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Flugzeugsuche

MH370: Offenbar an falscher Stelle gesucht

17.06.14, 11:55 17.06.14, 14:37
epa04253425 (FILE) A file photo dated 06 April 2014 showing A Buddhist woman writing a message ahead of a mass prayer for the missing passengers of Malaysian Airlines flight MH370, in Kuala Lumpur, Malaysia. Reports on 13 June 2014 state some  families of missing passengers of Malaysian Airlines flight MH370 have started to receive partial compensation payments amounting 50,000 USD. Six families from Malaysia and one family from China have been paid, while insurance companies probe the claims of additional 40 families from China. No trace has been found of the plane that went missing 08 March 2014.  EPA/AZHAR RAHIM

Nach dem Flugzeug MH370 wird immer noch gesucht. Bild: AZHAR RAHIM/EPA/KEYSTONE

Auf der Suche nach dem vermissten MH370-Flug ist die wahrscheinlichste Absturzstelle nach Ansicht der britischen Satellitenfirma Inmarsat bisher ausgelassen worden. Das Unternehmen hat eine vermutete Absturzstelle im Indischen Ozean errechnet.

Die Stelle errechnete Inmarsat auf der Grundlage kurzer Kontakte, die das Malaysia-Airlines-Flugzeug mit einem ihrer Satelliten aufgenommen hatte. Ein australisches Suchschiff habe kurz vor dieser Stelle gestoppt und an einem anderen Ort gesucht, von dem es vermeintliche Blackbox-Signale empfing, sagte ein Inmarsat-Experte der BBC-Sendung «Horizon», die am Dienstag ausgestrahlt werden sollte.

«Es war auf keinen Fall eine unrealistische Stelle, aber es war weiter nordöstlich als der Bereich mit der höchsten Wahrscheinlichkeit», zitierte die BBC Chris Ashton. (pma/sda)

Zum MH370-Flug

Die Boeing war am 8. März mit 239 Menschen an Bord verschwunden. Sie war auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking. Bisher wurden trotz intensiver Suche keine Wrackteile gefunden. (sda)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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