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Günther Klum verklagt seine Heimatstadt Bergisch Gladbach – wegen eines Schlaglochs

Günther Klum verlangt 741.94 Euro Schadensersatz von seiner Heimatstadt Bergisch Gladbach -– weil er mit seinem Wagen in ein Schlagloch gefahren ist. Das Gericht macht dem Vater von Top-Model Heidi Klum allerdings wenig Hoffnung.

27.01.16, 16:32


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Günther Klum ist nicht nur Vater von Top-Model Heidi Klum, sondern auch Fahrer einer Luxuslimousine. Und weil bei dem Wagen mehrere Hundert Euro Reparaturkosten angefallen sind, nachdem Klum durch in ein Schlagloch gefahren war, verklagt er nun seine deutsche Heimatstadt Bergisch Gladbach.

Eine Sprecherin des Kölner Landgerichts bestätigte einen entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung. Demzufolge fordert Klum nach einem Unfall exakt 741.94 Euro (gut 820 Franken) Schadensersatz.

Klum: «Wenn wir verlieren sollten, gehe ich in Berufung»

BERLIN, GERMANY - NOVEMBER 12:  Heidi Klum and her father Guenther Klum attend the Bambi Awards 2015 at Stage Theater on November 12, 2015 in Berlin, Germany.  (Photo by Thomas Lohnes/Getty Images for MADELEINE)

Günther Klum, hier mit Tochter Heidi, ist niemand, der den juristischen Konflikt scheut.
Bild: Getty Images Europe

Klum sei im Juni 2015 mit seinem Wagen in ein zehn Zentimeter tiefes Schlagloch gefahren, heisst es. Dabei sei ihm unter anderem ein Reifen kaputtgegangen. Die Reparaturkosten wolle er nun von der Stadt zurückhaben.

Der Gerichtstermin am Dienstag war dem Bericht zufolge allerdings schon nach wenigen Minuten wieder vorbei. Das Gericht habe Klum erklärt, dass bei einem asphaltierten Feldweg eine Kontrolle alle drei Monate ausreiche – und dass «man eben aufpassen» müsse. Ein Urteil wird Mitte Februar erwartet.

«Mir geht es nicht um das Geld für den kaputten Reifen und die verzogene Spur. Aber stellen Sie sich bitte vor, nicht ich wäre mit meinem grossen Audi A8 und ganz langsam dort hineingeraten, sondern ein ungeübter, junger Motorradfahrer in vollem Tempo», zitiert die «Bild»-Zeitung Klum. Die Stadt müsse für sichere Strassen Sorge tragen. «Wenn wir verlieren sollten, gehe ich in Berufung.»

wit/dpa

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