Royals

Grossbritannien: Warten aufs zweite Royal Baby

Wird es ein Mädchen oder ein Junge? Welche Namen favorisieren die Eltern? Grossbritannien stimmt sich aufs zweite Kind von Prinz William und Herzogin Kate ein.

20.04.15, 10:53 20.04.15, 11:36

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In wenigen Tagen soll Prinz George ein Geschwisterchen haben. Und nachdem das britische Königshaus einige sehr alten Regeln geändert hat, wird der kleine Mensch – egal ob Junge oder Mädchen – auf jeden Fall an Nummer vier der Thronfolge stehen.

Royale Fans vor dem St.-Mary's-Krankenhaus. Bild: SUZANNE PLUNKETT/REUTERS

Die Briten warten auf die Geburt des zweiten Kindes von Prinz William und Herzogin Kate. Einige Fans harren vor dem St.-Mary's-Krankenhaus in London aus. Kate soll das Kind in einem privaten Flügel der Klinik zur Welt bringen. Sie selbst hatte die zweite Aprilhälfte als wahrscheinlichen Geburtszeitraum genannt. Es ist also möglich, dass das jüngste Familienmitglied der Windsors denselben Geburtstag haben wird wie seine Urgrossmutter, Queen Elizabeth II. – den 21. April.

Bild: NEIL HALL/REUTERS

Ob es ein Mädchen oder Junge wird, ist nicht bekannt. Die britischen Medien spekulieren allerdings schon eifrig über mögliche Namen. Da der fürs Zweitgeborene nicht ganz so traditionell sein müsse, könne man zum Beispiel mit Alice oder Arthur rechnen.

Bereits am Donnerstag waren Plätze für Fotografen und Kameraleute abgesperrt worden. Viele Fans hatten sich ganz in die britischen Farben blau, weiss und rot gehüllt.

In diesem Flügel des Krankenhauses soll Kate ihr Kind bekommen. Bild: Getty Images Europe

Allerdings gilt für das zweite royale Baby in gewisser Linie das Gleiche wie für Zweitgeborene schlechthin: Die Aufregung ist nicht ganz so gross wie bei Nummer eins. Der Rummel ist deutlich kleiner als vor knapp zwei Jahren, als Kates und Williams erster Sohn George geboren worden war. Damals hatten Fans bis zu drei Wochen vor dem Krankenhaus campiert.

Am 23. Juli 2013 präsentierten Kate und William den kleinen Prinz George der Öffentlichkeit. Bild: Lefteris Pitarakis/AP/KEYSTONE

(wbr/dpa)

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