Schweiz
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Geri Müller kandidiert erneut als Badener Stadtammann

Badens Stadtammann Geri Müller und Stadträtin Ruth Muri wollen ihre Sitze anlässlich der Wahlen vom September 2017 verteidigen. Das gibt die Partei Team Baden bekannt.

27.03.17, 11:52

Geri Müller. Bild: KEYSTONE

Die Partei Team Baden hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen vom 24. September 2017 bestimmt.

Für den Stadtrat werden die Bisherigen Geri Müller (Stadtammann) und Ruth Müri (Stadträtin) kandidieren. Der Stadtrat besteht aus sieben Mitgliedern. Müller ist seit 2013 Stadtammann und seit 2006 Mitglied im Stadtrat.

Die Bürgerlichen haben sich zum Ziel gesetzt, die Mehrheit zurückzuholen.

Hinzu kommt die ganze neunköpfige Einwohnerratsfraktion mit Wälty Luca, Fritz Bosshardt, Yahya Bajwa, Benjamin Steiner, Nadia Omar, Iva Marelli, Olivier Funk, Susanne Slavicek und Martina Niggli. Zu vergeben sind 50 Sitze. (jk) (aargauerzeitung.ch)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 29.03.2017 16:20
    Highlight Vielleicht muss Baden ein neues Reglement erlassen, was den Gebrauch des Handys im Ratsaal betrifft. Gebt dem Gerry doch noch eine Chance. Er und seine Genossen wollen eine 2000 Watt-Gesellschaft in Baden etablieren. Von Wohnraum-Enteignung wird bis nach den Wahlen abgesehen. Danach soll jeder Anspruch auf ein paar Quadratmeter Wohnraum haben. Wer eine bestimmte Anzahl überschreitet, wird mit höheren Steuern bestraft.
    Jaja, es geht aufwärts mit Baden. Mit oder ohne Gerry als Stapi.
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  • ujay 28.03.2017 15:36
    Highlight Lasst doch die Badener wählen. Die künstliche Empörung von einigen hier ist reinstes Polittheater von einer gewissen Seite, die sonst immer das Fähnlein der Volksdemokratie hissen. Müller ist in seinem Amt unbestritten und hat seine Dossiers im Griff.
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    • soulKidz 29.03.2017 10:04
      Highlight Ehm...eben nicht. Seine Dossiers hat er schon lange abgegeben und an Sitzungen von ver. Wirtschaftlichen Verbänden (schulebaden, grandcasino etc.) ist er nicht erwünscht. Bereits vor dem gerigate!
      Ich habe Geri dazumal gewählt und wähle auch meistens links. Dazu kommt, dass ich froh bin, sind wir so Links eingestellt in Baden, aber als Stadtammann muss mir die politische Einstellung egal sein. Ich möchte einen Stadtammann haben, welcher Baden weiter bringt! Egal von welcher Partei er kommt.
      1 1 Melden
    • ujay 29.03.2017 17:57
      Highlight Mit dem verbreiten von Halbwahrheiten und Unterstellungen ist man leicht zur Hand. Wenn Wirtschafs- und andere Verbände scheinbar schon vor dem Gerigate ihn nicht an Sitzungen dabei haben wollten, hat das eher mit der politischen Ausrichtung dieser Herrschaften zu tun und zeigt eine elende Einstellung zur Demokratie. Trötzeln als politisches Mittel....irgendwie weiss jeder,aus welcher Richtung das kommt😉
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  • NacBo 27.03.2017 15:27
    Highlight Die Vorwürfe des Amtsmissbrauchs sind übrigens längst entkräftigt worden. Die Erklärung des Presserats verurteilte die Berichterstattung deutlich:

    2. Die «Schweiz am Sonntag» hat mit dem Artikel [...] die Privat- und Intimsphäre [von] Geri Müller in schwerer Weise verletzt. Ein höher zu wertendes öffentliches Interesse, das eine solche Publikation rechtfertigen würde, besteht nicht. Damit verletzt der Artikel Ziffer 7 über den Schutz der Privatsphäre der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten».

    Nacktselfies sind ev. 'wäh', alles andere ist üble Nachrede.
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    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 18:02
      Highlight Tja, wenn du die Hasbara-Krieger im Nacken hast sind Gerichtsurteile doch egal - da spielen die Medien dann auch brav mit ;)
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  • pedrinho 27.03.2017 14:38
    Highlight Auf das foto in den unterlagen zur wahl bin ich
    gespannt ^ ^
    10 4 Melden
  • Thinktank 27.03.2017 13:18
    Highlight Gerry Müller ist leider schon vor der Ausbildung her nicht als Stapi geeignet. Baden ist eine Sozihochburg, da spielt Qulifikation natürlich keine Rolle. Nach der Sexbildergeschichte hat man aber nie mehr was vom Gerry gehört, ich wusste gar nicht, dass er noch im Amt ist. Letzthin hat es sich in einer Badenfahrzeitung wieder aus der Deckung gewagt. Wahrscheinlich will er das Fest für seine Wiederwahl nutzen. Baden ist stillgestanden und braucht einen Neuanfang. Aber Sozis haben ja ein Herz für Gefallene, würde mich nicht erstaunen, wenn die einen Fehler zweimal machen.
    24 33 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 13:41
      Highlight Ok, ich weiss nichts von G. Müller und war über zehn Jahre nicht mehr in Baden. Aber ich würde gerne deine Aussagen verstehen, darum erkläre mir bitte folgende Punkte:

      1.
      Inwiefern macht Müllers Ausbildung ihn als Stapi unfähig?

      2.
      Warum sollte es für den Posten ein Hindernis sein, ein privates Sexleben zu haben? (Er hat es ja wohl nicht freiwillig an die Öffentlichkeit gezerrt.)

      3.
      Da niemand unfehlbar ist: Was ist falsch am Konzept mit neuen Chancen? Es gibt Menschen, die sich ändern.
      7 6 Melden
    • Fabio74 27.03.2017 14:31
      Highlight Nun kann man dem Volk die Wahl überlassen, wen es wählen will, wie in Demokratien üblich.
      Oder man schreibt Schmähkommentare.
      Seit wann gibt es Ausbildungen als Politiker?
      9 5 Melden
    • FrancoL 27.03.2017 15:24
      Highlight Nicht so zu wählen wie Du, ist also ein Fehler und wohl auch undemokratisch?
      Vielleicht empfinden es die Badener nicht als Fehler.
      8 8 Melden
  • Abbaio 27.03.2017 12:06
    Highlight Wenn mir an den Amis etwas gefällt, ist es ihre Philosophie der second chance. Jeder hat eine zweite Chance verdient. Und je nach politischem Standort vermisst man den Politiker Müller.
    22 23 Melden
    • Whitchface 27.03.2017 12:35
      Highlight @Lionelle Eigentlich gebe ich dir Recht. Nur Müller hat das Fass bereits zum Überlaufen gebracht. Die Nacktselfies sind dabei auch kein Thema, mehr die Nötigung und der Amtsmissbrauch. Er wurde zwar, aufgrund der aussergerichtlichen Einigung, nicht schuldig gesprochen, trotzdem hat das alles stattgefunden. Sorry, aber Geri Müller ist als Politiker nicht mehr tragbar. Schon gar nicht wiederwählbar. Lassen Sie die seither vergangene Zeit nicht ihre Urteilsfähigkeit beeinflussen. Das sage ich als unabhängiger Badener. Vor den Vorfällen hätte ich ihn wohl selbst auch gewählt.
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    • kusel 27.03.2017 13:13
      Highlight Da gebe ich Ihnen recht, Lionelle. Obschon ich persönlich Geri nicht wählen würde hat jeder eine zweite Chance verdient. Aber schlussendlich müssen die Badenerinnen und Badener entscheiden - genauso wie sie sich vor vier Jahren für Geri Müller entschieden haben.
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    • soulKidz 27.03.2017 13:20
      Highlight Weisst du lionelle das Problem sind nicht die Selfies. Das Problem ist, dass er schlicht kein guter Stadtammann war. Er hatte bereits früh das Vertrauen verlohren. Wenn man in div. Sitzungen und ausschüssen in der Stadt nicht mehr erwünscht ist als Stadtammann sollte einem doch einiges klar werden nicht? Aber er muss antreten! Nur so kann er sich,falls er NICHT gewählt wird, den Lohn für 2 weitere Jahre sichern! #ichwerdaumolstadtammann
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    • John Carter 27.03.2017 18:17
      Highlight Man sollte ihm im Berufsleben eine 2. Chance geben. Aber als Politiker würde er auch in den USA keine 2. Chance bekommen. Da will man Vorbilder und nicht Männer die ihn ihrem Büro ihr "Pfifeli" fotografieren.

      In meiner Firma hätte ich nicht mal den Tag überlebt.
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    • Fabio74 27.03.2017 20:36
      Highlight @Carter: Die ach so gute Privatwirtschaft mit ihrer blütenreinen Weste.. in welchem Traum gibts die?
      Die Selfiegeschichte war geschmacklos aber meiner Meinung nach absolut irrelevent für irgendwas.
      Dass die Amis prüde sind ist Tatsache, dass sie aber Weltmeister in der Doppelmoral sind, ebenso.
      Wer ist denn Vorbild? Geifernede Evangelikale die anderen aufzwingen wollen, wie man zu leben hat, Schwulenhasser, die man mit Boys auf einer öffentlichen Toilette erwischt? Politiker die von ewiger Monogamie schwafeln, aber fremdgehen?
      Wer eine reine Weste hat, darf gern den ersten Stein werfen
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