Populärkultur
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epa05272572 Fans leave flowers, photographs and balloons to a makeshift memorial under a star bearing Prince's name on an outside wall of First Avenue, the nightclub where Prince got his start, in Minneapolis, Minnesota, USA, 22 April 2016. US singer-songwriter and musician Prince died on 21 April at his residence in Chanhassen, Minnesota. He was 57.  EPA/CRAIG LASSIG

Trauerbekundung nach dem unerwarteten Tod des Popstars.
Bild: CRAIG LASSIG/EPA/KEYSTONE

Obduktion von Prince: Ermittler finden keine Hinweise auf Gewalt oder Drogen



Nach dem überraschenden Tod des US-Popstars Prince hat die Obduktion zunächst keine konkreten Hinweise auf die Ursache seines Sterbens gebracht. Behördenvertreter sagten am Freitag im US-Bundesstaat Minnesota, es gebe weder Hinweise auf einen Suizid noch auf eine Überdosis Drogen.

«Wir haben zu diesem Zeitpunkt keinen Grund zu glauben, dass dies ein Suizid war», sagte der Polizeichef des Verwaltungsbezirks Carver County, in dem das Anwesen des Musikers liegt. Nach seinen Angaben wurden auf dem Körper auch keine Spuren von äusseren Einwirkungen gefunden.

Der leblose Körper des 57-jährigen Musikers war am Donnerstag auf seinem Anwesen Paisley Park in Chanhassen, einem Vorort der Grossstadt Minneapolis, gefunden worden.

Noch kein endgültiger Bericht

Bis zum endgültigen Bericht der Gerichtsmediziner werden noch mehrere Wochen verstreichen.

Die Website TMZ hatte berichtet, Prince sei sechs Tage vor seinem Tod wegen einer Drogen-Überdosis in einem Krankenhaus behandelt worden.

Der Komponist, Sänger und Instrumentalist war mit seiner innovativen und virtuosen Musik in den 1980er Jahren zum Weltstar geworden. Sein Album «Purple Rain» von 1984 gilt vielen als eines der besten Alben der Pop-Geschichte.

(sda/afp)

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