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Foxtrail – die spannendste Schnitzeljagd der Schweiz

Foxtrail ist ein Teamerlebnis für Freunde, Familien, Vereine und Firmen. Mehr als 45 Trails in der ganzen Schweiz ermöglichen es, eine meist urbane Region auf verblüffende Art und Weise zu entdecken. Die Verfolgungsjagd führt die Teilnehmenden in kleinen Teams auf der Fährte des Fuchses durch sehenswerte und noch unbekannte Winkel im Aargau, in Basel, Bern, Luzern, St.Gallen, Thun, Zürich, Lausanne, Lugano und neu auch im Jura.

31.05.16, 14:51 30.06.16, 13:23

Dieser Inhalt wurde von Denise Weisflog verfasst.

Aargau:
Kulturelle Verfolgungsjagd im Schloss

Zu den Foxtrail-Highlights zählen die Aargauer Schlosstrails, auf denen das Schloss Lenzburg oder das Schloss Wildegg auf spielerische Weise erkundet werden kann – inklusive Geheimgänge und Schlosskerker. Der Wasserschlosstrail im Dreieck von Brugg, Turgi und Klingnau bietet nicht nur ein einmaliges Naturerlebnis, sondern auch einen Einblick ins römische Legionärslager Vindonissa.
Weitere Informationen: www.schlossfoxtrail.ch

Luzern:
Leuchtenstadt

In der Stadt am Pilatus stehen sechs verschiedene Foxtrails zur Auswahl. Wer glaubt, der See sei für die Füchse ein Hindernis, könnte sich täuschen. Der Trail «Attika Stadt» beginnt zum Beispiel mit einer nassen Fahrt beim grössten Museum Luzerns und führt entlang des Vierwaldstättersees zu irren Gärten und Stadtgemäuern. Seit einem Jahr gibt es in Luzern zudem einen rollstuhl- und kinderwagentauglichen Foxtrail, den «Zeus barrierefrei».
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Basel:
Stadt am Rheinknie

In der ältesten Universitätsstadt der Schweiz sind die Füchse mit allen Wassern gewaschen. Die Foxtrails führen durch enge Gassen, über Brücken und manchmal sogar per Fähre übers Wasser. Wer es gerne urban mag, ist mit den Trails «Cyan» und «Yellow» auf der richtigen Spur. Mit «Magenta» macht man auch einen Abstecher ins Grüne.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Jura: 
Espace Mittelland

Ganz neu ist der Foxtrail im Jura. Hier hat sich der Fuchs eine besonders malerische Strecke ausgesucht. Gestartet wird in Delémont, die Jagd führt durch enge Gässchen, vorbei an historischen Gebäuden und Museen. Danach wird die erlebnisreiche Verfolgungsjagd mit einer Zugfahrt fortgesetzt. Wo diese hinführt, soll aber (noch) nicht verraten
werden.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Thun:
Tor zum Oberland

Thun ist das älteste Fuchsrevier und umfasst fünf spannende Foxtrails. Sie führen stadtauswärts Richtung Gwatt, rund ums Märchenschloss Schadau oder in die Thuner Innenstadt mit ihrem Schlossberg. Um die Spur des Fuchses nicht zu verlieren, wird von den Teilnehmenden viel Geschicklichkeit und Teamgeist gefordert.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Lugano:
Mediterranes Flair

Der erste Foxtrail im Tessin, «Galileo Galilei», wurde letzten Sommer lanciert. Bei dieser Verfolgungsjagd darf man sich nicht zu sehr von der schönen Aussicht ablenken lassen: Ritter müssen gerettet, alte Schriftzeichen entziffert oder Blutspuren verfolgt werden … Letztere sogar mit Hilfe einer exklusiven Standseilbahn. Das perfekte Highlight für ein Weekend im Tessin.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Lausanne:
Olympische Hauptstadt

Beim Ausflug in die Romandie darf ein Foxtrail nicht fehlen. In Lausanne, der Stadt mit dem vielleicht schönsten Blick auf den Lac Léman, hat sich der Fuchs zwei hügelige Routen ausgesucht. Doch die Anstrengung lohnt sich: Highlights wie das Olympische Museum, die Altstadt oder sogar ein Abstecher in ein Theater entschädigen für die Mühen.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

St.Gallen:
Gallusstadt

In der Textilstadt versteckt sich der Fuchs in einem Revier, das so verwoben ist wie die weltbekannten St.Galler Stickereien. Anfang 2016 wurde der neuste sankt-gallische Foxtrail «Columban» eröffnet, der mit kulturellen Highlights auf die Verfolger wartet. Darunter die Stiftsbibliothek, das Kulturzentrum «Die Lokremise» oder das Textilmuseum.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Bern:
Bundesstadt

In der Bundesstadt ziehen die Füchse auf vier verschiedenen Fährten ihre Runden. Die Verfolgungsjagden führen durchs Ostoder ehemalige Bäderquartier und die Altstadt. Manche sogar an der wohl duftendsten Unesco-Welterbestätte vorbei, dem Berner Rosengarten. Ab Mai kann man dem Fuchs in Bern mit dem schweizweit ersten Velo-Foxtrail sogar auf zwei Rädern folgen.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Zürich:
Zwinglistadt

bild: foxtrail.ch

Mit Foxtrail können selbst Zürcher ihre Stadt von einer ganz neuen Seite erleben. Abseits der gewohnten Shoppingmeilen hinterlässt der Fuchs seine Spuren zwischen Cyberspace- und Flusslandschaften oder Trendviertel und Altstadt. Auf dem neuen Trail «Prometheus» bekommt man die grösste Fuchspfote der Schweiz zu Gesicht. Die Route führt vorbei am Google- und Hürlimann-Areal und ist sowohl für Zürich- Neulinge als auch für Alteingesessene ein Erlebnis.
Weitere Informationen: www.foxtrail.ch

Dieser Inhalt wurde nicht von der watson-Redaktion verfasst.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pater Noster 05.06.2016 22:16
    Highlight Oder auch gratis, dann heists geocaching....
    20 6 Melden
    • E. Edward Grey 10.06.2016 16:51
      Highlight Wir sind letztens einen Foxtrail gegangen. Geocaching ist nix dagegen.
      12 1 Melden
    • guby 19.06.2016 20:42
      Highlight Foxtrail ist in meinen Augen einfach total überteuert.
      10 4 Melden
    • E. Edward Grey 20.06.2016 09:18
      Highlight Wenn sie einmal einen laufen und sehen welcher Aufwand dahinter steckt sind sie wahrscheinlich anderer Meinung. Es ist nicht ein einfaches Ablaifen von Posten sondern man findet z.B. viele spezielle Installationen und es hat Materialien bereitgestellt mit denen man sich die Lösung des nächsten Schrittes erarbeiten muss. Dabei ist alles sehr witzig und professionell ausgearbeitet. Probieren Sie es einfach mal aus.
      16 0 Melden
    • guby 20.06.2016 16:53
      Highlight Ich bin Einen abgelaufen. Und Jede/r von uns hat den vollen Preis bezahlt. Klar haben Sie recht, es ist alles sehr professionell. Trotzdem empfinde ich den Betrag als zu hoch für was geboten wird. Vielleicht wenn ich kein GA besitzen würde könnte man den Preis mit der Benützung des ÖVs rechtfertigen. Beziehungsweise sollte man eine Reduktion erhalten können. Aber das ist meine Meinung.
      10 3 Melden

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