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Bild: Ascot Elite

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Mehrfach für den Oscar nominiert und demnächst im Kino: «I, Tonya»

Bei «I, Tonya» handelt es sich um eine schwarzhumorige Realsatire, welche die Geschichte von Eiskunstläuferin Tonya Harding erzählt. 

15.02.18, 09:46 15.02.18, 13:38

Dieser Inhalt wurde von Ascot Elite verfasst

Der dreifach für den Oscar nominierte I, TONYA wirft einen bissigen, bitterbösen und gleichzeitig schwarzhumorigen Blick auf die Geschichte von Tonya Harding, von ihrer Kindheit bis zur meistgehassten Frau Amerikas – und somit auf einen der zweifelsohne grössten Skandale der jüngeren Sportgeschichte. Margot Robbie (The Wolf of Wall Street) glänzt in der Rolle der ehemaligen Spitzenathletin, ihre spitzzüngige Mutter LaVona wird von Allison Janney (Mom, Masters of Sex) verkörpert. Beide sind für ihre Darstellungen in I, Tonya für den Oscar nominiert.

Filmstart

Der Film «I, Tonya» kommt am 22. Februar 2018 in die Deutschschweizer Kinos.

Detroit, Michigan. Es ist der 6. Januar 1994, kurz vor den Olympischen Winterspielen in Lillehammer, als die schöne Welt des Eiskunstlaufens mit der brutalen Attacke auf die USamerikanische Medaillenhoffnung Nancy Kerrigan jäh erschüttert wird. Mehr noch schockiert aber die Tatsache, dass Erzrivalin Tonya Harding in den Anschlag verwickelt sein soll. Doch wie konnte es soweit kommen? Tonya wächst auf mit einer fordernden Mutter, die auch vor Misshandlungen nicht zurückschreckt. Trotz aller Widrigkeiten quält sie sich auf dem Eis zur Perfektion. Während sie Sprünge und technische Elemente beherrscht, fehlt es ihr an Ausstrahlung und Eleganz. Als Tonya Jeff Gillooly trifft, verhilft er ihr zur lange ersehnten Trennung von der tyrannischen Mutter und schafft gleichzeitig die Verbindung zur anrüchigen Unterwelt. Denn bald wird klar, dass Everybody's Darling Nancy Kerrigan auf dem Eis kaum mit legalen Mitteln zu schlagen ist...

I, TONYA Trailer

Video: YouTube/AscotElite

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