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Take That und die Fanpost: (v.l.n.r) Robbie Williams, Jason Orange, Mark Owen, Gary Barlow, Howard Donald, 1993. Bild: Redferns

«Ein trauriger Tag für uns»

Gone for good: Jason Orange verlässt Take That

Er war der Tänzer unter den Boys in der Band: Jason Orange verlässt auf eigenen Wunsch die britische Popgruppe Take That. Das teilte der Musiker nun mit.

25.09.14, 11:59

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Jason Orange verlässt die britische Band Take That. Vergangene Woche habe er seinen Kollegen mitgeteilt, nicht an der Aufnahme eines neuen Albums mitwirken zu wollen, hiess es in einer Mitteilung des Sängers auf der Homepage der Gruppe.

«Dies ist ein trauriger Tag für uns», wurden die Bandmitglieder Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen zitiert. Sie bezeichneten Oranges Abschied als grossen Verlust. Take That waren in den Neunzigerjahren eine der erfolgreichsten Boygroups. Nach dem Ausstieg von Robbie Williams trennte sich die Band im Jahr 1996. Neun Jahre später folgte die Wiedervereinigung, ohne Williams.

Wiedervereint, jedoch ohne Robbie Williams. Bild: Redferns

Offiziell stiess dieser 2010 wieder zur Gruppe – zumindest kurzzeitig. Bislang hatte die besonders in Europa populäre Band sieben Nummer-Eins-Alben und elf Nummer-Eins-Singles. Für die Comeback-Tournee in der Originalbesetzung wurden 2010 allein in Grossbritannien und Irland fast anderthalb Millionen Tickets innerhalb eines Tages verkauft. 

Robbie Williams, Mark Owen, Gary Barlow, Howard Donald und Jason Orange, 1993. Bild: Redferns

Es habe kein Zerwürfnis gegeben, so Orange, der mit freundlichen Worte in seiner Abschiedserklärung nicht sparte: Seine Ex-Bandkollegen seien wie Brüder für ihn, denen er herzlich danke – wie auch den allseits treuen, «schönen» Fans. Bei Take That wurde Orange vor allem für seine Tanzfähigkeiten geschätzt.

Take That, 2014: Leider müssen Howard Donald, Gary Barlow und Mark Owen nun auf Jason Orange verzichten. Bild: EPA/ANP FILE

(tha/dpa)



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