Russland
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A Ukrainian loyalist fighter from the Azov Battalion stand guard on a hill on the outskirts of Mariupol on August 30, 2014. Pro-Russian rebels in east Ukraine warned on Saturday that they will launch a fresh offensive against government troops, days after seizing swathes of territory.  AFP PHOTO/ FRANCISCO LEONG

Zuschauen will Putin dem Treiben nicht mehr: Er will, dass die Südostukrainer selber über ihre Zukunft bestimmen können.  Bild: AFP

Einmischung in innere Angelegenheiten

Putin fordert Gespräche über Eigenstaatlichkeit der Ostukraine

31.08.14, 12:45

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Sonntag Verhandlungen über eine Eigenstaatlichkeit für die umkämpfte Südostukraine gefordert. Die Gespräche «über die politische Organisation der Gesellschaft und die Eigenstaatlichkeit für die Südostukraine» müssten «sofort beginnen».

Das sagte Putin nach einem Bericht russischer Nachrichtenagenturen bei einem TV-Auftritt in Ostrussland. Ziel müsse es sein, die «gesetzlichen Interessen der dort lebenden Menschen zu schützen».

Seit fast fünf Monaten liefern sich prorussische Separatisten und ukrainische Regierungstruppen erbitterte Kämpfe in dem Gebiet, nach UNO-Angaben wurden dabei inzwischen fast 2600 Menschen getötet.

Nachdem die Soldaten aus Kiew viele Städte zurückerobern konnten, starteten die Rebellen vor einer Woche eine Gegenoffensive. Die ukrainische Regierung und der Westen werfen Russland vor, die Separatisten mit Waffen und mit eigenen Soldaten zu unterstützen und die ukrainische Souveränität zu untergraben.

Erst am Samstag hatte die EU Moskau mit neuen Sanktionen gedroht, sollte die «Aggression der russischen Streitkräfte auf ukrainischem Boden» nicht gestoppt werden. Binnen einer Woche wollen die Mitgliedstaaten entscheiden, ob weitere Personen und Unternehmen mit Strafmassnahmen belegt werden. (sda/afp)



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Brikne, 20.7.2017
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Anführer der prorussischen Rebellen von Donezk bei Anschlag getötet

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Sie machten sofort die Ukraine für den Anschlag verantwortlich und drohten mit Vergeltung. «Das ist die nächste Aggression seitens der Ukraine. Donezk wird dieses Verbrechen rächen», sagte der örtliche Parlamentschef Denis Puschilin.

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