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Lieferwagenfahrer prallt auf der A1 vor dem Bareggtunnel in Leitplanken und stirbt

03.05.18, 16:08 03.05.18, 16:27

Bild: Kapo AG

Ein Lieferwagenlenker ist am Donnerstagmorgen auf der Autobahn A1 kurz vor dem Bareggtunnel in Baden heftig in die Leitplanken geprallt. Obwohl die Polizei vor Ort erste Hilfe leistete, starb der 40-Jährige.

Der Lieferwagenlenker geriet plötzlich nach links von der Fahrbahn ab, wie die Kantonspolizei Aargau mitteilte. Dort stiess der Lieferwagen frontal in ein Betonelement innerhalb der Leitplanken zwischen den Fahrbahnen.

Ohne Kollision mit anderen Fahrzeugen überquerte der Lieferwagen schleudernd zweimal die gesamte Fahrbahn, wobei er mehrmals gegen die Leitplanken prallte.

Die erste Polizeipatrouille fand den Mann schwer verletzt und nicht ansprechbar. Sie leitete Reanimationsmassnahmen ein. Obwohl das Ambulanzteam diese wenig später fortsetzte, starb der 40-jährige Türke auf der Unfallstelle.

Die Unfallursache war am Nachmittag unklar. Die Staatsanwaltschaft Baden eröffnete eine Untersuchung und ordnete eine Obduktion an. Weil die Polizei die Fahrspur sperrte, kam es vor Mittag zu längeren Rückstaus. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Überschlag auf der A1

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    Alle Leser-Kommentare
  • Oban 03.05.2018 19:07
    Highlight Denn Bildern nach zu urteilen war da wieder einer auf der rechten Spur, kriegte dann Panik als sich die Spuren auf 2 Tunnels verteilten und zog dann im letzten Moment scharf links rüber um dabei die Kontrolle über den Wagen zu verlieren.
    Und nein die Spuren sind schon 700m vorhin klar angeschrieben und man kommt auch im rechten Tunnel nach Zürich, trotzdem sieht man täglich Spezialisten die dort auf den letzen 30m noch die durchgezogene Linie überqueren und hin und wieder haarscharf die Leitplanke verfehlen. Hier hat es leider traurigerweise nicht gereicht.
    0 7 Melden
    • Amboss 04.05.2018 08:21
      Highlight Auch wenn ich das, was du schreibst, dort auch schon beobachtet habe glaube ich das in dem Fall nicht. Die Spuren trennen sich ja schon 250 Meter weiter vorne.
      1 0 Melden

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