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Ja hallooo Jodie!

«Englands feinste Rose» erhebt Selfies zur Kunstform ... NICHT

17.01.15, 14:21 07.04.15, 11:20

Und? Wer mag sich an Jodie Marsh erinnern? Niemand? 

Zugegeben, die Ära ist vorbei, als sich die Öffentlichkeit über pneumatisch erweitete Oberweitenwunder erbrüstete. Und selbst damals stand Jodie Marsh etwas im Schatten von Katie Price. Doch egal wie vulgär die Price sich gab, die Marsh war extremer (ja genau, wir denken an dieses Bild). Nicht umsonst erhielt sie von Kult-Blogger Michael K die Bezeichnung «England's Finest Rose».

Doch das waren die Nuller-Jahre und damals gab es Selfies noch nicht so richtig. Wie gut für Jodie, dass es heute Instagram gibt! «Sittlichkeit», «Bescheidenheit», «Zurückhaltung»– drei Worte, mit denen sich ihr Instagram-Account nicht beschreiben lässt. Enjoy!

A photo posted by Jodie Marsh (@jodiemarshtv) on

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(obi)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Wann ist es okay geworden, sein Wort nicht mehr zu halten?

«Ich komm dann später. Vielleicht.»

Letztens auf Instagram hab ich sie wieder gesehen: die grafisch einwandfreie Aufforderung, freitagabends doch einfach zuhause zu bleiben nach einer anstrengenden Woche. «Selfcare first» lautet die ungeschriebene Regel des Instaversums.

Hauptsache, man tut sich selbst etwas Gutes, während man ein Klatschheft im Schaumbad liest. Hinter mir die Schaum, äh, Sinnflut! Und was die anderen wollen: auch egal.  

So sehr ich diese Einstellung auch begrüsse – langsam hat sie spürbar negative …

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