Russland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Illegale Werbung für Drogen

«Wolf of Wall Street» gezeigt - zwei russische Kinos werden bestraft

04.04.14, 16:34 04.04.14, 17:00
This image released by Paramount shows, from left, Katarina Cas, Jonah Hill, Leonardo DiCaprio, Margot Robbie and Jon Bernthal in a scene from "The Wolf of Wall Street." (AP Photo/Paramount Pictures, Mary Cybulski)

Zu viel Drogen, zu viel Sex: Wolf of Wallstreet. Bild: AP Paramount Pictures

Weil zwei russische Kinoketten das Drogen- und Alkoholdrama «The Wolf of Wall Street» gezeigt haben, sollen die Betreiber je rund 16'450 Euro Geldstrafe zahlen. Die Kinos hätten illegal Werbung für Rauschmittel gemacht, sagte Richterin Jelena Fjodorowa in Nowosibirsk am Freitag der Agentur Itar-Tass. Verfahren gegen weitere Filmtheater seien noch nicht abgeschlossen, sagte Fjodorowa. Die örtliche Anti-Drogen-Behörde beruft sich in ihrer Anzeige auf ein Gutachten, das den Film von Star-Regisseur Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle für die Idealisierung von Rauschgift kritisiert. Die Kinobetreiber betonten hingegen, das Kulturministerium in Moskau habe den Hollywood-Streifen freigegeben. In anderen russischen Städten war der Film nicht beanstandet worden. (sda/dpa)



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ermittler sicher: Russische Armee-Rakete hat Passagierflug MH17 abgeschossen

Vier Jahre nach dem Abschuss des Passagierflugs MH17 über der Ostukraine konzentrieren sich die internationalen Ermittlungen auf Angehörige der russischen Streitkräfte. Die Rakete, mit der die Boeing abgeschossen worden war, stammte nach Angaben des Ermittlerteams JIT von der russischen Armee.

«Das Flugabwehrsystem vom Typ Buk gehörte zu Beständen der 53. Flugabwehr-Brigade der Russischen Föderation, stationiert in Kursk», sagte der niederländische Chefermittler Wilbur Paulissen am …

Artikel lesen