SBB
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weltrekord: Japanischer Zug erreicht über 600 Kilometer pro Stunde – im Jahr 2027 soll er von Tokyo nach Nagoya donnern



Die japanische Magnetschwebebahn hat einen neuen Weltrekord aufgestellt: Auf einer Teststrecke erreichte der Maglev eine Geschwindigkeit von 603 Kilometern pro Stunde, wie die Bahngesellschaft Central Japan Railway am Dienstag bekannt gab.

The L0 (L zero) series magnetic-levitation train, developed by Central Japan Railway Co., sits parked on a test track at the control center before a trial run in Tsuru City, Yamanashi Prefecture, Japan, on Thursday, Aug. 29, 2013. Japan resumed trial runs for the world's fastest magnetic-levitation train that will complement the Shinkansen bullet-train network when ready in 2027. Photographer: Yuriko Nakao/Bloomberg

Der Hochgeschwindigkeitszug Maglev.

Der Magnetzug brach damit seinen eigenen, kurz zuvor aufgestellten Rekord von 590 Kilometern pro Stunde. Die Magnetschwebebahn soll zum Jahr 2027 Tokio mit der Industriestadt Nagoya verbinden. Es wird erwartet, dass der Zug im Normalbetrieb mit der Höchstgeschwindigkeit von 500 Kilometern pro Stunde fahren wird. (feb/sda/dpa)

Der Maglev in einer früheren Aufnahme

abspielen

video: youtube/MARCELO

SBB will in Zukunft mehr Luxuswohnungen bauen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Verwirrung um SBB-Sparbillette: Weiter fahren und doch nur die Hälfte bezahlen

Oder: Wenn sich acht Minuten länger Zug fahren lohnt ...

«Reisen zu Bestpreisen», reimt die SBB auf ihrer Website und macht damit Werbung für ihre Sparbillette. Das Versprechen: Wer zu Randzeiten reist und das Ticket frühzeitig löst, soll bis zu 70 Prozent weniger zahlen.

Davon profitieren wollte auch mein Arbeitskollege Yannik, der im Informatik-Team von watson arbeitet. Darum schaute er bereits einige Woche vor seinem Städtetrip nach, ob es Sparbillette gibt. Und zwar vom Genfer Flughafen nach Zürich.

Und tatsächlich: Yannik fand eine Verbindung für …

Artikel lesen
Link zum Artikel