Schaun mer mal

Türkischer Champion

Ein Selfie zum 19. Titel von Fenerbahce Istanbul 

27.04.14, 20:56
epa04182870 Fenerbahce's players celebrate after a draw with Caykur Rizespor the Turkish Super League soccer match between Fenerbahce vs Caykur Rizespor in Istanbul, Turkey 27 April 2014. Fenerbahce clinched their championship title of Turkish Super League 2013-2104 season.  EPA/SEDAT SUNA

Fenerbahce Istanbul hat Stadtrivale Galatasaray nach zwei Jahren wieder als Meister der Türkei abgelöst. Nach dem 0:0 gegen Caykur Rizespor beträgt der Vorsprung auf den Erzrivalen drei Runden vor Schluss zwölf Punkte. Für Fenerbahce ist es der insgesamt 19. Meistertitel - gleich viele hat auch Galatasaray. (si) Bild: EPA/EPA

epa04182871 Fenerbahce's players celebrate after a draw with Caykur Rizespor the Turkish Super League soccer match between Fenerbahce vs Caykur Rizespor in Istanbul, Turkey 27 April 2014. Fenerbahce clinched their championship title of Turkish Super League 2013-2104 season.  EPA/SEDAT SUNA

Und so kam das Bild zustande. Bild: EPA/EPA

epa04182913 Fenerbahce's goalkeeper Volkan Demirel celebrates after a draw with Caykur Rizespor the Turkish Super League soccer match between Fenerbahce vs Caykur Rizespor in Istanbul, Turkey 27 April 2014. Fenerbahce clinched their championship title of Turkish Super League 2013-2104 season.  EPA/TOLGA BOZOGLU

Auch ein schönes Meisterbild: Goalie Volkan Demirel feiert nach dem Titelgewinn. Bild: EPA/EPA

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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Bitterer Abgang für eine Legende – Buffons Tränen zerreissen jedes Fussballer-Herz

Italien schafft es im Barrage-Rückspiel nur zu einem 0:0 gegen Schweden und verpasst nach dem 0:1 im Hinspiel die WM. 

Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

Doppelt bitter ist das Verpassen der WM für Torhüter-Legende Gianluigi Buffon. Die WM 2018 (es wäre seine sechste WM gewesen) hätte der Abschluss seiner fantastischen Nationalmannschafts-Karriere sein sollen. Nach der Partie konnte der 39-Jährige seine Tränen im Interview bei «Rai Uno» nicht mehr zurückhalten.

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