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Sebalter überzeugt im Halbfinale

Der vierte Schweizer, der es ins Finale des Eurovision Song Contests schafft

08.05.14, 23:01 09.05.14, 22:48
epa04197246 Sebalter representing Switzerland performs during the Second Semi-Final of the 59th annual Eurovision Song Contest at the B&W Hallerne in Copenhagen, Denmark, 08 May 2014. The grand finale will take place on 10 May.  EPA/NIKOLAI LINARES DENMARK OUT

Sebastian Pau-Lessi schafft es ins Final. Bild: EPA/SCANPIX DENMARK

Allen Unkenrufen zum Trotz hat der Schweizer Sebastian Paù-Lessi alias Sebalter am Donnerstag den Einzug ins Final des Eurovision Song Contests geschafft. Seit der Einführung der Halbfinale vor zehn Jahren ist der Tessiner erst der vierte Schweizer, dem das gelang. Zuletzt kam 2011 Anna Rossinelli in die Endrunde, beendete diese aber auf dem letzten Platz.

Am Schluss des Halbfinals wurde «Switzerland» gleich als erstes Land genannt, das weiterkommt – die Reihenfolge war allerdings zufällig. Wie viele Punkte die einzelnen Konkurrenten erhielten, wird erst am Sonntag nach dem Final bekanntgegeben.

Überraschend qualifizierten sich am Donnerstag in Kopenhagen auch Polen, Slowenien und Weissrussland, denen in den Wettbüros sogar noch weniger Chancen eingeräumt worden waren als dem 28-jährigen Anwalt aus dem Tessin.

Zumindest Polens Qualifikation dürfte optische Gründe gehabt haben: Der Beitrag «Slavic Girls» wurde «aufgemöpst» von erotisch aufgeladenen Darbietungen tiefdekolletierter «Bäuerinnen».

Weniger überraschend schaffte auch die bärtige Österreicherin Conchita Wurst die Qualifikation. Die weiteren acht Finalplätze sicherten sich die Beiträge aus Slowenien, Polen, Rumänien, Norwegen, Griechenland, Malta, Weissrussland und Finnland.

Am Final vom Samstag werden 26 Länder um den ESC-Sieg kämpfen: je zehn aus den beiden Halbfinalen vom Dienstag und Donnerstag plus die fünf «Gesetzten», die grossen Beitragszahler Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Grossbritannien sowie das Gastgeberland Dänemark. (jas/trs/sda) 



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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