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Eine kreative Mutter vervollständigt Kritzeleien ihrer Tochter zu Kunstwerken

(noe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DerTaran 03.01.2016 20:42
    Highlight Highlight Ich finde es schade, wenn Eltern die Kunstwerke ihrer Kinder verhunzen. Nichts gegen die Fähigkeiten der Mutter, aber die Bilder des Kindes sind Unikate, die nie wieder zurück kommen.
    • Olmabrotwurst 03.01.2016 22:00
      Highlight Highlight und hier beginnt die kunst... die eine lieben es die anderen hassen es....
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 04.01.2016 00:40
      Highlight Highlight Kam genau um das zu sagen! Danke!
      Und wo das Bild des Kindes Fantasie und Interpretationsraum zu lässt, word es durch die generische Interpretation der Mutter zerstört.
    • farrah 04.01.2016 16:06
      Highlight Highlight mal ganz ehrlich, meine eltern haben alle meine zeichnungen aufgehoben und die stehen jetzt noch im estrich....naja zwei, drei sind lustig anzuschauen, aber da gibt es ein paar dutzend Blätter die ich mit zwei, drei strichen bemalt habe, wäre mir jetzt wirklich wurst hätten sie diese nicht aufbewahrt oder meine mama hätte was schöneres daraus gemacht!
  • Gudench Barblan 03.01.2016 19:45
    Highlight Highlight einige der ersten bilder(die des kleinkindes) wurden sicher nicht von einem kleinkind gemalt!
    der hase bild 7 oder die zwei gesichter bild 10 zum beispiel.
    • sambeat 03.01.2016 22:19
      Highlight Highlight Oder die Giraffe, Bild 6...
      Wenn das ein Kleinkind gemalt hat, hat sogar die talentierte Mutter desselbigen viel weniger Talent ;)
    • sambeat 03.01.2016 22:23
      Highlight Highlight Wahrscheinlich wurden nicht alle "vorher"-Bilder im "vorher"-Stadium fotografiert und hier gezeigt.. Das ist die einzige Erklärung dafür.
    • JThie 03.01.2016 23:23
      Highlight Highlight Ich denke, dass nicht alle Werke von der Tochter begonnen wurden. Möglich, dass die Tochter was gewünscht hat und dies dann "ausgemalt hat" und die Mutter dies dann weiter bearbeitet hat, nicht? Schliesslich steht nichts darüber, dass sie einen bestimmten Ablauf beim malen hätten.

      Aber wie erwähnt: ich DENKE, wissen tue ich es nicht, da ich von dieser Künstlerin zum ersten mal lese/höre.
    Weitere Antworten anzeigen

Niemand hat Zeit, den «Slutty Therapist» zu spielen

Anmerkung: die Situationen sind aus heterosexueller Perspektive geschildert. Wir wissen: Herzschmerz kennt kein Gender und bitten beim Lesen um den Einsatz der eigenen Vorstellungskraft.

Diesen Spruch hat wohl schon jede Liebesgeplagte gehört. Denn immer wieder verbreitet sich eine dieser herzzerreissend-romantischen Hiobsbotschaften, die dazu beiträgt, dass sich Frauen jeden Alters weiterhin für Männer aufopfern, die sich in Wahrheit einen Furz für ihr Leben interessieren – und umgekehrt.

Ja, verlässlich …

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