiz versucht ...

07.04.15, 12:30 07.04.15, 12:48

Eine Lehrerin aus New York nimmt ihren Sohn zur Arbeit mit. Der Sohn ist elf und Autist. Sein Manko: mit andern zu kommunizieren. Seine Passion: Landkarten. Seine Kunst: das exakte Auswendiglernen. Vor der Klasse seiner Mutter stellt er sich auf einen Stuhl und zeichnet selbstvergessen die ganze Welt auf die Tafel. Natürlich aus dem Gedächtnis. Eine vollkommen verrückte Leistung.

Jetzt feiert ihn das Internet als Inspiration, und auch wir wollten uns inspirieren lassen. Wir haben ganz klein begonnen, mit der Schweiz und ihren Kantonen, und drei anonym bleibenden watson-Redakteuren die Aufgabe gegeben, in zwei Minuten und rein aus dem Gedächtnis ... Was dabei herausgekommen ist? Ein Meisterwerk und zwei Annäherungen. 

Die Weltkarte des elfjährigen New Yorkers

bild: imgur

Die Schweiz, gezeichnet von einem hochbegabten watson-Redaktionsmitglied

bild: watson

Auch dieser watson-Versuch ist ... naja ... 

bild: watson

Abstrakte Komposition, Titel «Sehnsucht nach dem Süden». watson-Versuch Nr. 3

bild: watson

(sme)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Oj Manbrook 09.06.2015 18:33
    Highlight Aha, sehen die Zürcher sich also als Mittelpunkt der Schweiz :-) Wusst ich's doch
    0 0 Melden

In GR und TI/So: Zwei neue Schweizer Kandidaten für das UNESCO-Welterbe 

Die Salginatobelbrücke in Schiers GR und die Alten Buchenwälder im Val di Lodano TI und auf dem Bettlachstock SO könnten UNESCO-Welterbe werden. Das hat der Bundesrat am Freitag beschlossen.

Auf Empfehlung einer Expertengruppe unter der Leitung des Bundesamtes für Kultur hat er das Kultur- und das Naturobjekt auf eine nationale «Liste indicative» für zukünftige Kandidaturen für die nächsten Jahre gesetzt. Das bedeutet noch keine Kandidatur, ist aber Voraussetzung dafür.

Die Salginatobelbrücke im …

Artikel lesen