Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SaG-Awards

Drei Gründe, warum Bryan Cranston der beste Dankesredner aller Zeiten ist

Zwei SAG-Awards abzustauben ist nichts Besonderes. Viel interessanter ist die dazugehörige Dankesrede. «Breaking Bad»-Star Bryan Cranston bewies während seiner Ansprache, dass er die Preise so was von verdient hat. 

19.01.14, 10:41 19.01.14, 11:21

Bryan Cranston konnte beim diesjährigen «Screen Actors Guild Award» am 18. Januar gleich zwei Preise gewinnen: Einen für seine Rolle als Walter White in der Erfolgs-Serie «Breaking Bad» und einen als Teil des Ensembles von «Argo». 

Wie sympathisch der Schauspieler auch privat ist, bewies er während seiner rührend-lustigen Dankes-Darbietung. Die Highlights in drei Punkten: 

Er singt seine Rede 

Cranston ist ein begnadeter Schauspieler, aber anscheinend ein wirklich mieser Sänger. Das hielt ihn aber nicht davon ab, zumindest die ersten paar Zeilen seiner Dankesrede zu trällern. Zuvor hat er sich vor dem Publikum noch die Nase gepudert. 

Er verehrt Emma Thompson

In seiner Ansprache liess Cranston durchblicken, warum es wirklich toll ist, einen SAG-Award zu gewinnen: Endlich, endlich hat ihn auch Schauspielerin Emma Thompson wahrgenommen. 

Er liebt seinen Job

Er habe in seinem Leben echt beschissene Jobs gehabt, sagte der 57-Jährige. Seit er Schauspieler sei, könne er endlich das tun, was er am liebsten tut. Bei ihm scheint diese Phrase wirklich ernst gemeint. 

(sim)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wieso die Heten plötzlich die Homo-Kultur abfeiern? Die Antwort heisst «RuPaul»

2009 startete «RuPaul's Drag Race». Heute Donnerstag läuft das Finale der zehnten Staffel. Eine kleine Geschichte der Geschlechterparodie – und wie ein afroamerikanischer Theaterstudent den Heteros die Homos schmackhaft machte. 

Das Konzept ist lustvoll und ganz einfach. Eigentlich. Trotzdem verdreht es dem einen und der anderen die normverseuchten Hirnzellen: Die beste Frau gewinnt. Egal ob mit Vulva oder Penis, beidem oder gar nichts. Die beste Frau ist eine Inszenierung. Eine Erfindung der Kultur. Und mit «beste» ist in diesem Fall oft die schrillste, übertriebenste, dramatischste oder bezauberndste Dame gemeint. Und mit Dame meinen wir selbstverständlich «Dragqueen».

Ein Wort, das während der letzten …

Artikel lesen