Schule - Bildung
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Vor der ganzen Klasse: Mutter würgt Lehrerin

26.10.17, 08:12 26.10.17, 08:31


20. September, kurz nach Unterrichtsbeginn der fünften Klasse im Schulhaus Wolfsmatt in Dietikon ZH: Es klopft an der Tür. Soweit, so gewöhnlich.

Schulhaus Wolfsmatt Dietikon

Das Schulhaus Wolfsmatt in Dietikon.  Bild: Limmattaler Zeitung

Was dann passiert, sprengt den Rahmen des Gewöhnlichen deutlich: Die Eltern eines Schülers stürmen hinein und attackieren die Lehrerin verbal und körperlich. Eine Schülerin erzählt im Blick: «Die Mutter schlug auf unsere Lehrerin ein und würgte sie. Sie rief: ‹I will kill you and your son.›» Die Polizei verhaftete die Eltern noch im Klassenzimmer.

Der Hintergrund des Vorfalls: Einen Tag zuvor hat die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Dietikon (KESB) den Eltern die Obhut für ihren Sohn entzogen. Er wurde aus der Familie geholt und soll laut «Blick» in einer Massnahme platziert worden sein.

Schulvorstand Jean-Pierre Balbiani bestätigt gegenüber der Zeitung den Vorfall und auch, dass die Meldung an die KESB von der Schule ausging: «Es ging ihm sehr schlecht. Die Schule hat in einem solchen Fall die Pflicht einzugreifen.» Die Eltern sind anscheinend noch immer in Haft, die Lehrerin und die Klasse werden von einem Care-Team betreut. (mlu)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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50
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    Alle Leser-Kommentare
  • zialo 27.10.2017 10:45
    Highlight Das ist ein sehr krasser Fall. Er sollte nicht mit anderen 3200 Fällen verwechselt werden, in denen die KESB jährlich gegen den Willen der Eltern eine Unterbringung in einem Heim oder die Entziehung der elterlichen Sorge verfügt.
    5 14 Melden
  • Randy Orton 26.10.2017 13:41
    Highlight Jetzt loben die Gleichen, die sonst die KESB kritisieren die Lehrerin und die Behörden... 🤔
    24 2 Melden
  • stadtzuercher 26.10.2017 13:12
    Highlight Sicher kein Regelfall in unseren Schulen.
    Vielleicht wäre noch erwähnenswert gewesen, dass die Mutter afrikanische Wurzeln hat.
    37 33 Melden
    • Iko5566 26.10.2017 14:43
      Highlight Wieso? Um rassistische Stereotypen zu befeuern?
      14 20 Melden
  • Pbel 26.10.2017 12:15
    Highlight Geht klar nicht. Aber was ich nicht verstehe: wieso haben die Eltern zuerst angeklopft?
    30 1 Melden
    • Der Rückbauer 26.10.2017 18:18
      Highlight Wie Beispiel zeigt....doch.
      2 4 Melden
  • blaubar 26.10.2017 11:40
    Highlight Scheissjob.
    31 2 Melden
  • Raffaele Merminod 26.10.2017 11:20
    Highlight Wenn man an dem Fall Gecaj in St. Gallen 1999 zurück denkt, bei dem der Lehrer in einem ähnliche Fall vom Kindesvater getötet wurde, müsste man hier wohl schauen das die Lehrerin kriegt Polizeischutz.
    Schliesslich wurde vor Zeugen eine Morddrohung ausgesprochen und nach diesem"Zwischenfall", gelinde gesagt, kann man wohl nichts ausschliessen.
    69 5 Melden
    • Luzi Fair 26.10.2017 12:48
      Highlight *,dass
      2 18 Melden
    • Lichtblau 26.10.2017 20:57
      Highlight Wenn hier ein offensichtlicher Nicht-Muttersprachler in einem Kommentar Fehler macht, stört mich das um Welten weniger, als wenn das ein schon am Namen erkennbarer Deutschschweizer tut.
      16 1 Melden
  • Der Rückbauer 26.10.2017 08:54
    Highlight Es ist schon so: Beile und Messerattacken sind unfair und total out. Erwürgen von Mensch zu Mensch ist angesagt. Ich glaube, die Brutalofilmli- und Game-Industrie sollte die Thematik in diese Richtung verschieben, vor allem im Internet, wo jeder und jede seine Vorbilder runterladen kann.
    Und für jene, die Vorlagen brauchen: Jaja, ich meine das rabenschwarz sarkastisch.....
    21 161 Melden
    • Datsyuk 26.10.2017 09:57
      Highlight Ich kapiere den Kommentar nicht.
      110 2 Melden
    • Raembe 26.10.2017 10:48
      Highlight Wenn Du mich verwirren wolltest, hast Du das geschafft. Keinen Plan was der Comment bedeuten soll
      45 0 Melden
    • Oberon 26.10.2017 11:51
      Highlight Sorry tut mir leid, aber die Thematik ist völlig anders gelagert. Es gibt so oder so externe Einflüsse die auf einen Menschen einwirken.
      Da ist es wichtig die richtigen Werte beigebracht zu bekommen und dies kann nur von einer aufgeklärten und liberalen Gesellschaft kommen.
      10 0 Melden
    • Der Rückbauer 26.10.2017 12:26
      Highlight Nach den jüngsten Attacken mit Messern und dem Beil wird ja in den Medien immer wieder die Frage gestellt: WARUM , WESHALB ? Was war der Grund? Was treibt einen Menschen soweit? Was geht in ihm vor? Welche Entwicklung hat er durchgemacht? Eine Armada von (auch selbsternannten) Psychologen gibt jeweils ihren Senf zum Besten. Auch zum elektronischen Mobbing, das zum Tod führen kann, usw.
      Ich glaube, dass junge Leute Orientierungspunkte und Vorbilder suchen. Ich glaube, dass wichtige Punkte im Internet zu finden sind. Trägt das Internet dazu bei? Werden sie zu Nachahmern?
      5 5 Melden
    • reconquista's creed 26.10.2017 13:15
      Highlight Ich glaube das sollte "böse Technik" oder "früher war alles besser" heissen, bin mir aber nicht sicher...
      4 1 Melden
    • Der Rückbauer 26.10.2017 18:16
      Highlight Nein, zu einfach gedacht, heisst es nicht, früher gabs kein Internet. Ja, die Filme hatten Klasse, nicht einfach blanker Hass und Brutalität. - Und ich will auch nicht vom Auto zurück zum Pferd und ja nicht mehr Pest und Cholera. Aber: Neue Inhalte, neue Tatmuster. Nein, die "böse" Technik hat da keine Schuld, im Gegenteil, das Internet ist ein Fortschritt, aber es kommt darauf an, was damit gemacht wird, es ist der Inhalt. Und der Inhalt erzeugt Nachahmer in der realen Welt. Weil "sie" nicht mehr abstrahieren können zwischen virtuell und real.
      4 3 Melden
  • trololo 26.10.2017 08:52
    Highlight Der Vater sei noch neben dran gewesen und habe gelacht.
    Mal schauen was das Strafmass sein wird.. Schon ne kranke Szene für die Kinder
    176 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 26.10.2017 08:48
    Highlight Ein Lob an die engagierte Lehrerin!
    157 4 Melden
  • elivi 26.10.2017 08:43
    Highlight Aus diesem grund gibts die KESB. Wenn sie mal nicht schnell handelt und was passiert sind sind sie auch wieder schuld.
    Die KESB wird sowieso immer beschulding entweder zu viel zu tun oder nicht genug getan zu haben.

    In diesem fall klar richtig. Erinnert mich an den lehrer mord in St.Gallen. Damals gabs keine KESB.
    172 7 Melden
    • Trump's verschwiegener Sohn 26.10.2017 10:14
      Highlight In diesem Fall ? Die KESB hat in all den Fällen richtig gehandelt, welche es in die Medien geschafft haben. Ich glaube sogar, dass die KESB mit vielen Eltern ziemlich grosszügig ist, obwohl sie schon lange eingreifen könnte.
      81 19 Melden
  • sansibar 26.10.2017 08:32
    Highlight Auf 20min steht, sie hätten jetzt einen Hund im Klassenzimmer. Finde ich irgendwie herzig, auch wenn der Grund dafür natürlich skandalös ist!
    180 4 Melden
    • Helvetia 27.10.2017 09:13
      Highlight Das sehe ich sehr kritisch. Offenbar hat die Mutter grosse Angst vor Hunden, aber würde der Hund tatsächlich die Mutter beissen, würde er das wohl auch mit dem Leben bezahlen – ein bissiger Hund im Klassenzimmer? Natürlich soll er nur zur Abschreckung dienen, aber die Mutter nimmt vermutlich an, dass das ein «scharfer» Hund sei – sonst müsste sie ja keine Angst vor ihm haben.
      0 3 Melden
  • Hugo Wottaupott 26.10.2017 08:32
    Highlight Würge niemals einen Lehrer - das ist ein grosser Fehler!
    83 7 Melden
    • Firefly 26.10.2017 09:25
      Highlight Gewalt ist immer ein Fehler
      88 10 Melden
  • NikolaiZH 26.10.2017 08:30
    Highlight Die Lehrerin hat wohl alles richtig gemacht!
    192 5 Melden
  • bcZcity 26.10.2017 08:22
    Highlight Das Opfer ist hier wie immer das Kind! Hoffentlich kriegt er mit 11 noch die Kurve nach solchen Ereignissen. Für das Kinder kriegen muss man ja leider keine Prüfung ablegen...
    159 2 Melden
  • De Shipi 26.10.2017 08:20
    Highlight Also wenn einem das Kind weggenommen wird von der KESB und dann bringt man so eine völlig hirnlose Aktion, hat man nicht die besten Karten das Kind so schnell wieder zu bekommen.

    Ich halte nicht viel von der KESB (da oft voreilig entschieden wird), aber diese Eltern, speziell die Mutter, haben gezeigt wie die drauf sind und hier musste wohl das Kind definitiv weg!
    195 46 Melden
    • SteWe 26.10.2017 08:48
      Highlight (da oft voreilig entschieden wird..). und das weisst du woher? Aus den 5 Fällen, die es in den Blick geschafft haben?
      169 14 Melden
    • ands 26.10.2017 09:01
      Highlight Interessant... Die KESB entscheidet oft voreilig. Aber Sie können die Situation aus einem kurzen Zeitungsartikel korrekt einschätzen und entscheiden. Vielleicht sollten Sie sich bei der KESB bewerben. Dann bräuchte es all die Gutachten, Gespräche und Hilfestellungen nicht mehr, ein kurzer Bericht würde reichen.
      134 11 Melden
    • De Shipi 26.10.2017 09:53
      Highlight @SteWe: Aus Fällen, die mir von Kollegen sowie Bekannten erzählt wurden. KESB holt sich zuerst das Kind, dann werden Fragen gestellt. Auch bei Grosseltern lassen die nicht mal das Kind, wenn die eigenen Eltern nicht fähig sind, was vom sozialen Aspekt besser wäre als ein Heim oder Pflegefamilie, aber nur so erhält KESB den überbezahlten Salär...
      18 83 Melden
    • Trump's verschwiegener Sohn 26.10.2017 10:25
      Highlight Die 5 Fälle, die es in den Blick geschafft haben, bewiesen jedes mal, dass die KESB massvoll handelte und ihrem Auftrag gerecht wurden. Es waren jedes mal durchgeknallte Eltern, welche dachten, sie könnten sich als Robin Hoods darstellen und dann wurden sie als unfähige Chaoten und realitätsfern entblösst.
      65 6 Melden
    • Electric Elefant 26.10.2017 11:02
      Highlight @DeShipi: Sorry, das ist wieder mal völlig haltlose Stammtisch-Kritik an der KESB: "voreilig entschieden", "überbezahlten Salär" und wissen willst Du das von Bekannten (Hörensagen). Und wenn sie selber betroffen sind, sind die ja voll objektiv und unschuldig!
      Die KESB darf sich von Gesetz wegen zu den laufenden Fällen nicht wirklich äussern, während die selbsternannten KESB-Spezialisten wie Zoe Jenny ihren undifferenzierten Müll noch ins hinterletze Mikrofon plappert (und sie weiss auch immer wer Schuld ist, bevor überhaupt klar ist, was den genau passiert ist). Billig!
      46 5 Melden
    • opwulf 26.10.2017 11:24
      Highlight Patztop: Wie kannst du dies wissen? Ausser natürlich du arbeitest selber bei der KESB! Aber falls dem so ist, schockiert mich die despektierliche Art wie du über diese Probleme und die betroffenen Leute sprichst! Die KESB hat eine sehr schwere Aufgabe und keinen einfachen Stand und ihr gebürt sicherlich Respekt für ihre Arbeit, aber hau bitte nicht immer mit dem Zweihänder auf sämtliche KESB Kritiker ein!
      15 10 Melden
    • SteWe 26.10.2017 11:30
      Highlight Deine einzige konkrete Aussage (Kind-Heim-Grosseltern) hört sich für mich nach dem Fall Flaach an. Sonst wohl viel Luft in deinem Kommentar.
      20 2 Melden
    • SemperFi 26.10.2017 11:34
      Highlight @de Shipi: So so, von Kollegen und Bekannten beziehen Sie Ihr „Wissen“ über die KESB. Also entweder waren die Kollegen und Bekannten betroffen, dann sind Sie parteiisch oder sie waren nicht betroffen, dann sind sie Schwätzer. So oder so keine gute Auskunftsquellen.
      35 3 Melden
    • Jazzdaughter 26.10.2017 13:33
      Highlight Ich mag mich noch erinnern, in meiner Schulzeit hatte ich eine Kollegin, die wurde ihren Grosseltern, bei denen sie sich wohlfühlte weggenommen und in eine Pflegefamilie die sie nicht leidete gesteckt. Das Mädchen litt darunter. Sie hätte guten Grund, die KESB zu hassen.
      So traurig es ist, es gibt diese Fälle tatsächlich. Nicht immer kommen sie in Zeitungen.
      4 9 Melden
    • De Shipi 26.10.2017 13:38
      Highlight @Jazzdaughter: früher kam nie so Zeugs in Zeitungen, die Gemeinden regelten das schon ab ohne KESB, was definitiv besser abgelaufen ist und dazu bedeutend sparsamer war. Hier kann ein Kind mal 30000 verschlingen pro Monat, sowas ist eigentlich unmöglich recht zu fertigen, aber in der CH ganz normal anscheinend....
      2 10 Melden
    • Trump's verschwiegener Sohn 26.10.2017 13:45
      Highlight @Jazzdaughter: Sag doch noch, auf welches Jahr Du Dich beziehst bei Deiner Schulzeit....Ich könnte mir nämlich gut vorstellen, dass es damals die KESB noch gar nicht gab, sondern immer noch dieses höchst fragwürdige System mit den Vormündern der Gemeinde, bei welchem man viel eher von Willkür reden konnte, weil die Stellung am Stammtisch im Dorf viel mehr einen Einfluss auf Entscheide hatten als beim heutigen System. Das alte System war viel näher am Verding-System.
      12 1 Melden
    • Jazzdaughter 26.10.2017 19:52
      Highlight Das Jahr war 2009. Das ist euer "damals" und "früher".
      Man sollte nicht die Augen vor Dingen verschliessen, die man als unwahrscheinlich betrachtet. Es passiert hier und jetzt.
      3 7 Melden
    • SemperFi 26.10.2017 20:51
      Highlight @jazzdaughter: Die KESB gibt es seit 2013. Wenn Sie nachher noch in die Schule gegangen sind, fragt sich immer noch, was Hörensagen wert ist. Und wenn Sie älter sind, ist Ihr Kommentar einfach unqualifiziert.
      7 3 Melden
    • Randy Orton 26.10.2017 23:06
      Highlight @deshipi: früher sei es besser abgelaufen, weil es nicht in den Zeitungen kam? Früher haben Laien entschieden, sprich zB der Dorfmetzger entschied ob das Nachbarskind von seinem Kegelkumpel fremdplatziert wird. Da ist mir eine zentral organisierte und professionell geführte und objektiv urteilende Organisation lieber, anstatt Laien die auf ihr Bauchgefühl hören und die Betroffenen persönlich kennen.
      9 1 Melden
    • Helvetia 27.10.2017 09:16
      Highlight Einfach mal das Interview im letzten Tagi-Magazin lesen. Ein Kinderarzt berichtet, wie er handeln muss, wenn Verdacht auf Kindesmisshandlung besteht. Sehr oft ist es über längere Zeit nicht erkennbar, und in dieser Zeit leidet das Kind!
      Hier der Link, wäre schön, er würde veröffentlicht: https://www.dasmagazin.ch/2017/10/13/boese-eltern/?reduced=true
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