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Zehn Personen in einem Zelt: So sieht es im Inneren der Armeezelte aus.  bild: watson/rar

Keine Heizung, dafür Steckdosen: So leben Asylsuchende in den Aargauer Armeezelten



13 Armeezelte für rund 60 Asylsuchende stehen neu neben dem Asylheim im Aarauer Industriegebiet bereit. In den letzten zwei Tagen sind bereits elf Personen eingezogen. Gemeinsam mit den Standorten Villmergen und Buchs stehen mit dieser Unterkunft ab sofort 120-140 Zeltschlafplätze für Asylsuchende bereit. 

Im Vorfeld war die Frage aufgetaucht, ob die Zelte eine menschenwürdige Unterbringung gewährleisten. Balz Bruder, Kommunikationschef des Aargauer Departements für Gesundheit und Soziales, spricht am Medienanlass von einer «vertretbaren Lösung für die Sommermonate». Für den Winter müsse der Kanton aber andere Lösungen finden.

Und nun die 10 wichtigsten Fakten zur «temporären mobilen Unterkunft»: 

1. Wenig Privatsphäre

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Bild: watson/rar

Ein Armeezelt teilen sich zehn Personen. Für jede Person steht ein Schrank, ein Bett und ein Fenster zur Verfügung.

2. Weder Heizung noch Klimatisierung

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bild: watson/rar

Wenn es draussen heiss ist, dürften sich auch die Zelte erwärmen. Ventilatoren gibt es keine in den Zelten. Beheizt sind sie ebenfalls nicht. 

3. Harte Schaumstoff-Matratzen

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bild: watson/rar

Ein kurzes Testliegen zeigt: Die Schaumstoff-Matratzen der Asylunterkünfte sind eher auf der härteren Seite.

4. Strom vorhanden

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bild: watson/rar

Jedem Bewohner stehen in seiner Nische mehrere Steckdosen zur Verfügung. 

5. Toiletten im Container

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bild: watson/rar

Fliessendes Wasser gibt es in den Zelten keines. Die sanitären Anlagen befinden sich in Containern auf dem selben Areal. 

6. Vier Kochherde für 60 Personen

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bild: watson/rar

Auch die Küche befindet sich in einem Container. Für 60 Personen stehen hier vier Kochherde zur Verfügung. Bei voller Auslastung könnte die Küche eng werden. 

7. Gemeinschaftszelt zum Essen

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bild: watson/rar

Ein Zelt steht ausschliesslich zum Aufenthalt und Essen zur Verfügung.

8. Vier Waschmaschinen/Tumbler für 60 Personen

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bild: watson/rar

Im selben Container wie die Küche befindet sich die Waschküche. Für 60 Personen stehen hier vier Maschinen zur bereit. Wäscheleinen gibt es keine. 

9. Bretterpfade bei Regen

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bild: watson/rar

Bretterpfade schützen vor Schlamm wenn es regnen sollte. 

10. Die ersten Bewohner sind zufrieden

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bild: watson/rar

Der 23-jährige Hassan aus dem Sudan zeigt sich gegenüber watson zufrieden über seine neue Unterkunft. «Ich bin fürs Erste froh in einem demokratischen Land zu sein», sagt er. Ausser der Kälte in der Nacht und den störenden Mücken findet er seine Zeltunterkunft ok.

Herr Bruder, können Sie versichern, dass hier im Winter niemand mehr wohnen wird? 

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YouTube/Rafaela Roth

Rundgang durch das Zeltlager

Video: keystone

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Roberto Binswanger 01.08.2015 21:56
    Highlight Highlight Viele Obdachlose in Zürich wären froh über solche Unterkünfte.
    10 6 Melden
  • La Bee 31.07.2015 21:50
    Highlight Highlight @Kian
    Ich ärgere mich masslos über ihre verurteilenden Einmischungen. Watson bittet an dieser Stelle um Feedback der Leser - und Sie kommentieren individuelle Meinungen (sofern sie sich von Ihrer sehr überheblichen Berichterstattung unterscheidet) auf arrogante und diffarmierende Weise. In ihren Augen gibt es nur Links/Sozial = gut und der Rest ist rechts und schlecht. Wie erwähnt wurde: Die Welt ist farbig geworden. In jeder Hinsicht. Und das ist gut so. Lassen Sie doch bitte Ihren Leser eine eigene Meinung haben und zwängen Sie uns nicht ihre auf - denn DAS macht guten Jounalismus aus: Objektivität,nicht Subjektivität.

    Ich werde Watson vorläufig meiden. Mit diesem Bericht wurde mir das Portal endgültig zu besserwisserisch, subjektiv, verurteilend.

    Und: Ich finde die temporäre (!) Zeltlösung gut. Sie bietet Schutz, Platzist sauber und gut organisiert. Und das sollte auch jeder Linke, schliesslich schafft es Platz für weitere Flüchtlinge ubd liegt somit auch in deren Interesse.
    17 4 Melden
  • Matrixx 31.07.2015 20:31
    Highlight Highlight Sieht anschaulich aus!

    Fürs erste sicher und trocken. Das würde mir auch reichen 😊
    Darf man diese Leute denn mal einfach so besuchen?
    14 4 Melden
    • kassiopaia 01.08.2015 20:27
      Highlight Highlight Ich könnte mir vorstellen, dass die Leute sich sehr über Besuche freuen würden. Vermutlich wird aber die Heimleitung ganz genau wissen wollen, warum und wieso Sie sich für das Heim und die Asylbewerber interessieren.
      Aus Zürich und Umgebung weiss ich, dass die Leitungen sehr schnell Hausverbote aussprechen, wenn Auswertige nicht die Ansichten und Meinungen der Angestellten teilen.
      Trotzdem empfehle ich, einen Besuch zu wagen...auch um sich vor Ort ein Bild machen zu können.
      1 1 Melden
    • Matrixx 02.08.2015 00:44
      Highlight Highlight Braucht es denn Gründe für Besuche? Kann man nicht einfach so aus gutem Wille einen Besuch machen, um das Fremde kennenzulernen?
      1 1 Melden
  • Simon Moser (1) 31.07.2015 19:10
    Highlight Highlight Man war sich nicht sicher, ob dies eine Menschenwürdige Unterkunft ist?
    Aber es sind Armeezelte die seit Jahren von unserer Armee für unsere Soldaten verwendet werden?

    Ich denke wenn man aus einem Land flieht und in einem anderen Land Schutz bekommt, was sehr wichtig ist, ist es durchaus vertretbar wenn man nicht in einem Hotel untergebracht wird.
    48 5 Melden
    • Bowell 01.08.2015 08:17
      Highlight Highlight DOOA: Die werden auch nicht ewig in den Zelten leben...
      9 1 Melden
  • Angelo Hediger 31.07.2015 18:22
    Highlight Highlight Finde toll wie Watson in einer farbigen Welt Schwarz Weiss denken kann. Kaum hat man ein bisschen was dagegen das wir viele Ausländer und Flüchtlinge haben ist man ein böser Rechter. Aber die Linken sind ja immer gut gestellt.
    45 16 Melden
  • droelfmalbumst 31.07.2015 15:24
    Highlight Highlight Das ist ja temporär, wieso der Aufstand? Die Asylanten sind froh so eine sichere Unterkunft zu haben. Glaubt ihr dass einer der auf der Flucht ist sich beklagt weil er nicht weiss wo er die Wäsche aufhängen soll?! Der ist schon froh dass er im trockenen schlafen kann und muss keine Angst haben jeden Moment erschossen zu werden... Finde die Einrichtung total i.O!
    81 8 Melden
    • blueberry muffin 31.07.2015 16:55
      Highlight Highlight Habe auch nichts dagegen. Ist sicher gemuetlicher als unterirdisch in einem Bunker - vorallem fuer Kriegsfluechtlinge.
      23 6 Melden
  • Piti 31.07.2015 14:39
    Highlight Highlight Wenn ich mich in die Lage der Flüchtlinge versetze, wäre ich wahrscheinlich heilfroh, in einem sicheren Land zu sein. Endlich. Was mich mehr beunruhigen würde wäre meine Zukunftsaussicht. Kann ich bleiben, oder nicht. Alles andere ist doch pipifax.
    82 1 Melden
  • zombie1969 31.07.2015 13:49
    Highlight Highlight Unkontrolliert, planlos, perspektivlos!
    Reiner Aktionismus, einzig geprägt vom Wunschdenken das der Zufluss an Flüchtlingen irgendwann stoppt und man wieder als Vorzeigeland für Humanität ausschaut.
    Nicht nur in Finanzierungsgeschichten, auch bei der Verteilung versagt die CH/EU.
    Die östlichen EU-Länder gehen das ganze pragmatisch an:
    Rein in die EU, profitieren von der neuen Freiheit und Subventionen, ansonsten was nicht passt wird nicht gemacht. Flüchtlingsaufnahme zum Beispiel.
    Einzig ein Musterland in der Mitte Europas kloppt sich darum, möglichst viel und alles freiwillig aufzunehmen.
    34 68 Melden
  • Nicosinho 31.07.2015 13:41
    Highlight Highlight Völlig einwandfreie Unterkunft! Gratulation an den Aargau, so muss das gehen.
    90 10 Melden
  • Philboe 31.07.2015 12:53
    Highlight Highlight 4 Kochherde für 60 Personen? ich lang mir an den Kopf wirklich. Das reicht nie und nimmer bei 3 Mahlzeiten pro Tag(Bin selber Koch). Wenn extern gekocht wird OK aber sonst vergesst das schnell. auch die Waschmaschinen ohne Leine und trockner. Resultat die Wäsche schimmelt ist feucht und kann bei einem Massenschlag Krankheiten auslösen. Sorry das Konzept ist nicht durchdacht meiner Meinung nach. Es stellt sich für mich nicht die Frage ob ein Zelt gerecht ist oder nicht sondern viel mehr wie viel Geld dass Menschen verdienen welche so etwas amateurhaftes Planen. Trotzdem die leute sind happy wow
    17 86 Melden
    • Anded 31.07.2015 13:06
      Highlight Highlight Asylant: "So, jetzt habe ich saubere Wäsche, aber sie ist noch nass. Wie kriege ich die bloss trocken? In meiner Heimat war die Wäsche nach dem waschen nie nass... wtf?!? Ev. könnte man sie aufhängen und Lufttrocknen. Wenn es da draussen/drinnen nur ein paar Zeltstangen gäbe, wo man eine Schnur spannen könnte..."
      66 13 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 31.07.2015 13:51
      Highlight Highlight Du bist Koch und dir reichen 16 Herdplatten und vier Ofen nicht um für 60 Leute zu kochen? Ich nehme mal an dein Restaurant war sehr klein.... :-P es ist nur ein Frage der Organisation.
      54 2 Melden
    • goldguegji 31.07.2015 20:09
      Highlight Highlight Zwei Waschmaschinen und zwei Trockner, also kein Problem mit nasser Wäsche.
      Was mich an der Küche eher irritiert, ist die Enge. Man hat ja fast keinen Platz vor dem Kochherd und wenn man sich vorstellt, dass dann jede Platte in Betrieb ist, da kann man sich schon in die Quere kommen.
      1 3 Melden
  • arpa 31.07.2015 12:52
    Highlight Highlight über den Sommer akzeptabel, im winter nicht.
    harte matratze habe ich auch, mücken auch :)

    hoffen wir auf einen baldigen umzug, in die heimat oder in eine wohnung!

    kein rassist, kein aber.
    63 11 Melden
  • El_Sam 31.07.2015 12:52
    Highlight Highlight Als Übergangslösung sind diese Zelte absolut OK, habe selber schon mehrere Wochen in Jugendlagern oder im WK darin verbracht. Mit anständigem lüften tagsüber und einer Decke in der nacht sind die Temperaturen auch in einem angenehmen bereich zu halten.
    76 3 Melden
  • Anded 31.07.2015 12:51
    Highlight Highlight Schön, dass ihr euch alle so sorgen macht um den Winter. Als ob ein Asylheim mit festen Wänden und Dach eine permanente Lösung wäre. Im Asylwesen ist alles temporär und eine Übergangslösung. Und wir können froh sein, dass die meisten dieser Asylanten aus Kulturen kommen, wo das Heute wichtiger ist als das Morgen, und das Übermorgen relativ egal ist. Wir Schweizer würden es nicht mal in einem Drei-Stern Hotel aushalten, wenn wir nicht von Anfang an wüssten in wie viel Tagen wir wieder raus und in die eigenen 4 Wände können.
    38 30 Melden
    • Andi Amo 31.07.2015 20:26
      Highlight Highlight "Wir Schweizer"....weil wir ja alle genau wie Sie sind!
      4 4 Melden
  • ananaskoenig 31.07.2015 12:47
    Highlight Highlight Also deutlich grösserer luxus als in meiner Kaserne in Dailly! bei uns wird die kaserne 2016 geschlossen

    Gelplant war, daraus ein Asylzentrum zu machen. Es wurde abgelehnt das das leben in dieser Kaserne unter den Menschenrechten steht, da sie im berg ist und keine Fenster hat.

    Keine Asylanten darin wohnen lassen, dafür das Schweizer Militär.

    wtf?
    95 27 Melden
    • Kastigator 31.07.2015 13:04
      Highlight Highlight Nur drei Wochen WK, und du kannst jedes Wochenende nach Haus und stehst jeden Tag im Kontakt mit deinen Angehörigen. Du lebst völlig sicher, hast Tagesstruktur, wirst rundum versorgt. Und erhältst erst noch EO und Sold. Doch, das kann ganz sicher gleichsetzen ...
      34 70 Melden
    • Nico Rharennon 31.07.2015 13:12
      Highlight Highlight Dann freu dich auf deine WK's mein lieber Waffenbruder! Dort wird dann alles noch ein bisschen beschissener... Ich erinnere mich dunkel an den Chasseral...
      Irgendwann als Anlage deaktiviert -> alles raus, Küche, Sanitäranlagen und Betten (So um das Jahr 2000)
      Dann Rattenbefall der Anlage - Richtig, Ratten... grosse fette Viecher
      Irgendwann merkt so ein Vollpfosten im Stab, dass man das Netzwerk (BBUS) so nicht wirklich betreiben kann.
      Anlage wird reaktiviert und der Rattenbefall "bekämpft" (Küche, Sanitäranlagen und Betten gibts aber keine neuen)
      Dann heisst es im Jahr 2008 das der beste Wm @ besteArmyVodäWält (thats me, also de bescht Wm! ;-) ) mit 4 Leuten dort zwei Wochen verbringen soll. Zum Glück hatte es noch einen Tisch sonst hätten wir am Boden jassen müssen! Essen gabs dann geliefert von einem Restaurant weil nicht anders möglich. (Ist halt teurer als selbst zu kochen aber hey... mer hets ja gell) Schlafen auf Matten und im Schlafsack war easy... aber keine Dusche, das war richtig scheisse. (Durchhaltefähigkeit der Truppe ist halt nicht so ein riesen Thema bei den Balkenträgers)
      Das wir dann dem Fäldi ein paar angeknabberte Mätelli zurück gegeben haben (Rep. - Etikette nicht vergessen und denn Rattenbefall darauf erwähnen, war mein Befehl an die Manschaft :-) ) hat den Zauber dann abgerundet.
      Bescht Armee vode Wält - AM ARSCH!
      45 5 Melden
  • palimpalim 31.07.2015 12:46
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach geht immer wieder das Essentielle unter: In allererster Linie geht es darum, diese Leute vor dem in Sicherheit zu bringen, vor dem sie flüchten. Dass sie zusätzlich noch eine Unterkunft haben, bei der sie essen, trinken und sich waschen können ist auch nicht garantiert (siehe Griechenland). Klar, eine solche Unterkunft ist keine längerfristige Lösung, aber der Kanton arbeitet mit all den Mitteln daran, während er sich gleichzeitig mit massiver Gegenwehr des Volkes auseinandersetzen muss. Gäbe es mehr Unterkünfte, müsste er keine Zelte austellen, ganz einfach.
    77 4 Melden
    • kurt3 31.07.2015 13:32
      Highlight Highlight Die Gegenwehr des Volches wird ja von der Partei der echten Schweizer kräftig gefördert .
      "Wo ein Willy isch , kein Wäg"
      20 21 Melden
  • Adonis 31.07.2015 12:27
    Highlight Highlight Watson wird meine meinung wahrscheinlin nicht schreiben aber:
    Wir haben in den WK's wochenlang in Zelten, auch im Winter "nur mit Stroh" unterm A.... gelebt! Waschen draussen mit kaltwasser, nur Plumpsklo. Erst in den siebzigern gabs Schlafsäcke. Wahrlich, ich bin kein Rassist und kein Rechter, aber da wird auf hohem Niveau gejamert!
    Einmal musste ein Soldat die WC Türen für Soldaten und Offiziere anschreiben. Er schrieb bei der linken Türe: "Für gewöhliche Arschlöcher" bei der rechten Türe "Für Offiziere":-)
    90 24 Melden
    • Kian 31.07.2015 12:32
      Highlight Highlight Jetzt haben wir deine Meinung doch veröffentlicht. Zitat: «ich bin kein Rassist und kein Rechter, aber ...»
      44 74 Melden
    • cheeky Badger 31.07.2015 12:42
      Highlight Highlight Auch wenn sich Adonis etwas unbeholfen ausdrückt, drängt ihn doch nicht gleich in die rechte Ecke.

      Zum Artikel: Die Unterkunft ist sicher nicht ideal. Zumal es ja doch einige lehrstehende Gebäude gibt. Zumindest in ländlichen Regionen.

      Vertretbar scheint die richtige Bezeichnung zu sein, wenn man bedenkt das es im Militär Gang und gebe ist in solchen Zelten, in Zivilschutzanlagen oder auf Bauernhöfen im Stall zu " wohnen". Natürlich für eine kürzere Zeitspanne.
      46 5 Melden
    • sobre 31.07.2015 12:42
      Highlight Highlight @Kian:

      1. Es ist eine temporäre Lösung für Asylsuchende.

      2. Für aufgenommene Flüchtlinge sind die Situation anders im positiven besser aus.

      3. Wenn Sie die temporäre Situation so was von nicht menschenwürdig finden, dann können Sie ja paar in Ihrer Wohnung aufnehmen.


      40 13 Melden
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