Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
US singer Madonna performs one stage during a concert as part of her Rebel Heart Tour in Zurich, Switzerland. Saturday, December 12, 2015. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Madonna als Vamp – mit schwächelnder Stimme im Zürcher Hallenstadion.
Bild: KEYSTONE

«Bitch» Madonna in Zürich: Die Mutter aller «Motherfuckers» gab sich launisch!



Ausverkauft war das «Rebel Heart»-Konzert von Madonna am Samstagabend im Zürcher Hallenstadion nicht. Doch die Fans feierten die Queen of Pop, als wäre seit ihren Blütejahren keine Zeit vergangen - obwohl sie zu spät kam, launisch war und stimmlich schwächelte.

Madonna im Hallenstadion (12.12.15)

Mit einer halbstündigen Verzögerung - nachdem das Konzert tags zuvor bereits um eine ganze Stunde verschoben worden war - war sie endlich da: Madonna, Queen of Pop und die Mutter aller «Motherfuckers», wie sie selber sagte.

Empfangen von einem Heer von mit Kreuzen bewaffneten Tänzern, entstieg Madonna einem Käfig. Sie kam vom Himmel herab, mit ihrer Überlegenheit spielte sie in den darauffolgenden zwei Stunden oft. Das Publikum tobte: Vergessen die Verspätung, vergessen die um halb elf bereits ein bisschen schwer gewordenen Beine.

Kein Zweifel: Der 57-Jährige Popstar ist noch immer fit wie ein Turnschuh. Doch in Kombination mit dem Gesang wurden die Schritte nicht selten ein bisschen unsicher, umgekehrt die Stimme brüchig, sobald sie sich körperlich verausgabte.

Madonna zu sehen, ist dennoch nach wie vor ein unvergessliches Erlebnis. Ihre Tänzer sind Weltklasse, die Show vielseitig und die Designerkostüme eine Augenweide. Wäre das Programm bloss nicht so lang und die herablassenden Interaktionen mit den «Bitches» und «Motherfuckers» im Publikum irgendwann ziemlich nervig.

(sda)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AJACIED 13.12.2015 12:58
    Highlight Highlight Für so eine Oma würde ich keine 30.- ausgeben. Ich weiss ist Geschmacksache mehr Show als Gesang darum sagt sie diese frechen überteuerten Preise seien gerechtfertigt.
    Lächerlich also wenn ich sie mit Michael Jackson vergleichen würde dann hätte MJ früher das 3min. das 3fChe verlangen müssen.
    8 9 Melden

Das sind die Sommerhits 2018 – und jep, du weisst, wer auf Platz 1 ist

Trotz der stetigen Hitze neigt sich der Sommer langsam dem Ende zu. «Spotify» hat die meistgehörten Tracks des Hitzesommers 2018 veröffentlicht. Hier zeigt sich jetzt also, wie fest deine Sommerplaylist dem Mainstream entspricht – oder eben nicht …

11. Drake – «God's Plan»

12. Drake – «Nice For What»

13. Nio Garcia (feat. Darrell and Casper Magico) – «Te Boté»

14. Tiësto, Dzeko (feat. Post Malone, Preme) – «Jackie Chan»

15. Selena Gomez – «Back To You»

16. Ariana Grande …

Artikel lesen
Link to Article