Populärkultur

Bushido akzeptiert Strafbefehl

03.02.16, 18:14 04.02.16, 09:13

Wegen Steuerhinterziehung muss der Rapper Bushido («Alles verloren») eine Geldstrafe von 150'000 Franken zahlen. Ein Strafbefehl gegen ihn sei rechtskräftig geworden, sagte die Sprecherin des Berliner Landgerichts am Mittwoch.

Zum Inhalt des Strafbefehls machte sie mit Verweis auf das Steuergeheimnis keine Angaben. Zuerst hatte die «Bild»-Zeitung berichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte den Strafbefehl nach jahrelangen Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung beantragt.

Bushido alias Anis Mohamed Youssef Ferchichi im Kriminalgericht Moabit in Berlin im Februar 2014.
Bild: Getty Images Europe

Da der 37-jährige Musiker keinen Einspruch erhob, wurde die Strafe nun rechtskräftig. Andernfalls wäre es zu einem öffentlichen Strafverfahren gekommen. Das Management von Bushido wollte sich auf Anfrage nicht äussern.

(aargauerzeitung.ch)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raider 04.02.2016 12:53
    Highlight Es wird Zeit, dass dieser Typ endlich aus dem Verkehr gezogen wird. Der ist in so viele kriminelle Sachen verwickelt und ist menschlich ein A...loch. Und bei DEM ist das KEINE Show.

    Wann werden die Plattenfirmen und Medien den Typen endlich mal abservieren? Keine Aufmerksamkeit für Bushido wäre die beste Strafe für so einen.
    2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.02.2016 22:12
    Highlight Na ja, wäre die Welt gerecht, gäbe es noch mehr Strafbefehle:
    1. Sauschlechte Musik und die Rhymes eines Lobotomisierten.
    2. Frauenfeindlicher Scheissdreck ohne Ende.
    3. Verherrlichung des Verhaltens eines Menschen, der in einem Hyänenzwinger aufgewachsen ist.
    4. Blödes Gangstagefasel, obwohl die Mutti nachweislich den Haushalt führte und für den Kleinen da war, wann immer er es brauchte.
    5. Endlose Blödheit...immer...überall...ohne Pause.
    Urteil: Lebenslängliche Existenz als Transvestit in Hugh Hefners Villa. Alles Andere wäre zu milde.
    30 9 Melden
    • Mr. Kr 04.02.2016 09:31
      Highlight Ich bin auch kein Fan von ihm aber wenn es dir nicht passt einfach nicht anhören. Problem gelöst.
      4 3 Melden
    • stef2014 04.02.2016 10:26
      Highlight Mr. Kr, so einfach ist es eben nicht. Es ist ja nicht einfach eine nervige Melodie, bei der man weghören kann. Dieser selbsternannte "Musiker" verbreitet Ideologien, die tatsächlich bedenklich sind. Und, was noch schlimmer ist, damit einen unerklärlichen Erfolg feiert oder gefeiert hat....Diese hasserfüllte Gangsta-Scheisse ist doch sowas von Copy/Paste, veraltet und abgedroschen....
      6 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.02.2016 15:35
      Highlight Volle Zustimmung, Stef2014.
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.02.2016 20:56
    Highlight damit wäre wohl das Kapitel "Politkarriere" geknickt.
    9 0 Melden
  • Slant 03.02.2016 19:01
    Highlight Echter Gangster!
    11 4 Melden

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