Schaun mer mal
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Feriengrüsse von King Roger

Wenn Roger Federer ins Wasser steigt, wird er nicht nass – das Wasser wird Roger Federer

30.11.14, 16:05 01.12.14, 13:26

Eine Woche nach dem historischen Davis-Cup-Triumph schickt Roger Federer seinen Fans per Twitter liebe Grüsse aus den Ferien. Stolz präsentiert er uns auch seine Schürfung, die er sich beim Freudensprung in den Sand von Lille zugezogen hat.

Tapfer wie Roger ist, traut er sich aber trotz Wunde schon wieder ins Salzwasser. Wobei, irgendwie hat man gar nicht das Gefühl, als ob Federer wirklich mit dem Nass in Berührung gekommen wäre. Er wirkt absolut trocken. Anscheinend erstarrt vor dem Tennis-Gott sogar das Meer in Ehrfurcht: Wenn Roger Federer ins Wasser steigt, wird er nicht nass – das Wasser wird Roger Federer. (cma)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Hoffe, dass mir das einen Schub verleiht» – Federer feiert seinen 98. Titel 

Roger Federer krönte in Stuttgart seine Rückkehr auf den Tennis-Thron auch noch mit dem Turniersieg. Der Schweizer bezwang im Final des Rasenturniers den starken Aufschläger Milos Raonic aus Kanada 6:4, 7:6 (7:3).

Der 36-jährige Basler packte sein bestes Tennis aus. Da hatte selbst der äusserst starke Aufschläger Raonic, der nach Verletzungsproblemen auf Platz 35 zurückgefallenen ist, trotz einer tollen Leistung das Nachsehen.

Federer stellte die Weichen gleich zu Beginn der Partie auf Sieg. Er nutzte seine erste Breakmöglichkeit, in dem er einen ersten Aufschlag von Raonic trotz 227 km/h retournierte. Die 2:1-Führung geriet umgehend ins Wanken, weil sich Federer 15:40 ins Hintertreffen manövrierte. Der …

Artikel lesen