Schweiz

Militär-Musikant kassiert happige Busse – weil er seinen Einsatz verpasste

Weil ein Aarauer Schlagzeuger bei einem Konzert der Militärmusik den Einsatz für sein Solo verpasst hatte, kassierte er vom Bund eine happige Busse. Jetzt geht der Fall viral – wegen eines Facebook-Videos.

05.08.17, 06:32 05.08.17, 16:53

Lukas Scherrer / az

Manchen Musikfans ist der Aarauer Nico Breuninger als Singer/Songwriter unter dem Pseudonym «Nick Mellow» bekannt. Erst letzten April feierte der junge Musiker im KiFF die Taufe seiner Single «Wait and see». Um seine Klänge bekannter zu machen, postet der Aarauer regelmässig Videos auf Facebook

Im Facebook-Video setzt sich Nico Breuninger für seinen gebüssten WG-Kollegen ein. Bild: Screenshot Facebook/Pixabay/Montage az

Heute Freitag wendet sich Nico in seiner Videobotschaft allerdings mit einem ganz anderen Anliegen an seine Fans. Er setzt sich für seinen Kollegen und Mitbewohner Christian ein, der wegen eines kleinen Missgeschicks eine happige Busse kassierte.

Das Facebook-Video hat bereits über 20'000 Aufrufe

Die Vorgeschichte: Christian ist passionierter Schlagzeuger und traktiert die Felle und Becken unter anderem auch als Militär-Musiker. Bei einem Konzert zum «Zapfenstreich» in Landquart während seines letzten WKs verpasste Christian den Soloeinsatz mit den Becken und spielte diesen einen Takt später nach. Dies «sehr zum Unmut gewisser Vorgesetzter» wie WG-Kollege Breuninger im Video erklärt. 

Diese hätten den Fauxpas des Musikers sogleich mit einer Busse von 500 Franken quittiert. Durch das Engagement des Kompaniekommandanten sei das Knöllchen dann zwar auf 150 Franken reduziert worden. Für einen jungen Studenten ist das dennoch ein happiger Betrag. «Es geht überhaupt nicht, dass so etwas passiert», ärgert sich Breuninger im Video und hält die Disziplinarstrafverfügung des Militärs in die Kamera.

Das Militär bleibt hart

Auch Christian wollte die Sache nicht auf sich sitzen lassen und leitete Rekurs gegen die Busse ein. Unter anderem hielt der Schlagzeuger darin fest, dass es im Militärstrafgesetz nirgends eine Klausel gibt, dass Militär-Musikanten keine Fehler passieren dürfen. Selbst das Militär räumt im Bussenbescheid ein, dass im Grunde kein Verstoss gegen das Militärstrafgesetz vorliege. Christian habe sich aber «einsichtig und kooperativ» gezeigt.

Auch die originale Disziplinarstrafverfügung des Militärs postete Breuninger auf Facebook. Bild: Screenshot Facebook

Weiter beteuerte der Schlagzeuger, dass hinter seinem Falschspiel keinerlei böse Absichten bestanden und er niemanden damit blamieren wollte. Trotz den Erklärungsversuchen Christians blieb das Militär dabei: Die 150 Franken seien innert einer Frist von 60 Tagen zu bezahlen.

Abschliessend ruft Nico Breuninger im Video dazu auf, seinen WG-Kumpel mit einer kleinen Spende zu unterstützen. Zum Dank verspricht der Aarauer allen Spendern, sie zu einem kleinen Platzkonzert einzuladen. Natürlich vor dem Kasernenareal, um den ganzen «Zapfenstreich» – samt missglücktem Beckenschlag – nachzuspielen. Dafür hätten bereits andere Militär-Musikanten ihre Mithilfe zugesichert. (aargauerzeitung.ch)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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139
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139Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ein Freigeist 07.08.2017 14:20
    Highlight Sofort austreten und Zivi werden
    1 1 Melden
  • 7immi 06.08.2017 12:39
    Highlight auf radio argovia erklärte der armeesprecher daniel reist "der Fehler sei bei drei verschiedenen Auftritten passiert. Deshalb habe man Grund zur Annahme gehabt, dass er abgesprochen worden sei. "
    die äusserung christians ist also nicht ganz korrekt...
    12 2 Melden
    • Zap Brannigan 07.08.2017 18:48
      Highlight Lass Dir von einem Ex-Off sagen: Seit die Disziplinarstrafen in Form von Bussen Geld bringen, werden solche Inflationär verteilt. Früher (TM) gabs für solche Kalbereien Wache am WE, eine Woche Fassmannschaft oder spätereres Abtreten am Samstag. Alles ohne kompliziertes Disziplinarverfahren. Das mit dem Samstag hat den grossen Nachteil, dass auch ein Teil des Kaders am Samstag länger bleiben muss. Macht man darum fast nicht mehr. Mit sowas nicht ohne Disziplinarverfahren zurecht zu kommen, wäre früher (TM) ein Tolgen im Führungszeugnis des zuständigen Vorgesetzten gewesen.
      0 2 Melden
    • 7immi 07.08.2017 21:58
      Highlight @zap
      das kann ich so nicht beurteilen (das geld fliesst aber meines wissens in die allg. bundeskasse?). es ist aber so, dass diese straffmassnahmen (fassmannschaft, WE wache) bei der militärmusik nicht oder nicht in diesem masse gibt. wenn es ausserdem nur ein kurz-wk ist oder in der letzten woche passiert hat man die möglichkeit dieser bestrafung gar nicht. bei uns (luftwaffe) zb hatten wir keine wochenendwache, da die flugplatzsicherung dies übernahm. bei meinem letzten (gast-)wk wurde aber die strafe als wochenendwache verhängt. mir fällt keine zunahme auf, bis auf die letzte woche.
      1 0 Melden
    • Zap Brannigan 08.08.2017 08:35
      Highlight Ja, das Geld geht in die Bundeskasse. Von den klassischen Strafen profitiert hingegen die eigene Einheit, weil zB jemand anders nicht auf Wache oder Fassmannschaft muss. Irgenwas ähnliches lässt sich auch bei der Militärmusik finden, wenn man will. Und in Rekrutenschulen werden heute andauernd Geldstrafen verteilt.
      Ich bleib dabei: Ein brauchbarer Off kann solche Kalbereien regeln, ohne die Militärjustiz (!) zu bemühen.
      0 0 Melden
  • dracului 06.08.2017 10:10
    Highlight In Whiplash fordert Terence Fletcher alles von Andrew, weil er sein Talent sieht. Dies dürfte wohl hier kaum der Fall sein, wenn die Obrigkeit den Soldaten für seine Menschlichkeit mit Paragraphen geisselt. Viele Fehler im Orchester kommen daher, dass gewisse Stellen zu wenig oder falsch geübt werden d.h. eine Mitverantwortung des Dirigenten besteht. Im Orchester kann man enorm viel über ein Teamzusammenarbeit lernen. Im Militärspiel sogar etwas fürs Leben: Chefs machen nie Fehler und es sind immer die Mitarbeiter, die für Fehler bezahlen müssen!
    0 3 Melden
  • Mischa 06.08.2017 09:42
    Highlight Ähm, keine Strafe ohne Gesetz? Gilt das nicht auch im Militärstrafrecht? Doch:

    Art. 1 MStG: Eine Strafe oder Massnahme darf nur wegen einer Tat verhängt werden, die das Gesetz ausdrücklich unter Strafe stellt.
    2 5 Melden
  • Pfalafel 06.08.2017 01:55
    Highlight Ziemlich taktlos von den Vorgesetzten... 😂
    24 2 Melden
  • aglio e olio 05.08.2017 17:35
    Highlight "Eine falsche Note zu spielen ist unwichtig, aber ohne Leidenschaft zu spielen, ist unverzeihlich." L.v.Beethoven

    Lächerliche Aktion diese Busse.

    Gabs bei James Brown übrigens auch. Nichtsdestotrotz bleibt er für immer "The Godfather of Soul"
    34 4 Melden
  • pamayer 05.08.2017 17:34
    Highlight Im Militär lernst du echte Führungskompetenz, das weiss mittlerweile jede/r.

    Das geht so: Befehl ausgeben und auf Teufel komm raus bis zum bitteren Ende durchboxen (vgl 1. Weltkrieg).

    Ende der Durchsage.



    Dass die ausgesprochene Busse von 500.- auf lausigen 150.- reduziert wurde, spricht hochgradig dafür, dass heutzutage sogar die Führungselite der Schweizer Armee verweichlicht und von linksextremen Gedankengut verseucht ist.

    Deshalb sehe ich nur noch eine Lösung:

    Verbot von Fehlern beim Panzer finden sowie die Abschaffung dieses Trump Vereins.
    23 38 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 06.08.2017 11:56
      Highlight Betrunken?
      10 4 Melden
    • pamayer 06.08.2017 16:44
      Highlight Nicht wirklich.
      Skurriler Beitrag um die unfassbare Realität des Militärs verarbeiten zu können...
      3 5 Melden
  • aschgyyge 05.08.2017 17:17
    Highlight Haha die egypt army bekommt sicher keine busse fürs falsch spielen😂
    23 0 Melden
    • axantas 05.08.2017 20:04
      Highlight Die haben wenigstens die richtige Hymne gespielt, auch wenn es einem die Socken auszieht dabei. Unsere Doris musste viel schlimmeres erleiden - in Norwegen :-)))
      Die haben die falschen Noten erwischt...

      http://www.adressa.no/tv/#!/video/14939/spilte-feil-sang
      4 0 Melden
    • Peaches 05.08.2017 20:14
      Highlight 😂😂😂😂
      4 0 Melden
  • Gummibär 05.08.2017 17:01
    Highlight Militärmusik und der Zapfenstreich ist etwas eminent wichtiges für die Landesverteidigung. Dann nämlich, wenn die saufenden Eidgenössischen Landsknechte mit dem abendlichen Bechern aufhören müssen weil mit einem Streich auf den Zapfen des Fasses das Ende des Ausschankes angezeigt wird. Schließlich sollen sie am Morgen einigermaßen nüchtern zum Dröhnen der Trommeln im Takt in die Schlacht marschieren.
    Sieht besonders gut aus, wenn die Krieger ganz rechts mit dem rechten Fuss auf dem Trottoir-Randstein auftreten. Das verleiht dem Defilé einen hüpfenden Aspekt, welcher die Gegner verwirrt.
    27 3 Melden
  • Ass 05.08.2017 13:55
    Highlight Busse hochverdient! Zum Glück konnte er den verpassten Einsatz noch nachholen und dadurch den Einmarsch der Franzosen verhindern. Dies wird aber nicht jedes mal gut gehen!
    139 6 Melden
  • michisa 05.08.2017 13:19
    Highlight Bin selbst Trompeter und was da ging ist einfach lächerlich. Muss ich mich zukünftig im WK davor fürchten irgendwo einen Fehler zu spielen? Fehler können jedem passieren. In diesem Fall wars einfach Pech und passierte im Zapfenstreich. Das gabs bei uns auch schon aber mehr als böse Blicke gab es nie.
    84 6 Melden
  • ujay 05.08.2017 13:13
    Highlight Passt. Die schweizer Wohnbevölkerung im Würgegriff von Recht und Ordner. Jeder potentiell ein Verbrecher und verdächtig. Und wehe, da ist noch so etwas Nichtiges, da wird abkassiert. Weiter so, wählt SVP, die Partei der Freiheit.
    73 36 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 06.08.2017 11:55
      Highlight Lächerlich xD
      1 1 Melden
  • Fountain Pen 05.08.2017 12:28
    Highlight Das Militär gibt ja selber an, gegen kein Norm oder Verordnung verstossen zu haben, dennoch spricht sie eine Strafe aus. Fazit: Nicht haltbar. Der Entscheid wird kassiert.
    84 6 Melden
  • oliversum 05.08.2017 12:23
    Highlight Hätte er einen Panzer verloren, wäre nichts passiert.
    152 5 Melden
    • Iseas 05.08.2017 13:19
      Highlight Suchen bis gefunden.😂😂
      62 2 Melden
    • Hr. Döpfel 05.08.2017 20:33
      Highlight Bei uns war es immer so, dass alles verbraucht oder kaputt gemacht werden durfte. Aber verlieren war auch nicht gut. Da konnte dann auch mal die ganze Kompanie am Samstagmorgen 5 Stunden bei gefühlten Minus 10°C und beissendem Wind auf dem Flugplatz in Formation stehen, weil ein Puch fehlte, bis man herausgefunden hatte, dass einer weniger gefasst wurde.
      Und dann wurde noch allen Geld vom Sold abgezogen für Sachen, die irgendjemand (vielleicht) verloren hatte.
      Ich kann nicht in anständige Worte fassen, wie froh ich bin, dass ich diesem Verein austreten konnte.
      20 2 Melden
  • Sillum 05.08.2017 12:22
    Highlight Super Stoff für alle linken Militärhasser. Warum nur glaube ich, dass es vielleicht, vielleicht einfach auch ein klein wenig anders abgelaufen ist? Vielleicht war der herr schon immer ein klein wenig ein kleiner Querulant und wollte ganz einfach wieder einmal ein ach solo lustige Schätzchen machen und dann der Held spielen? Ich unterstelle ihm vielleicht etwas, habe aber per Zufall von Insider-Stelle so etwas in dieser Richtung gehört. Aber Achtung: Vom hören sagen, lernt man lügen. Gell Watson.
    43 131 Melden
    • Citation Needed 05.08.2017 14:09
      Highlight Du biegst Dir (als rechter Militärbefürworter?) die Sache so zurecht, dass sie in Dein Weltbild passt. Aber so einfach ist es nicht. Wenn ihm eine Absicht zu Scherzen nicht bewiesen werden kann (auch wenn da Deine Insider-Kollegen etwas derartiges geleaked haben), dann darf darauf auch keine Strafe erhoben werden. Sonst ist es, 3 mal darfst Du raten, Willkür. Bestraft werden Regelverstösse, fertig. Und hier sieht es so aus, als bestünde keine Grundlage für eine Strafe.
      69 19 Melden
    • rabatt13 05.08.2017 14:23
      Highlight "vom hören sagen lernt man lügen". damit beschreiben sie schön ihren kommentar
      71 15 Melden
    • Phrosch 05.08.2017 15:16
      Highlight Lieber Sillum, selbst wenn es so wäre, wie Sie mutmassen, wäre es nicht in Ordnung, eine querulatorische Tendenz (oder auch nur hie und da kritische Nachfragen oder Bemerkungen?) so zu bestrafen. Dann müsste man das eigentliche Problem mit geeigneten Mitteln angehen. Eine Busse für einen falschen Einsatz ist einfach nur falsch.
      41 7 Melden
    • guby 05.08.2017 17:49
      Highlight In der Armee kann der Kadi selbst bis 4 Tage Knast anordnen. Alles kann irgendwie "militärgesetzlich" erklärt werden. Verschlafen ist zum Beispiel auch unerlaubtes Entfernen von der Truppe. Nur ahndet das normalerweise niemand, es sei denn man ist halt immer zu spät und tanzt gerne mal aus der Reihe. Ich war auch schon dabei, einige stellen sich halt aus Prinzip quer und müssen dann mit solchen Mitteln ruhiggestellt werden damit der Tagesablauf einigermassen funktioniert. Will miemandem was unterstellen, teile nur meine Erfahrung.
      12 6 Melden
  • roterriese Team #NoBillag 05.08.2017 12:11
    Highlight Wiedermal ein Artikel wo all die Jusos, GSOAS und all die anderen Armeehasser ordentlich Dampf ablassen können über eine Nichtigkeit.
    41 186 Melden
    • ujay 05.08.2017 13:14
      Highlight Etwas besseres fällt dir dazu wohl nicht ein.....schwach.
      79 16 Melden
  • mitch01 05.08.2017 12:03
    Highlight Haha genau wegen solcher Schikanen habe ich zum Zivildienst gewechselt
    110 18 Melden
  • TheDoc 05.08.2017 12:02
    Highlight Naja, als Schlagzeuger DIESEN Schlag zu verpassen, ist schon sehr schwierig! Vielleicht haben sie wirklich aus Spass die Soloschläge für Becken und grosse Trommel getauscht. Beim Zapfestreich einfach eine schlechte Idee.
    (ändert nichts an der Busse ohne Rechtsgrundlage - ausser Disziplinarstrafe)
    31 27 Melden
  • Pasch 05.08.2017 11:46
    Highlight Bald gibts die Busse fürs freie Denken!
    Aber falls so das neue Finanzierungskonzept für die Flieger aussieht wird das noch ein weilchen dauern.

    Echt jetzt, 10 Runden um den AV-Platz, oder 50 Liegen und gut ist.
    56 12 Melden
  • Fountain Pen 05.08.2017 11:19
    Highlight Amüsant😃 ob das rechtlich wasserfest ist, bezweifel ich. Der Sdt müsste ja gegen eine Norm verstossen haben, sofern man ihm rechtsgenüglich ein strafbar relevantes Handeln nachweisen könnte.
    60 5 Melden
  • Jaing 05.08.2017 10:59
    Highlight Wenn ich jedes Mal hätte bezahlen müssen, wenn ich auf 300m daneben grschossen habe...
    148 5 Melden
  • blaubar 05.08.2017 10:59
    Highlight das zeigt, dass das Militär von Musik keine Ahnung hat.
    Die Qualität eines Auftritts hat keinen direkten Zusammenhang mit Fehlern, die allen passieren.
    82 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.08.2017 10:41
    Highlight PS zur Sachlage:
    Der Zapfenstreich wird in einem Militärspiel (nicht Armeespiel) so oft gespielt, dass es nicht möglich ist zu beweisen, ob ein verpasster Einsatz ein schlechter Jux oder schlicht aus durch Gewohnheit mangelnde Konzentration ist.
    Das ist für Vorgesetzte zwar unangenehm, entbindet aber nicht davon, einen Vorsatz sachlich eindeutig beweisen zu können (sofern man als Vorgesetzter von anderen korrektes Verhalten erwartet).
    78 4 Melden
    • ands 05.08.2017 11:20
      Highlight Es sprach niemand von Vorsatz. In der Disziplinarstrafverfügung steht Fahrlässigkeit.
      26 1 Melden
    • ujay 05.08.2017 13:17
      Highlight Würde diese Busse mal nicht bezahlen und bestreiten. Die Sachlage ist so wackelig; ich wette, das verläuft im Sand.
      16 4 Melden
  • Einstürzende_Altbauten * 05.08.2017 10:38
    Highlight viel Lärm um nichts

    oder

    Silencio del intervalo

    24 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.08.2017 10:32
    Highlight Wer als Militärmusiker - insbesondere als Vorgesetzter - nicht weiss, dass selbst besten Profimusikern Fehler passieren können und entsprechende Strafen nicht zu einer musikfördernden Gruppenkultur beitragen,
    sollte zuallererst einmal selber deftig bestraft, oder besser gleich aus seinem Amt entfernt, werden:
    Der hat nämlich weder von Musik, noch von sachorientierter Führung eine Ahnung - und um Minderwertigkeitsgefühle zu therapieren, ist ein Therapeut da, nicht eine Führungsposition.
    171 6 Melden
    • blaubar 05.08.2017 11:02
      Highlight Gute Musik heisst vorallem keine Fehler machen.
      Deswegen ist das Militärspiel auch berühmter als die Rolling Stones :-)))))

      42 59 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.08.2017 16:48
      Highlight @ blaubar

      Musik ohne Fehler gibts nur ab - bearbeiteter - Aufnahme.
      Ansonsten macht jeder Profimusiker mal Fehler, da er ja als Mensch nicht perfekt sein kann - auch wenn er sich selbstverständlich darum BEMÜHT, keine Fehler zu machen.
      12 0 Melden
    • blaubar 05.08.2017 22:15
      Highlight @Yallix: Ich bin selber Profimusiker. Offenbar haben viele die Ironie nicht kapiert in meinem Beitrag
      7 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.08.2017 10:18
      Highlight @ blaubar
      Offensichtlich - und ebenso offensichtlich ich auch nicht. 🤦‍♂️
      Ob es daran lag, dass die damalige Eigenwerbung fürs Armeespiel, dem ich eine Zeit angehörte, so euphorisch ausfiel, dass man tatsächlich fast glaubte berühmter als die Rolling Stones zu sein? 😉
      1 0 Melden
  • VinzenzWyss 05.08.2017 10:30
    Highlight Als Militärtrompeter und Divisionspaukist fällt mir dazu dieses Gschichtli ein: Wir Perkussionisten haben uns bei unliebsamen Vorgesetzen (Dirigenten des Spiels) regelmässig den subversiv abgesprochenen Trick erlaubt, bei Konzerten an bestimmter Stelle genau 1 Takt auszusetzen, damit auch der Spielführer mal ins Schwitzen kam. Das was vielleicht ein Gaudi mit Stil 😂. Die betreffenden Spielführer waren aber in der Regel nicht in der Lage, den Trick zu durchschauen. Wollte das gegenüber Watson bloss hinsichtlich weiterer Rechechen in die Runde werfen 😜.
    96 5 Melden
    • Jöggu 79 05.08.2017 23:03
      Highlight Die paar Blitzer kommen bestimmt von frustrierten Spielführern
      3 0 Melden
  • Sleepimust 05.08.2017 10:26
    Highlight 21 Wochen lang Zapfenstreich/Nationalhymne üben in der RS. Da darf man einen Soloschlag erwarten 😉😁
    Aber heii, jammern wegen 150.- Busse, aber sehr wahrscheinlich in jedem FAK-Ausgang den Bären tanzen lassen
    35 156 Melden
    • ujay 05.08.2017 13:19
      Highlight Tja...es gibt die Lemminge und die, die selbständig denken können.
      40 8 Melden
  • derEchteElch 05.08.2017 10:24
    Highlight Darf ich in Zukunft auch einen Musiker anschreiben, wenn ich (aus versehen) eine Geschwindigkeitsübertretung begehe? Ich finde die Strafe ja auch ungerecht.

    Nein ehrlich wohin verkommen wir? Die einen lernen nicht richtig, fliegen durch die BM Prüfung und jammern, die anderen Spielen falsch und jammern..

    Wir verkommen zu einer Jammergesellschaft... 😡
    26 142 Melden
    • Olaf! 05.08.2017 10:58
      Highlight Jawohl Jammergesellschaft, mit dir an der Spitze.
      125 7 Melden
  • acove 05.08.2017 10:20
    Highlight Da fragt man sich schon mal, wie viele Einsätze denn die -Vorgesetzten schon verpasst haben, ohne dafür auch nur einen Rappen bezahlt haben? Für dieses. militärische Verhalten dieser sog. "Vorgesetzten" kann eigentlich keine Busse zu hoch sein. Man könnte allerings von einer Busse absehen, wenn sie statt dessen aus der Armee entfernt würden.
    52 3 Melden
  • rüeblimaa 05.08.2017 10:12
    Highlight Also verlangt man Geld von jemandem, der einen Fehler gemacht hat bei einer Tätigkeit zu der er gezwungen wurde?

    Momoll. Super.
    142 11 Melden
  • Eldroid 05.08.2017 10:04
    Highlight Für die Bewertung von Leistungen in der Schweizer Armee wird die unten abgebildete Skala verwendet.

    Gemäss der im Bericht abgebildeten Disziplinarstrafeverfügung hat der Bestrafte bei der militärischen Führung nur die Note "genügend".

    Dies mildert die Busse ganz sicher nicht!

    21 10 Melden
  • MRJ 05.08.2017 10:01
    Highlight Als Militärmusiker kannst du während dem ganzen Konzert Fehler spielen, denn die passieren jedem und die Zuhörer merken es sowieso nicht (die hohen Kader erst recht nicht). Aber: der Zapfenstreich wird am Ende von jedem Konzert gespielt und alle, die regelmässig an Militärkonzerte gehen, kennen dieses Stück! Also merkt der hinterletzte im Saal, wenn etwas nicht stimmt. Und wie von anderen Kommentarschreibern bereits erwähnt, gibt es Witzbolde, die eben extra falsch spielen. Und beim Beckenschlag ist es fast nicht möglich, falsch einzusetzen. Zapfenstreich verhauen - ganzes Konzert verhauen.
    44 60 Melden
    • axantas 05.08.2017 12:41
      Highlight Das "ein Konzert verhauen" strafbar ist, wäre mir in der Tat neu.

      Es wirft im Gegenteil ein sehr übles Licht auf die "gewissen Vorgesetzten", die auf die Idee einer Strafe gekommen sind. Ich dachte, dass dieser Typ militärischer Herrscher inzwischen ausgestorben ist.
      33 4 Melden
  • lucasm 05.08.2017 09:56
    Highlight Zivildienstgesuch einreichen und fertig, dann sollen sie für ihre Musik einen anderen suchen. Einfach lächerlich dieser Verein.
    85 13 Melden
    • Olaf! 05.08.2017 10:59
      Highlight In zwei Wochen dann wider ein MiMiMi Statement, dass sie zu viele Rekruten verlieren. Kein Wunder 😂
      67 6 Melden
  • Cross 05.08.2017 09:47
    Highlight Kam gerade aus dem Militärmusik WK zurück. Diese Sache versteht niemand, der nicht selbst Militärmusiker ist. Das lief höchst wahrscheinlich so:
    Der Schlagzeuger hatte seinen letzten WK und machte sich einen Spass darauf beim Zapfenstreich (der heiligste Marsch im Militär, wieso auch immer...) falsch zu spielen. Das hatten wir auch schon und ist in der Tat sehr lustig, wenn man das schon 100x gleich spielen musste. Ein hoher Militär (der sich den Zapfenstreich wohl immer vor dem Einschlafen gönnt) fand das wohl nicht sehr lustig und machte daraufhin Druck, den Soldaten zu bestrafen.
    101 1 Melden
    • James McNew 05.08.2017 10:35
      Highlight Merci füt die Einsichten. Dass man sich über eine solche Einlage ärgern kann – geschenkt. Für die Busse gibt es aber offenbar dennoch keine Rechtsgrundlage.
      71 3 Melden
  • The_ugly_truth 05.08.2017 09:34
    Highlight Dass die unter Denkmalschutz stehende Geldvernichtungsmaschine Militär solche lächerlichen Bussen ausspricht, sollte wohl kaum jemand überraschen, der je das Vergnügen hatte, diesem Verein zu dienen.

    Wer darauf getrimmt wird, ohne nachzudenken Befehle auszuführen, verliert dann haut auch die Fähigkeit, bei solchen Aktionen mit Fingerspitzengefühl zu agieren.

    Ich begrüsse die Öffentlichmachung solcher Geschichte. Die Missstände im Militär sind zahlreich und müssen endlich aufgedeckt werden. Solange ein SVPler im VBS sitzt, werden jedoch sicherlich weiterhin zig Millionen ins Klo gespühlt.
    90 13 Melden
    • Lf1 05.08.2017 20:48
      Highlight Wenn jemand in 21ig wochen selbständiges denken verlernen und dies auch bis zum nächsten WK nicht wieder erlernen kamm oder will, da der oder die es ja sowieso wieder vergessen wird gehen sie in den Zivilschutz...
      3 2 Melden
  • DinahK 05.08.2017 09:17
    Highlight Haha, dafällt mir doch gleich wieder dieses Video ein.

    72 7 Melden
    • Calvin WatsOff 05.08.2017 10:05
      Highlight 😂😂😂😂😂 Böse...👍🏻
      21 2 Melden
  • Telomerase 05.08.2017 09:08
    Highlight Ruhig bleiben, Einsprache gegen die Verfügung auf dem Dienstweg und gut ist.
    70 8 Melden
  • Don Huber 05.08.2017 09:06
    Highlight Nicht normal ! Darum bin ich raus aus diesem Sch... Verein
    93 33 Melden
  • napolitain 05.08.2017 09:04
    Highlight Art. 321e B. Pflichten des Arbeitnehmers / VI. Haftung des Arbeitnehmers

    VI. Haftung des Arbeitnehmers

    1 Der Arbeitnehmer ist für den Schaden verantwortlich, den er absichtlich oder fahrlässig dem Arbeitgeber zufügt.

    2 Das Mass der Sorgfalt, für die der Arbeitnehmer einzustehen hat, bestimmt sich nach dem einzelnen Arbeitsverhältnis, unter Berücksichtigung des Berufsrisikos, des Bildungsgrades oder der Fach-kenntnisse, die zu der Arbeit verlangt werden, sowie der Fähigkeiten und Eigenschaften des Arbeitnehmers, die der Arbeitgeber gekannt hat oder hätte kennen sollen.

    Alles klar?
    12 161 Melden
    • politico 05.08.2017 09:24
      Highlight Nur geht es hier um das Militärgesetz und nicht um das OR. Ersteres ist öffentliches Recht, zweiteres Privatrecht...
      140 6 Melden
    • Sandro Lightwood 05.08.2017 09:28
      Highlight Ähm, nein? Subsumier mir das ganze bitte mal. Bin wohl zu doof, das OR mit dem Militär zu verquicken. Sind wir hier nicht im öffentlichen Recht statt im Privatrecht?

      Alles unklar?
      43 3 Melden
    • James McNew 05.08.2017 09:39
      Highlight Und noch wenn das gelten würde: wie rechnet man vernünftig eine verpasste Note in Geld um?
      37 2 Melden
    • Nevermind 05.08.2017 09:54
      Highlight Die meisten Arbeitnehmer sind aber nicht berufsbedingt bewaffnet und mit dem töten anderer Menschen beauftragt.

      Im amerikanischen gibt's dafür zwei Begriffe. "Chickenshit" und "fragging". 😉
      21 5 Melden
    • rauchzeichen 05.08.2017 10:22
      Highlight und mal den takt nicht zu treffen ist als musiker "berufsrisiko". brummst dem banker der millionen in den sand setzt ja auch keine busse auf sondern feuerst ihn höchstens.. mal abgesehen von all den faktoren die den vergleich noch überspitzter machen, als er auf den ersten blick wirkt...
      32 3 Melden
    • ujay 05.08.2017 13:27
      Highlight @napolitain. Arbeitgeber Militär in einer Milizarmee....selten so gelacht......CHF 150 für einen Fehler.....lache noch mehr.....wie berechnest du das: Nach Dauer, je nach wieviel Takten daneben oder nach "Gfüu"?
      12 2 Melden
    • rauchzeichen 05.08.2017 14:05
      Highlight @ujay: viel ausgeklügelter, pro kadi dem du auf den schlips getreten bist. i diesem falle warens 10, der schlichter konnte aber 7 umstimmen oder ihren schlips wieder reinemachen, ergo 150.- ;)
      7 0 Melden
  • trapper 05.08.2017 09:01
    Highlight Als Militärmusiker folgendes:
    Es dreht sich wahrscheinlich um die Stelle ab 2m22s in folgendem Stück
    .
    Es ist hier fast nicht möglich unabsichtlich seinen Becken-Soloschlag einen Takt zu spät zu spielen. Vielmehr wird mit diesem traditionellen Abschlussstück jedes MM-Konzertes öfters etwas Jux betrieben, insbesondere im letzten zu leistenden WK, wie bei dem bestraften Soldat. Wahrscheinlich haben sie Becken- und Paukenschlag vertauscht. Kann ja witzig sein, macht man aber halt nicht wenn höheres Kader dabei ist, sonst riskiert man Konsequenzen...
    54 64 Melden
    • emc2 05.08.2017 09:46
      Highlight Nicht jedes MM-Konzert. Im Armeespiel ist man davon befreit ;)
      10 2 Melden
    • James McNew 05.08.2017 09:54
      Highlight Nur dumm, dass offenbar selbst der CdA keine legalen Rechtsmittel hätte, einen verpassten Schlag zu büssen. Steht ja sogar in der Verfügung selbst drin.
      Sonst dind die Militärköpfe jeweils auch nicht so unkreativ, wenns um perfide Bestrafungen geht.
      32 5 Melden
    • MRJ 05.08.2017 09:55
      Highlight Es ist genau wie du sagst: man kann den schlag fast nicht verpassen..... ausser eben aus jux.
      16 2 Melden
    • Jöggu 79 05.08.2017 23:15
      Highlight Und wenn es aus Jux war? Na und? Die Strafe zeigt doch, der ganze Verein ist doch ein einziger Witz.
      Er könnte ja das Geld zurückverlangen weil er ein neues Arrangement vom Zapfenstreich gespielt hat. Und bei jedem Nachahmer Tantiemen verlangen
      2 1 Melden
  • DaWe 05.08.2017 08:58
    Highlight Ein ganzer Takt verpasst als Schlagzeuger? Ab in eine Füsilierkompanie!
    89 3 Melden
  • sanmiguel 05.08.2017 08:51
    Highlight Die Armee ist und bleibt einfach der lächerlichste Verein den es gibt.
    158 44 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 05.08.2017 09:20
      Highlight @sanmiguel, GSOA und Juso Mitglied?
      41 106 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.08.2017 10:51
      Highlight @roterriese

      Glaubst Du wirklich man müsse GSOA oder Juso Mitglied sein, um kritisch zur CH-Armee zu sein? Und das alle andern die CH-Armee vergöttern?

      Ich z.B. bin weder GSOA noch Juso, finde aber, dass geostrategisch keine Bedrohung mehr existiert und deshalb für unser neutrales Land die Armee überflüssig geworden ist.
      45 14 Melden
  • 7immi 05.08.2017 08:30
    Highlight ich habe das gefühl, dass wir nicht alles wissen... was war vor diesem spiel? hatte der schlagzeuger etwa urlaub und versprochen, seinen einsatz zu kennen? es wäre spannend, hierbeide seiten zu wort kommen zu lassen, das ist einseitige stimmungsmache... den vorfall kann man so mit diesen informationen nicht beurteilen.
    68 38 Melden
    • DeineMudda 05.08.2017 09:35
      Highlight Den Einsatz müsste ein Schlagzeuger noch vor dem Zmorge mit zugebundenen Augen und mit den Füssen spielen können. Der Zapfenstreich spielt man normalerweise auswändig und nach jedem Konzert... Der Einsatz sollte also klar gewesen sein. Auch trotz allfälligem Urlaub wie du schreibst...
      20 3 Melden
    • rauchzeichen 05.08.2017 10:30
      Highlight so ein scheiss, selbst wenn er hoch und heilig auf bücher götter oder mütter geschworen hätte, den einsatz nicht zu verpassen, eine busse ist schlicht absurd. als militärmusikant würd ich fortan jedes spielen für die sesselfurzer boikottieren, aus angst vor einer busse natürlich (oder eher weil ich mich prinzipiell nicht mit solchem kontraproduktiven müll abgebe.)
      24 10 Melden
    • 7immi 05.08.2017 11:10
      Highlight @deinemudda (🤔)
      Dann scheint es pure absicht gewesen zu sein und dann kann ich verstehen, dass man die busse ausgesprochen haben... Wenn ich ein konzert halte und dann jemand absichtlich reinpfuscht, würde es mich auch stören, da es auch respektlos gegenüber den anderen musikern ist... ausserdem wäre das video auf fb lug und trug und dient nur dazu, die armee in den dreck zu ziehen aufgrund eigener inkompetenz. Und watson zieht mit.
      8 16 Melden
    • rauchzeichen 05.08.2017 14:07
      Highlight 7immi, du hast bei der hitze nen aluhut auf? respekt!
      10 4 Melden
    • 7immi 05.08.2017 14:59
      Highlight @rauchzeichen
      wie kommst du auf den aluhut?
      mich stört es, wenn jemand einen fehler macht und dann die konsequenzen nicht ausbadet. fahre ich ein bisschen zu schnell, bezahle ich auch 40 franken, obwohl niemand stirbt. ist so, ich habe den fehler gemacht, ich bezahle. wenn man ein stück x mal übt und es dann vergeigt, muss man auch mit den konsequenzen umgehen können. wenn es ein scherz war auch. und dann muss man nicht auf den sozialen medien das opfer spielen...
      5 11 Melden
    • aglio e olio 05.08.2017 17:47
      Highlight Hmm, 40 Franken finde ich für ein Menschenleben schon etwas wenig. ;)
      3 3 Melden
    • 7immi 05.08.2017 18:03
      Highlight @aglio e olio
      wegen 4 km/h stirbt niemand, man muss aber irgendwo grenzen setzen und das verstehe ich.
      5 2 Melden
    • James McNew 05.08.2017 20:18
      Highlight Das Zuschnellfahren ist peinlich genau geregelt. Fürs Danebenhauen bei einem Musikstück ist mit kein Gesetzesartikel bekannt.
      5 2 Melden
    • 7immi 05.08.2017 23:32
      Highlight @james
      das ist do, es ist im ermessen des kommandanten. und der fand nun, dass es so ist. und da wir die vorgeschichte nicht kennen, können wir die verhältnismässigkeit des betrags nicht beurteilen... es wäre halt eben spannend, beide seiten zu hören, so kann man sich keine abschliessende meinung bilden.
      1 2 Melden
  • walsi 05.08.2017 08:30
    Highlight OK, wir kennen jetzt die Geschichte von einer Seite. Jetzt wäre es aber spannend was die andere Seite, sprich das Militär dazu zu sagen hat? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es da noch ein paar Aspekte gibt die zu beachten sind welche vom Gebüssten nicht erwähnt wurden.
    68 50 Melden
    • Walter Sahli 05.08.2017 08:39
      Highlight Die Seite des Militärs ist in der Strafvefügung festgehalten...
      Wenn schon wäre es also das ehrenhafte Militär, das ein paar Aspekte nicht erwähnt.
      58 27 Melden
    • walsi 05.08.2017 09:06
      Highlight @Walter: Ich spekuliere mal ein bisschen: Es könnte ja z.B. sein, dass der gute Mann den Einsatz schon öfters verpasst hatte und er deswegen auch schon ermahnt wurde. Vielleicht hat er noch ein paar andere Dinge angestellt, die alle nicht geahndet wurden weil sie zu klein waren, dieser verpasste Einsatz war nun aber der sprichwörtliche Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte. Vielleicht hat der Mann grundsätzlich ein Problem mit der Disziplin im Militär.

      Alles nur Spekulation, die Busse würde aber auf einmal mehr Sinn ergeben.
      24 43 Melden
    • James McNew 05.08.2017 09:42
      Highlight auch im militär sollte gelten, dass bussen nur auf gesetzlicher grundlage ausgestellt werden dürfen. sogar in der verfügung steht, dass es eine solche nicht gibt. darum ist die vorgeschichte herzlich egal.
      23 6 Melden
    • walsi 05.08.2017 10:28
      Highlight @James: Wenn es also keine gesetzliche Grundlage für die Busse gibt kann er sie ja anfechten, sollte es zu einem Prozess kommen hätte er gute Chancen straffrei weg zu kommen. Da er aber auf sein Recht verzichtet und die Busse akzeptiert ist das ein starkes Indiz, dass es zu der Geschichte noch mehr gibt von der wir nichts wissen.
      12 5 Melden
    • rauchzeichen 05.08.2017 10:34
      Highlight @walsi, wie? bitte erklähr mir wie eine busse gerechtfertigt ist? nur weil hohe kaders was von ihm wollen und er nicht 1:1 abliefert? einfach mal von der schuld auszugehen ist natürlich auch ne möglichkeit... also wie ergibt die busse sinn??
      14 7 Melden
    • walsi 05.08.2017 10:42
      Highlight @rauchzeichen: Wie James schon ausgeführt hat steht in der Strafe, dass es keine rechtliche Grundlage für die Strafe gibt, dennoch akzeptiert der Bestrafte die Strafe. Schon mal überlegt weshalb jemand so etwas macht? Da könnte es noch etwas geben was eigentlich strafwürdig ist was aber schwere Konsequenten für den Beschuldigten hat. Da man ihm aber das Leben nicht verhunzen will hat man gesagt, akzeptiere die Strafe für den Scheiss dann vergessen wir das Andere. Wie ich also am Anfang schon schrieb. Zu der Story gibt es noch mehr das man wissen muss um sie richtig einschätzen zu können.
      9 9 Melden
    • rauchzeichen 05.08.2017 14:18
      Highlight ich schätz den verzicht auf mehr theater anders ein. er wollte sich den sommer nicht durch mühsames bürokratengewäsch wegen 150 franken (und eventuellen verfahrenskosten?) versauen und geht nun halt in freibäder und mal weniger in den ausgang. 500 währen da schon schmerzhafter.
      10 1 Melden
    • James McNew 05.08.2017 20:23
      Highlight Das dünkt mich jetzt einiges zu weit gedacht, Walsi...nur weil sich jemand Scherereien ersparen will (und vielleicht tatsächlich extra daneben gehauen hat, was aber eben eigentlich nicht strafbar wäre, gemäss Verfügung), muss er noch lange keine Leichen im Keller haben. Es geht hier schliesslich nicht um Banken, die eben mal dreistellige Millionenbussen bezahlen, um Ruhe vor der Justiz zu haben...
      5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.08.2017 08:29
    Highlight Lächerlich. So macht sich die Armee bloss unbeliebt.
    87 25 Melden
  • N. Y. P. 05.08.2017 08:08
    Highlight Oder war es der Tropfen, der..

    Fragt doch nochmals bei Nico Breuningers WG-Kollegen nach. Vielleicht hat er Nico nur die halbe Wahrheit aufgetischt. Man kriegt doch nicht einfach 500 Mäuse aufgebrummt, weil man seinen Einsatz verpasst.
    51 38 Melden
    • Eine_win_ig 05.08.2017 08:38
      Highlight Dann muss das aber auch auf der Disziplinarverfügung vermerkt sein. So wie diese ausgefüllt wurde ist es rein nur das Verpassen des Einsatzes.
      69 10 Melden
    • N. Y. P. 05.08.2017 08:48
      Highlight Nehmen wir mal an (Es ist eine Annahme, nicht alle gleich hyperventilieren), er war bekannt dafür, dass er gelegentlich ein bisschen zugedröhnt war. Und prompt hat er dann auch den Einsatz verpasst. Da lüpft es seinem Vorgesetzen nun mal den Hut.
      Busse. Punkt. Es gibt also immer verschiedene Varianten..
      Es ist aber auch möglich, dass es so war, wie im Artikel beschrieben.
      Wer weiss das schon..
      28 41 Melden
    • Eine_win_ig 05.08.2017 08:59
      Highlight N.Y.P. Das ist sehr gut mögloch. Nur haben wir ein Problem: Da die rechtskräftigen Akten diesen Sachverhalt nicht wiederspiegeln, ist er auch nicht relevant. Hypothese: Du hast recht. Nun holt sich der Student einen Kollegen der Jus studiert als Rechtsbeistand. Dieser zieht den ganzen Mist weiter. Plötzlich muss eine Person ohne Vorkenntnisse über den Fall entscheiden. Also: Takt verpasst, CHF 150.
      Wenn es eine billige Ausrede und "Retourkutsche" für anderes Fehlverhalten ist, wurde es früher verpasst, richtig zu handeln.
      Wenn es keine Ausrede ist und tatsächlich nur das Falschspielen zählt..
      34 6 Melden
    • slibi 05.08.2017 09:02
      Highlight Du machst m.M.n. einen Denkfehler. Selbst wenn dies so wäre, dann könnte er bestraft werden, weil er zugedröhnt ist, was laut Militärgesetz wohl nicht erlaubt ist. Wie der Strafbefehl aber zeigt, ist dies nicht der Fall, sondern er wird lediglich für das Falschspielen gebüsst. Wenn man ohne gesetzliche Grundlage zu büssen beginnt, nur weil es "einem den Hut lupft", dann lässt du den Vorgesezten freie Hand zur willkürlichen Bestrafung.
      47 2 Melden
    • N. Y. P. 05.08.2017 09:19
      Highlight Interessante Antworten.

      Es könnte wie im Fussball sein. NIE würde ein Schiedsrichter zugeben, wenn er einen KOMPENSATIONS-Elfmeter gibt. Und das Recht ist sogar auf seiner Seite. Er darf jederzeit Elfmeter geben.

      Und hier : NIE würde sein Vorgesetzter zugeben, dass er ein Exempel statuiert hat. Dass er die Faxen dicke hatte.
      Der Vorgesetzte kann sich bequem auf den Standpunkt stellen, dass er ihn jederzeit für das Verpassen des Einsatzes büssen kann.

      Es ist somit nicht mal nötig, das "Zugedröhnt* sein" im Rapport zu erwähnen.

      *eine Variante..
      11 17 Melden
    • slibi 05.08.2017 09:43
      Highlight Nein das ist eben nicht möglich. iIm Fussball wäre es zwar ein Tatsachenentscheid aber ein Fehlentscheud. Hier sieht es anders aus, er sollte nach dem Gesetz büssen. Ansonsten ist es wie gesagt und von Dir sogar noch ausgeführt reine Wilkür des Vorgesetzten. Oder wer bestimmt, wenn er die Faxen dicke haben kann, wenn nicht das Dienstreglement?
      7 4 Melden
    • James McNew 05.08.2017 09:48
      Highlight N.Y.P.: Der Vorgesetzte kann sich eben nicht auf diesen Standpunkt stellen, weil ihm – im Gegensatz zum Schiedsrichter – die reglementarische resp. gesetzliche Grundlage fehlt. Was in der Verfügung sogar steht! Wenn es weitere Vorfälle gab, hätten die schon zu Verwarnungen o.ä. führen müssen, und die Vorgeschichte müsste in der Verfügung erwähnt sein. Ist eher wie direkt die rote Karte für ein Routinefoul im Mittelkreis. Nur eben: Der Schiri hat massiv mehr Kompetenzen als ein Vorgesetzter im Militär.
      12 1 Melden
    • Eine_win_ig 05.08.2017 10:11
      Highlight Slibi: Diese Möglichkeit besteht ja sowieso. Wenn ich in meinem Dienstbefehl schreibe, dass Mahlzeiten befohlen sind muss ich nir darauf warten, dass er einmal das Frühstück versäumt und dann habe ich ihn THEORETISCH. Nun kommt allerdings etwas hinzu, dass im Militär allgemein als der GMV oder XMV beschrieben wird: Der gesunde Menschenverstand. Basierend auf den Fakten welche mir zur Verfügung stehen gibt es 2 Möglichkeiten für mich:
      1. Der GMV fehlt vollends.
      2. Es wurde verpasst, früher entsprechende Massnahmen zu treffen.
      8 2 Melden
    • N. Y. P. 05.08.2017 11:00
      Highlight Ich kann es so nachvollziehen, wie Ihr die Sachlage kommentiert. Ich stelle mir aber trotzdem vor, dass es Vorgesetzte hat, die ihre Befugnisse zwar nach Vorschrift anwenden aber damit "eine klare Botschaft" aussenden wollen, die nicht in der Verfügung etc. steht.
      1 5 Melden
    • aglio e olio 05.08.2017 17:56
      Highlight Es kann auch wie in der Waldorfschule sein.
      Da wäre es eine Improvisation und alle würden klatschen und tanzen.
      ;) #happyworld
      4 0 Melden
    • Eine_win_ig 05.08.2017 22:36
      Highlight Den Namen des Schuldigen tanzen ;)
      2 0 Melden
  • MeineMeinung 05.08.2017 08:01
    Highlight Ich bin Motorfahrer im Militär und wenn uns ein Fehler passier (z.B. einen Seitenspiegel abgefahren) werden wir auch bestraft obwohl es ja keine Absicht wahr. So ist das halt im Militär. Beim Militätspiel mag es dann halt wirklich nichts leiden, weil die höheren ganz spitz auf den Scheiss sind.
    48 74 Melden
    • Natürlich 05.08.2017 08:22
      Highlight Naja, ein abgebrochener Seitenspiegel kostet aber etwas im Gegensatz zur Musik, von daher ein beträchtlicher Unterschied.
      88 11 Melden
    • James McNew 05.08.2017 09:49
      Highlight Wieviel soll denn so ein Schlag bitte wert sein? Wie stellt man den her? Wo kauft man ihn ein? Machst mal eine Offerte?
      12 4 Melden
  • TheBean 05.08.2017 07:54
    Highlight Gehört das auch zur Kampagne, um das Militär attraktiver zu machen?

    (Achtung Ironie)
    122 23 Melden
  • kleiner_Schurke 05.08.2017 07:54
    Highlight Die Busse würde ich nicht bezahlen. Wenn das Militär schon selber einräumt, dass es sich nicht um einen Verstoss handelt, dann wird die das auch das Bussgeld nicht durchsetzen können.

    Ich finde es gut, dass solche Auswüchse den Weg in die Medien finden. Diese "gewissen Vorgesetzten" sollte man sich mal vorknöpfen. Solche Leute haben im Kader der Armee einfach nichts verloren. Wäre ich der Boss von einem Typen, der wegen so etwas 500 Fr Busse verhängt, der Fristlose Rausschmiss wäre ihm garantiert.
    117 11 Melden
    • MacB 05.08.2017 09:35
      Highlight Ob dann ein diktator wie besser wäre...
      1 1 Melden
  • Caturix 05.08.2017 07:48
    Highlight Unsere Armee wird auch immer schlimmer. Jetzt gibt es schon Bussen für einen kleinen Fehler nur um die Kassen zu füllen. Pfui Teufel.
    81 22 Melden
    • Eine_win_ig 05.08.2017 08:36
      Highlight Das Geld geht an die allg. Bundeskasse und nicht an die Armee... Zuerst informieren befor man proletet...
      34 47 Melden
    • Eine_win_ig 05.08.2017 09:00
      Highlight Jaaa! Blitze gegen Fakten! :D
      19 27 Melden
    • DinahK 05.08.2017 09:08
      Highlight Eine_win_ig: Zuerst mal das System kennen.
      Je mehr Geld eine Dienststelle oder ein ganzes Department erzeugt, desto kulanter die Regierung bei den Sparübungen!
      Also um mit deinen Worten abzuschliessen: Zuerst informieren be(f)or man proletet...
      21 16 Melden
    • Sandro Lightwood 05.08.2017 09:38
      Highlight @Eine_win_ig: Vielleicht waren manche Blitze auch wegen dem Ton, den du verwendest? Oder hast du die Deutungshoheit über Blitzli?
      10 5 Melden
    • Caturix 05.08.2017 10:33
      Highlight @ Eine_win_ig Egal wer es bekommt es füllt die Bundeskasse. Die eine oder die andere.
      3 4 Melden
    • Eine_win_ig 05.08.2017 22:43
      Highlight Mea culpa:
      1. Ich habe mich im Ton vergriffen.
      2. @DinahK lag ich !F!öllig falsch mit meinem F ;)

      Trotzdem geht es in die allg. Bundeskasse. Und noch etwas zu diesem Thema: Auch Materialverlüste, welche durch die Truppe beglichen werden, gehen an die allg. BK. Das Material wird allerdings nicht mehr neu angeschafft oder muss in den Wehretat rein. Also ein Verlust für die Armee. Niemand will das. Wie in anderen Kommentaren zu sehen, bin ich selber Kadi. Ob das Geld nun an die allg. BK geht oder nicht tut einem keinen Abspruch. So wie das DSV begründet ist, ist es nur traurig und eine Schande!
      2 0 Melden
  • Eine_win_ig 05.08.2017 07:45
    Highlight Als Kadi muss ich sagen: Was zur Hölle macht ihr genau in dieser Kp? Schliifts eigentlech?
    85 7 Melden
  • Jein 05.08.2017 07:41
    Highlight Krass auch dass der Kompaniekommandant die Busse offensichtlich übertrieben findet, es muss sich also jemand Höherrangiges so darüber aufgeregt haben um selbst das Verfahren einzuleiten.

    Und (ursprünglich) 500 Franken Bussgeld für einen Fehler? Soviel zahlt man ja nichtmal wenn man einen Puch auf der Panzerpiste zu Schrott fährt...
    76 2 Melden
  • Ana Lysis 05.08.2017 07:27
    Highlight Der Zapfenstreich wird bei jedem Konzert der MM als letztes Stück gespielt. Immer stehend und meistens auswendig. Spielt man da einen falschen Ton schuldet man i. d. Regel eine Runde.
    Es mag wohl keine böse Absicht gewesen sein, aber es war bestimmt absicht! 1 Takt ist eine sehr lange Zeit, besonders für ein Schlagzeuger bei einem Stück das er aus dem ff kennen muss.

    Eine Strafe ist gerechtfertigt, die höhe aber diskutierbar.
    30 123 Melden
    • Moelal 05.08.2017 08:23
      Highlight Bescheuert
      70 14 Melden
    • [Chris] 05.08.2017 08:52
      Highlight Liebe Ana, Wie viele Dienstage haben sie Geleistet

      Ich glaube einen bescheuerten Kommentar als Ihrer kann man nicht von sich geben ??

      31 23 Melden
    • Jein 05.08.2017 09:19
      Highlight Vielleicht hat er ja einen Takt gewartet weil er nach Verpassen seines Einsatzes nicht inmitten des laufenden Taktes zu spielen anfangen wollte?

      Und du sagst es ja selbst, man schuldet eine Runde, oder im Kontext des Militärs hat man um 5 Uhr Morgens Küchendienst fürs Frühstück oder bleibt Samstags etwas länger, aber eine Busse ist schon sehr übertrieben.
      23 4 Melden
  • Sensenmaa 05.08.2017 07:11
    Highlight Das ist absolut lächerlich und peinlich. Wie von der Schweiz zu erwarten.
    65 22 Melden
  • Herren 05.08.2017 07:11
    Highlight Als ehemaliger Aufkl Of kann ich bestätigen: das ist lächerlich.
    82 6 Melden
  • Calvin WatsOff 05.08.2017 06:59
    Highlight CH -Sturheit par Excellence! Zum Fremdschämen. 👎🏻🇨🇭
    79 6 Melden
  • Charlie Runkle 05.08.2017 06:56
    Highlight Der typ hat den zapfenstreich ruiniert, 500.- viel zu wenig.... 😂
    59 19 Melden

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