Romandie
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Swiss police officers observe an area at the Geneva airport after finding an abandoned luggage during a high level of alert, in Geneva, Switzerland, Friday, December 11, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Erneut sorgte ein herrenloses Gepäckstück am Genfer Flughafen für einen Grosseinsatz der Polizei.
Bild: KEYSTONE

Wieder Grosseinsatz: Am Flughafen Genf wird erneut ein Gepäckstück gesprengt

15.12.15, 16:53 15.12.15, 18:53


Ein herrenloses Gepäckstück am Bahnhof des Flughafens Genf hat am Dienstag für einen Grosseinsatz der Polizei gesorgt. Der Koffer wurde schliesslich von einer Spezialeinheit gesprengt. Der Bahnverkehr zum Flughafen Genf war während zwei Stunden lahmgelegt.

Bahnverkehr war unterbrochen

«Wir sind gegen 13 Uhr auf Anfrage der Bahnpolizei ausgerückt», sagte Silvain Guillaume-Gentil, Mediensprecher der Genfer Polizei, der Nachrichtenagentur SDA. Der Koffer befand sich unbeaufsichtigt auf dem Perron beim Gleis 1 des Bahnhofs.

Wegen des Räumungseinsatzes mussten mehrere Züge bereits beim Genfer Hauptbahnhof Cornavin kehrtmachen, anstatt bis zum Bahnhof des Flughafens weiter zu fahren. Der Bahnverkehr wurde um 15 Uhr wieder aufgenommen. (tat/sda)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Evan 16.12.2015 00:05
    Highlight Muss das wirklich sein? Warum muss immer gleich unnötig gesprengt werden?
    0 0 Melden
  • Ms. Song 15.12.2015 19:30
    Highlight Jemand sollte das Team mal runter holen. Irgendwie wirken sie ziemlich angespannt.
    13 2 Melden
  • Ürsu 15.12.2015 18:59
    Highlight ist es nicht möglich solche verdächtige Teile vor einer Sprengung zu durchleuchten? Bisher waren alle gespengten Stücke harmlos. Ich bekomme das Gefühl, dass hier auf Panik gemacht wird.
    16 1 Melden

Mörder von Marie steht erneut vor Gericht – ihn erwartet eine ordentliche Verwahrung

Der Mörder der 19-jährigen Marie steht nach der Aufhebung seiner lebenslänglichen Verwahrung durch das Bundesgericht am Donnerstag erneut vor dem Waadtländer Kantonsgericht. Ihn erwartet im Berufungsverfahren eine ordentliche Verwahrung.

Vor dem Bundesgericht hat noch kein Urteil mit einer lebenslänglichen Verwahrung stand gehalten, seit diese strengste aller Sanktionen als Folge der von Volk und Ständen angenommenen Verwahrungs-Initiative ins Schweizer Strafrecht aufgenommen wurde. Dies gilt …

Artikel lesen