Populärkultur
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Forbes-Liste

Die Top-Verdiener unter den Toten

Das Magazin «Forbes» kürt jedes Jahr die Menschen, die am meisten Geld verdienen – oder ihren Erben einbringen. Die Hitliste der toten Top-Verdiener führen zwei Musiklegenden an.

16.10.14, 11:26 17.10.14, 13:10

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Der «King of Pop», Michael Jackson, beschert seinen Erben auch nach seinem Tod noch dreistellige Millionenbeträge im Jahr. In den vergangenen zwölf Monaten brachte sein künstlerischer Nachlass geschätzte 140 Millionen US-Dollar (knapp 132 Millionen Franken) ein, wie das «Forbes»-Magazin nun bekanntgab. Damit führt der im Juni 2009 verstorbene Musiker die Liste der bestverdienenden Toten an.

Michael Jackson 1988. Bild: AP

Jackson verteidigt damit seinen Titel aus dem vergangenen Jahr. Das Magazin führt den Verdienst des Musikers auf Plattenverkäufe und Einnahmen von seinem Musikrechte-Katalog und von Shows über Jackson in Las Vegas zurück. Zudem war im vergangenen Jahr Jacksons postumes Album «Xscape» erschienen.

Auf Platz zwei der «Forbes»-Liste steht ebenfalls ein «King»: Die 1977 verstorbene Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley verdiente zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014 insgesamt 55 Millionen US-Dollar (knapp 52 Millionen Franken). Auf Platz drei schaffte es der Comic-Zeichner und Peanuts-Erfinder Charles Schulz mit insgesamt 40 Millionen Dollar (37,7 Millionen Franken) Jahreseinkommen, er war im Jahr 2000 gestorben.

Elvis 1972. Bild: AP

Charles Schul 1997. Bild: AP

Als weitere tote Top-Verdiener listet «Forbes» unter anderem Schauspielerin Elizabeth Taylor (25 Millionen Dollar), Reggae-Sänger Bob Marley (20 Millionen Dollar) und Ex-Beatle John Lennon (12 Millionen Dollar) auf. Das Einkommen der toten Spitzenverdiener wird auf Basis von Gesprächen mit Experten und anhand von Steuererklärungen der Nachlassverwalter geschätzt.

Bob Marley 1977. Bild: AP

Liz Taylor als Kunstwerk in einer Moskauer Galerie anno 2011. bid: EPA

John Lennon und Yoko Ono 1973. Bild: AP

(jbe/brk/Reuters)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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