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«Wenn Barack Obama dir sagt, dass er die Show liebt, bist du einfach nur baff»: Christina Hendricks über ihr Leben nach «Mad Men»

Bild: Evan Agostini/Invision/AP/Invision

Nach «Mad Men» ist nichts mehr so, wie es vorher war – heisst es nicht nur von Fans der Serie, sondern auch von einer zentralen Figur. Christina Hendricks ist überzeugt: Die Serie hat ihr Leben komplett umgekrempelt.

05.04.15, 17:10 06.04.15, 09:30

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Auf einmal gibt es Lob von Oscar-Gewinnerinnen; beim Casting wissen die Leute auch ohne Blick aufs Foto, wer man ist; und beim Besuch im Weissen Haus trifft man den US-Präsidenten: Eine «Mad Men»-Hauptrolle bringt das Leben ganz schön durcheinander. Das hat jetzt eine Person berichtet, die das genau wissen muss: Christina Hendricks, die in der Serie Joan Holloway (inzwischen Harris) spielt.

«Mad Men» gilt als eine der besten Serien der vergangenen Jahre. Christina Hendricks in ihrer Rolle als Joan Holloway. Bild: AP/AMC

Wegen ihrer Rolle habe sie Barack Obama, Julianne Moore und Meryl Streep treffen können, sagte Hendricks der Zeitschrift People. «Sie kommen zu dir, sagen, dass sie die Show lieben, und du bist einfach nur baff.» Besonders das Lob von Oscar-Gewinnerin Moore bedeute ihr sehr viel, sagte Hendricks. «Ich respektiere sie mehr als fast jede andere Schauspielerin der Welt.»

Ja, als Berühmtheit darf man bei Modeschauen in der Front Row sitzen.  Bild: Getty Images North America

Bei einem Abendessen mit ihrem Mann Geoffrey Arend sei erstmals ein Fan auf sie zugegangen, sagte Hendricks. Die Frau habe gesagt, wie sehr die Serie sie berührt und wie die Figur der Joan Holloway ihr Selbstvertrauen gegeben habe. «Da hatte ich Tränen in den Augen», sagte Hendricks. In dem Moment habe sie begriffen, dass «Mad Men» die Menschen bewege.

Geoffrey Arend und Christina Hendricks.  Bild: Getty Images North America

Es sind wohl solche Begegnungen, die Hendricks sagen lassen, durch acht Jahre «Mad Men» habe sich ihr Leben «auf so ziemlich jede Art verändert» – wenn man von Freunden und Familie absehe.

Christina Hendricks mit Monroe-Frisur

Die zweite Hälfte der siebten und letzten «Mad Men»-Staffel wird im April und Mai in den USA ausgestrahlt. Serienschöpfer Matthew Weiner sagte kürzlich in einem Interview, es werde die ganze Geschichte erzählt werden – aber anders als bei «Lost» oder «Breaking Bad» gebe es kein Rätsel zu lösen.

(ulz/lis)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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