SP

Regierungsratswahl ZH

Jacqueline Fehr will für Zürcher Kantonsregierung kandidieren

01.07.14, 21:18 02.07.14, 10:00
Jacqueline Fehr (SP/ZH) aeussert sich zum Risikoausgleich fuer Krankenkassen am Mittwoch, 4. Dezember 2013, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Die SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr will für die Zürcher Kantonsregierung kandidieren. Dies gab die Politikerin am Dienstagabend per Twitter bekannt.

«Unser Kanton als Pionier bei Bildung, Gesundheit und Wohnen. Dafür möchte ich kandidieren», hiess es in Fehrs Kurzmitteilung, wie «Tagesanzeiger.ch»/«Newsnet» berichtete.

Auf der Website «zuerich-kann-mehr.ch» versprach die 51-jährige Fehr, ihr Bestes zu geben, damit Zürich mit Hilfe der Kantonsregierung wieder zum Pionier werde. Es sei nun an der SP-Basis zu entscheiden, ob sie für dieses Amt kandidieren solle oder nicht. Die Regierungsratswahlen in Zürich finden im kommenden Jahr statt. (pma/sda)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tote Kinder im Kongo, Mani Matter und die Moral – der «Arena»-Zoff zu Glencore und Steuern

Trägt die Schweiz eine Mitschuld an der Armut Afrikas? Ist Steuervermeidung legitim? Die neusten Enthüllungen aus den «Paradise Papers» zur Offshore- und Rohstoffbranche warfen Fragen auf, die für zünftigen Streit zwischen SVP-Banker Thomas Matter und Drittwelt-Freund Jean Ziegler sorgten.

Eins vorneweg: Es gibt für bürgerliche Politiker angenehmere Themen für einen Auftritt in der «Arena», als wenn es um die Machenschaften des Zuger Rohstoffriesen Glencore geht. Dieser war von Moderator Jonas Projer eingeladen worden, einen Vertreter in die Sendung zu schicken – Glencore lehnte ab. Einen Konzern zu verteidigen, der mit vergifteten Böden, Schmiergeldzahlungen und Ausbeutung in Verbindung gebracht wird und selber die Öffentlichkeit scheut, ist kein Spass.

In der Sendung, welche sich …

Artikel lesen