Schweiz
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Aargauer Gemeinde stoppt Wanderung der afghanischen Flüchtlinge Hamid und Mohammad

Die afghanischen Asylsuchenden Hamid und Mohammad wollten quer durch die Schweiz wandern. Ihre Wohngemeinde Brittnau hat etwas gegen diesen Plan. SP-Gemeinderätin Sterchi nennt die Gründe.



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Video: watson/Lya Saxer

Was haben sie sich gefreut auf ihr Abenteuer: Hamid und Mohammad wollten durch die ganze Schweiz wandern.«Das Land besser kennenlernen, unsere Integration aktiv angehen und politisch ein Zeichen gegenüber anderen Flüchtlingen und Einheimischen setzten», erklärte Hamid gegenüber watson ihre Motivation. 

Bereits am Donnerstag, dem Tag nach Erscheinen des Artikels, folgt die grosse Enttäuschung. Mohammad hat ein Gespräch mit der Brittnauer Gemeinderätin Nadine Sterchi. Sie teilt ihm mit, dass aus dem Wanderprojekt nichts wird.

«Sie hat mir klar gesagt, dass die Wanderung nicht geht. Und dass es Konsequenzen gibt», sagt Rasuli zu «Blick». Gegenüber der Zeitung erklärt SP-Gemeinderätin Sterchi, warum der Gemeinderat das Projekt stoppen will. Aus rechtlichen, medizinischen und versicherungstechnischen Gründen könne sie der Wanderung nicht zustimmen. Menschlich gesehen halte sie die Idee hingegen für toll.

Jederzeit erreichbar sein

Konkret verweist Sterchi auf die Richtlinien des Bundes. Gemäss denen haben Asylsuchende in ihrer eigenen Unterkunft zu übernachten und sind medizinisch nur im Kanton der Wohngemeinde versichert. Hinzu kommt, dass Asylsuchende mit Status N jederzeit per eingeschriebenem Brief erreichbar sein müssen.

Hamid und Mohammad wollen sich von der Gemeinde Brittnau indes nicht unterkriegen lassen: «Wir haben viele ermutigende Mails erhalten. Sogar aus Österreich, Italien und Deutschland. Alle finden gut, was wir machen.» (mwa)

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73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 16.04.2017 11:44
    Highlight Highlight Leute wie Hamid und Mohammad sollten wir nicht mehr ausreisen lassen. Egal ob sie echte Flüchtlinge sind oder nicht. Man müsste das irgendwie in der Verfassung verankern. Na ja, Träume sind Schäume.
    • Spooky 16.04.2017 23:55
      Highlight Highlight Ich bin gegen das Business, das mit den Flüchtlingen gemacht wir, nicht gegen die Flüchtlinge.

      Wir Schweizer sollten Leute wie Hamid und Mohammad behalten. Und ihnen verbieten, wieder auszureisen.
  • Nymeria 15.04.2017 16:53
    Highlight Highlight Bei aller Empörung bitte nicht vergessen, dass Bürokratie und 'Beamte' nur die vom Volk (resp. seinen Vertretern) gemachten Gesetze umzusetzen haben.
  • Gummibär 15.04.2017 14:16
    Highlight Highlight Frau Sterchi kann nicht für das Gesetz verantwortlich gemacht werden, welches hier offensichtlich zwei Integrationswillige getroffen hat, die nicht, wie auf watson des öfteren beanstandet, am Bahnhof herumhängen und die echten Schweizer komisch anschauen wollen.
    Was das Wandern auf Staatskosten anbetrifft berichte ich gerne von meinem letzten beruflichen Aufenthalt in Jalalabad, Afghanistan und der Gastfreundschaft der Afghanen die jederzeit bereit waren eine ihrer kargen Mahlzeiten mit mir zu teilen. Etwas, das mir in der Schweiz noch ganz selten widerfahren ist. Wohl wegen der Armut hier ;-)
    • luchs der alte hat das pw vergessen 15.04.2017 16:06
      Highlight Highlight Was auch immer, aber die Gastfreundschaft in der Schweiz ist wirklich miserabel, da stimm ich total zu, kommt auch nie einer vorbei dem ich ein Mahl zubereiten könnte, so schlecht ist unsere Gastfreundschaft.
  • luchs der alte hat das pw vergessen 15.04.2017 13:47
    Highlight Highlight Die hätten doch einfach sagen sollen, das sie "Auswandern" wollen. Die Gemeinde hätte ihnen sofort Rucksäcke, Kleider und Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt.

    Danke für die Blitzt, typisch Brittnau.
    • AlteSchachtel 15.04.2017 14:37
      Highlight Highlight Geniale Idee! :-)

      Allerdings hätten sie das früher wissen müssen. In naher Zeit werden in der Gegend wahrscheinlich alle jüngeren Wanderer nach dem Ausweis gefragt.
    • luchs der alte hat das pw vergessen 15.04.2017 16:03
      Highlight Highlight Genau, aber sie müssen schon leicht "dunkelpigmentiert" sein.

      Wandern wird wieder zum Volkssport.
  • Gigle 15.04.2017 13:01
    Highlight Highlight Sonst einfach im Aargau wandern, besser als nichts und so können sie in der Unterkunft übernachten und gehen nicht aus dem Kanton.
  • Charlie Brown 15.04.2017 12:45
    Highlight Highlight Ich hätte da eine Idee... Watson organisiert eine lückenlose Begleitung durch engagierte, mitwandernde User. Übernachtungsmöglichkeiten finden sich sicher auch in der Community. Das ganze wir von Reto Fehr begleitet, Tour dür d'Schwiz zum Zweiten. Wer hilft? Würden wir es so schaffen, die Politik zu überzeugen?
    • ChSt 15.04.2017 14:56
      Highlight Highlight Ich (Schweizer) wäre definitiv dabei.
      Zumindest eine Etappe.
  • nissi 15.04.2017 11:54
    Highlight Highlight War es die Aargauer Gemeinde oder doch etwa Watson?

    Auch ich fand es eine gute Idee, warum aber so an die grosse Glocke hängen? Klar muss sich nun die Gemeinde an die Richtlinien halten sobald es solch eine Publizität gibt. Ich will watson keine Absicht unterstellen, aber ich glaube hier trägt schon ihr auch einen grossen Teil zum Scheitern dieses Projektes bei.
  • Karl33 15.04.2017 11:26
    Highlight Highlight Naja, man stelle sich mal vor, 10'000 Flüchtlinge in der Schweiz wollten alle wandern gehen. Ein paar Regeln brauchts wohl schon.
    • Charlie Brown 15.04.2017 12:37
      Highlight Highlight Stimmt. Es sind unsere Wanderwege! Sicher nicht jene der Frömden! Und überhaupt; an den Feuerstellen steht ja auch immer "Schweizer Familie". Nicht afgahnische Asylsuchende!
    • Son of Wat 15.04.2017 12:42
      Highlight Highlight Man stelle sich mal vor, 8 Millionen Schweizer und alle wollten wandern gehen. Das muss man sofort verbieten.
    • bebby 15.04.2017 12:52
      Highlight Highlight ich hoffe, das war ironisch gemeint, 10'000 Menschen, das hat wohl keinen Einfluss auf die 100Ten, die jeden Tag unterwegs sind.
      Traurig ist einfach, dass Flüchtlinge bei uns zum Nichtstun verdammt sind (Arbeitsverbot), und es immer noch viel besser ist zu wandern als Drogen verticken (das geht auch im Wohnkanton).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 15.04.2017 11:19
    Highlight Highlight Super! Sperrt sie ein, bis sie sich so langweilen, dass sie sich nur noch betrinken und Scheiss machen. Der Mensch braucht Beschäftigung, eine Perspektive/Ziel, irgendwas, sonst dreht er durch.
    • Gleis3Kasten9 15.04.2017 14:22
      Highlight Highlight Wär eigentlich ne nette Idee gewesen, aber ich kann die Frau Sterchi verstehen, wenn den beiden was passiert wird es ihr angehängt. Wäre wirklich ne kreative Idee gewesen, vielleicht bringt es etwas wenn ihnen Reto Fehr zur Seite stellt und er mit ihnen zusammen eine neue Rundreise durch die Schweiz in Angriff nimmt? :P
    • Menel 15.04.2017 19:11
      Highlight Highlight Frau Sterchi ist nur die Überbringerin. Sie kritisiere ich nicht, sondern das System, das verursacht, dass Menschen zum Nichtstun dürfen verurteilt.
  • Fourtwenty 15.04.2017 11:17
    Highlight Highlight Wenn sich diese zwei Herren zuvor mit der Gesetzgebung im Asylbereich auseinandergsetzt hätten, hätten Sie im Voraus gewusst, dass diese Wanderung nicht durchgeführt werden kann. Gönnen würde ich es ihnen natürlich schon, dass sie den Ausbruch aus dem ständigen Abwarten wagen könnten. Allerdings wurden die Verschärfungen im Asylbereich von der Stimmbevölkerung angenommen, und dies meiner Meinung nach auch nicht Grundlos.
  • JasCar 15.04.2017 11:06
    Highlight Highlight Heieiei, kein Ort in der Schweiz ist mehr als eine halbe Tagesreise per ÖV vom AG entfernt. Prepaid Handy in die Hand drücken, und die Beiden ziehen lassen...
    Das mit der Versicherung versteh ich leider nicht ganz: ist die auf einen bestimmten Radius beschränkt? Oder dürfen Asylsuchende allgemein nichts gefährliches unternehmen? Also auch keine Fenster putzen oder Treppen steigen?
    Wie blöd sind eigentlich unsere Gesetze, dass noch nicht mal eine einfache Wanderung möglich ist?
    Lieber motzen, dass sie auf Bänken im Dorf rumlungern...
    Traurig.
  • Chrigi-B 15.04.2017 11:01
    Highlight Highlight Also ich würde auch gerne auf Kosten der Allgemeinheit durch die Schweiz wandern. Endlich mal ein vernünftiger Entscheid im Asylsumpf.
    • Charlie Brown 15.04.2017 12:39
      Highlight Highlight Dein Kommentar ist in so mancher Hinsicht falsch. Aber ich fange gar nicht erst an, warum.
    • Gigle 15.04.2017 13:04
      Highlight Highlight Sorry aber irgendwie muss Mensch sich beschäftigen, arbeiten dürfen sie ja au nicht und weil sie nicht arbeiten dürfen müssen sie finanziell unterstützt werden.
    • zettie94 15.04.2017 13:15
      Highlight Highlight Wandern kostet ja auch so viel...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Süffu 15.04.2017 10:47
    Highlight Highlight Es herschen leider/zum Glück für alle die gleichen Regeln.

    Schade - fand es eine schöne Idee!
  • Hierundjetzt 15.04.2017 10:38
    Highlight Highlight Die Schweiz erklärt in einem Satz. Versicherung nur bis zur Kantonsgrenze 🙄.

    Und wenn ich im Kanton Freiburg in einer Exklave wohne und durch fremdes Staatsgebiet (Waadt) zum Doktor reisen muss? Bin ich dann voll schutzlos? Ebe. So oder so: 🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️

    Kollegen hätten die Briefe in Empfang nehmen können und dann anrufen.

    Klar in der Unterkunft übernachte. Voll schlimm wenn sie nicht da sind.

    Kopf / Tisch
    • Gummibär 15.04.2017 16:21
      Highlight Highlight Gottseidank sind sie nicht im Kanton Basel-Stadt untergebracht. Dessen Kanzonsgrenze von 43 km reicht nicht einmal für einen Marathonlauf.
      Der Kanton Aargau kommt immerhin auf 329 km Grenzlänge. Das ergibt schon eine ganz anständige Wanderung.
  • Töfflifahrer 15.04.2017 10:15
    Highlight Highlight Es gäbe Mittel und Wege denen das offiziell zu ermöglichen. Wenn man wollte!
    Der Amtsschimmel wiehert mal wieder extrem und dazu noch so falsch.
    Ist dies nich ein tolles Beispiel wie man den Asylsuchenden jegliche Motivation und Selbstinitiative nimmt und die zum Nichtstun verdonnert. Nur dass man dann sagen kann was für faule Typen die doch sind.
    • Hoppla! 15.04.2017 11:07
      Highlight Highlight Da gebe ich dir recht. Konsequenterweise müsste dies dann aber für alle gelten. Ob das dann gut geht wenn sich jeder völlig unabhängig in der Schweiz bewegen kann?

      Die Realität setzt auch guten Ideen manchmal Grenzen.
    • Roterriese 15.04.2017 11:14
      Highlight Highlight Ich möcht auch auf Staatskosten wandern gehen, kann ich aber nicht, da ich arbeiten muss.
    • Nunja 15.04.2017 12:37
      Highlight Highlight @braunerriese
      Sie dürfen nicht arbeiten, zumindest nicht Geld annehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chrisdea 15.04.2017 10:15
    Highlight Highlight Ist doof, bin sicher Frau Sterchi hatte keine Freude beim Übermitteln der Nachricht, aber ist halt so. Ergo: die Gemeinde hat gar nichts gestoppt, die Gestzgebung unseres Landes ermöglicht Asylsuchenden mit Status N ganz einfach nicht sich frei im Land zu bewegen.
    Ob das gut oder schlecht ist kann ich peesönlich nicht beurteilen.
    • AlteSchachtel 15.04.2017 10:30
      Highlight Highlight Vielleicht könnte man ja auch mal prüfen, ob so eine Aktion in Begleitung von Sozialarbeitern möglich wäre..........wenn man denn wollte.

      Vielleicht würden dann noch ein paar mehr mitmachen.

      Die Nicht-Erreichbarkeit wäre so definitiv kein Argument - heutzutage schon gar nicht.
    • chrisdea 15.04.2017 10:48
      Highlight Highlight Die Frau kann nichts dafür! Es liegt nicht in ihrer Macht zu prüfen wie ein Gesetz umgangen werden kann. Falls das Schweizer Stimmvolch einer Lockerung der Asylgesetze zustimmen würde, könnte sie etwas machen. Aber wir wissen ja wie so etwas rauskommt...
    • SJ_California 15.04.2017 11:07
      Highlight Highlight Frau Sterchi könnte mitwandern - oder den beiden ein Mobiltelefon mitgeben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • henkos 15.04.2017 10:04
    Highlight Highlight Hier ist er wieder, der sprichwörtliche Schweizer Stock im Arsch.
    • whatthepuck 15.04.2017 11:58
      Highlight Highlight Ein Wanderstock ist es jedenfalls nicht.
  • sherpa 15.04.2017 09:58
    Highlight Highlight Wenn man nicht will, findet man immer einen Weg um gute Ideen zu verhindern. Die Gde. Präsidentin findet die Idee zwar toll, aber aus...bla bla bla.. Gründen könne Sie dass OK dazu nicht geben. Wie stur muss diese Frau denn sein. Sie könnte ja mit den Initianten, dem Kanton und dem Bund einen gangbaren Weg suchen, aber nein, sie will einfach nicht und damit basta. Eich echtes Armutszeugnis für diese Frau.
    • Hashtag 15.04.2017 10:22
      Highlight Highlight Warum spielst du auf die Frau? Die setzt nur die Gesetzgebung um, was ihre Pflicht ist als Gemeinderätin um.

      Die Frage ist ob unsere Gesetzgebung dazu geeignet ist Menschen zu integrieren und zu motivieren hier etwas zu leisten.
    • Brummbaer76 15.04.2017 10:25
      Highlight Highlight Nein ein Armutszeugnis für das Volk. Wir haben sämtlichen Gesetzen (vorallem den Verschärfungen) zugestimmt. Jetzt also nicht jammern wenn sie Umgesetzt werden.
      Problem zwei ist bzw. wäre die fehlende Versicherung. Fehlt die würden die Kosten auf die zwei Asylbewerber zukommen oder die Gemeinde. Wer die Idee Toll findet kann ja für die beiden eine Versicherung abschliessen und für die Behörden den Briefträger spielen und versichern das sie die Post kriegen.
      Zuviel Aufwand? Aber die Behörden sollen dann!
    • Menel 15.04.2017 11:20
      Highlight Highlight Dem Übermittler die Schuld geben ist nicht sehr weitsichtig.
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