Populärkultur
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Eine junge Frau schreibt auf Facebook, wie grausam es ist, Beyoncé zu heissen. Mit dieser Reaktion konnte sie aber nicht rechnen

07.04.15, 16:29 07.04.15, 17:08


Am Wochenende postete eine junge Frau einen Offenen Brief, in dem sie von ihrem grössten Problem erzählte: Ihr Name ist Beyoncé. Was für uns jetzt nicht besonders schlimm klingt, ist für die Schülerin eine Qual. «Jedes Mal, wenn jemand meinen Namen hört, fängt er an, ‹Single Ladies› zu trällern», schreibt sie. Oder: «Der erste Tag an meiner neuen Schule war die Hölle». 

Ihr Post landete auf der Facebook-Seite Humans of New York, auf der aussergewöhnliche Menschen der Stadt porträtiert werden. Der Beitrag wurde dort bisher knapp 300'000 Mal geliked und 20'000 Mal geteilt. 

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«Ich bin Mary-Kate Olsen und bekomme all die Olsen-Witze ab, die du dir nur vorstellen kannst.»

Doch am meisten wird sich Beyoncé wohl über die Kommentare zum Beitrag gefreut haben. Denn unter den Usern fanden sich viele Leidensgenossinnen und -genossen. Unter anderem eine Mary-Kate Olsen, ein Will Smith, ein Chris Brown oder eine Tina Turner. 

«Meine Schwester heisst Merry. Und wir haben den gleichen Nachnamen.»

Julius Christmas

«Besser als ein Terroristen-Name!»

Osama Siddiqui

«Ich fühle mit dir!»

Kelly Rowland

Beyoncé wird es nun bestimmt besser gehen. Denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Oder wie Tanya Boob Kluck sagen würde: «Beyoncé ist doch gar nicht so übel. Heiss mit Nachnamen erst mal ‹Titte›!» 

(sim)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Wann ist es okay geworden, sein Wort nicht mehr zu halten?

«Ich komm dann später. Vielleicht.»

Letztens auf Instagram hab ich sie wieder gesehen: die grafisch einwandfreie Aufforderung, freitagabends doch einfach zuhause zu bleiben nach einer anstrengenden Woche. «Selfcare first» lautet die ungeschriebene Regel des Instaversums.

Hauptsache, man tut sich selbst etwas Gutes, während man ein Klatschheft im Schaumbad liest. Hinter mir die Schaum, äh, Sinnflut! Und was die anderen wollen: auch egal.  

So sehr ich diese Einstellung auch begrüsse – langsam hat sie spürbar negative …

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