Populärkultur
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

DiCaprio muss wegen «Wolf of Wall Street» vor Gericht aussagen

17.06.16, 21:03 19.06.16, 16:05


Leonardo DiCaprio in einer Szene des Films «Wolf of Wall Street»
Bild: AP/Paramount Pictures

Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio muss in einem Gerichtsstreit um den Film «The Wolf of Wall Street» in den Zeugenstand treten. Ein Richter in New York akzeptierte, dass der Schauspieler vor den Klägern eine eidesstattliche Erklärung abgeben muss.

Dies meldete das Branchenblatt «Hollywood Reporter». Der frühere Börsenmakler Andrew Greene hat das Studio Paramount und die Produzenten des Films, zu denen auch DiCaprio mit seiner Firma Appian Way gehört, wegen Rufschädigung verklagt. Er werde in dem Film als sex- und drogenbesessener Toupet-Träger namens Nicky Koskoff (von P.J. Byrne gespielt) dargestellt.

DiCaprio spielte unter der Regie von Martin Scorsese in «The Wolf of Wall Street» (2013) den überheblichen Finanzjongleur Jordan Belfort, der auf Geld, Sex und Drogen steht. Greene hatte zeitweise mit Belfort zusammengearbeitet.

In dem laufenden Verfahren mussten bereits Scorsese und Drehbuchautor Terence Winter aussagen. DiCaprios Anwälte hatten sich darum bemüht, einen Auftritt des Schauspielers vor Gericht zu verhindern. Ein Termin für DiCaprios Befragung wurde nicht bekannt.

Leonardo di Caprio wird 40. Happy Birthday!

(aargauerzeitung.ch)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So würden die Freundschaftsbüechli von früher heute aussehen

Wer ist dein Lieblingskardashian?

Mit neugierigen Augen guckt mich die achtjährige Tochter einer guten Freundin an und stellt mir Frage um Frage.

Etwas stockig gebe ich ihr Antworten, die ihr zu gefallen scheinen. Denn sie zögert nun keine Sekunde mehr, um zu fragen … 

Als Kind der 00er-Jahre weckt diese Frage natürlich bodenlose Nostalgie in meiner Brust. Ich würde behaupten, dass ich zu der ersten Generation gehöre, die anstelle eines staubigen «Poesiealbums» ein Hochglanzheft mit vorgedruckten Standard-Fragen in einem …

Artikel lesen