SVP
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Le conseiller d'etat neuchatelois Yvan Perrin lors d'une conference de presse symbolisant la reprise de son activite politique suspendue le 6 mars dernier pour des raisons de maladie, photographie ce mardi 22 avril 2014 a La Montagne de Butte. La conference portait sur la planification des eoliennes dans le canton de Neuchatel. (KEYSTONE/Sandro Campardo)

Bild: KEYSTONE

Regierung NE

Neuenburger Staatsrat Yvan Perrin wieder nicht arbeitsfähig

12.06.14, 19:58 13.06.14, 09:17

Der Neuenburger SVP-Staatsrat Yvan Perrin ist wegen Erschöpfung nicht arbeitsfähig und muss sich im Spital behandeln lassen. Wie lange er die Amtsgeschäfte ruhen lassen muss, war am Donnerstag nicht bekannt.

Staatsratspräsident Alain Ribaux sei über Perrins Erkrankung informiert worden und habe den Staatsrat ins Bild gesetzt, sagte Corinne Tschanz, Kommunikationsbeauftragte des Kantons, der Nachrichtenagentur SDA. Am Freitag werde die Regierung – ohne Perrin – zusammenkommen und über das weitere Vorgehen diskutieren. Perrin wollte in die Waadtländer Klinik eintreten, in der er sich bereits einmal hatte behandeln lassen. «Sein Zustand erfordert eine erneute Hospitalisierung», sagte dazu Jean-Charles Kollros, der politische Sekretär der Neuenburger SVP.

Perrin hatte erst am 22. April die Amtsgeschäfte wieder aufgenommen, nachdem er sich wegen Anzeichen eines Burnouts hatte behandeln lassen müssen. Er sagte damals, seine Genesung schreite nicht so rasch voran wie er es wünsche.

Schon 2010 hatte er – damals noch als SVP-Nationalrat – unter einem Burnout gelitten. Schon vor seiner Wahl in den Staatsrat war seine Gesundheit Anlass für Diskussionen. (pma/sda)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Masslose Zuwanderung? Von wegen! Die Begrenzungs-Initiative der SVP im Faktencheck

Die Zuwanderung aus der EU war noch nie so tief wie heute. Dennoch will die SVP die Einwanderung eindämmen und die Personenfreizügigkeit künden. Doch mit welcher Begründung? Sechs Argumente im Faktencheck. 

2017 wanderten aus EU- und EFTA-Ländern unter dem Strich 31'250 Personen ein, 11 Prozent weniger als im Vorjahr und 50 Prozent weniger als im Rekordjahr 2013. Das zeigt der jüngste Bericht des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Grund dafür ist der wirtschaftliche Aufschwung in Südeuropa.

«Wir stellen fest, dass die Arbeitsmarktintegration von EU-Bürgerinnen sehr gut gelingt», sagte Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, am Dienstag vor den Medien in Bern. «Und wir stellen …

Artikel lesen