Schweiz
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Eritreer Alkoholproblem (Symbolbild)

Verbreiten Angst und bereiten zunehmend Sorge: Bier trinkende Asylbewerber, namentlich aus Eritrea, an Bahnhöfen und weiteren öffentlichen Orten. (Symbolbild) Bild: Mario Heller

Junge Eritreer und das Alkoholproblem

Asylbewerber treffen sich in Bahnhöfen und trinken Bier. Jetzt schlagen Suchtpräventionsstellen Alarm.

25.03.17, 22:55 27.03.17, 06:20

Beat Schmid / schweiz am wochenende



Ein Artikel von

Sie stehen rum, schwatzen, trinken Bier: jugendliche Flüchtlinge aus Eritrea an Schweizer Bahnhöfen. Meistens enden die Zusammenkünfte ohne Probleme. Doch manchmal gibt es Ärger, und die Polizei muss ausrücken. Beim Bahnhof Aarau ist das sehr oft der Fall. Es kommt zu Schlägereien, Pöbeleien und Gewaltanwendungen, wie es dann in den offiziellen Polizeimitteilungen heisst.

«Wenn ich mich in den Medien dazu äussere, erhalte ich immer ganz viele böse E-Mails.»

Roland Pfister, Sprecher der Aargauer Kantonspolizei

Das sei der Alltag der Ordnungshüter und «fast immer ist Alkohol im Spiel», sagt Roland Pfister, Sprecher der Aargauer Kantonspolizei. Rund 1000-mal musste die Kapo innert Jahresfrist wegen Asylbewerbern ausrücken. Das gab die Kapo im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage bekannt. 

Das Thema betrunkene Eritreer ist heikel, viele schauen weg, wollen nicht sehen, was sich täglich an den Bahnhöfen abspielt. «Wenn ich mich in den Medien dazu äussere, erhalte ich immer ganz viele böse E-Mails», sagt der Kapo-Sprecher. Auch die meisten Flüchtlingsorganisationen würden das Thema am liebsten unter den Teppich kehren. 

«Es gibt seit längerer Zeit einen relativ kleinen Anteil unter den eritreischen Asylbewerbern, der immer wieder durch übermässigen Alkoholkonsum auffällt.»

Thomas Schmutz, aoz-sprecher

Wenige machen viel Ärger

Die AOZ betreut im Auftrag des Bundes, der Stadt und des Kantons Zürich und weiterer Gemeinden gemäss eigenen Angaben mehrere tausend Personen im Asylprozess. Damit ist die öffentliche Organisation einer der grössten Unterbringer von Asylbewerbern in der Schweiz.

Asylsuchende zeigen, was sie an der Schweiz besonders schätzen

AOZ-Sprecher Thomas Schmutz bestätigt Probleme mit Alkohol: «Es gibt seit längerer Zeit einen relativ kleinen Anteil unter den eritreischen Asylbewerbern, der immer wieder durch übermässigen Alkoholkonsum auffällt.» Laut Schmutz «kaufen sie billiges Dosenbier, konsumieren dies abends irgendwo ausserhalb der Unterkunft und kommen dann betrunken nach Hause.» 

Zurück in den Flüchtlingsunterkünften gehe es in erster Linie darum, dass sie die übrigen Bewohner nicht stören, sagt Thomas Schmutz. «Oft versucht das Betreuungspersonal, betrunkene Personen zum baldigen Einschlafen zu bewegen.» Besitz und Konsum von Alkohol ist in den Gemeinschaftsunterkünften verboten, so der AOZ-Sprecher. 

Probleme sind bekannt

Fana Asefaw kennt die Probleme junger Eritreer in der Schweiz nur allzu gut. Sie ist leitende Ärztin im Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Winterthur bei der Klink-Gruppe Clienia. Sie stammt ursprünglich aus Eritrea und ist eine der wenigen Fachpersonen in der Schweiz, die mit den Eritreern in der Muttersprache über ihre Probleme sprechen können. 

«Das ständige Warten lähmt und zerstört, es demoralisiert und führt zu Alkoholkonsum, Drogen und Medikamentenmissbrauch.»

Fana Asefaw, leitende Ärztin im Zentrum für Kinder- und
Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Von überall in der Schweiz kommen traumatisierte Eritreer zu Fana Asefaw in die Behandlung. Ihre Praxis ist hoffnungslos überlaufen. Sie sagt, die meisten Flüchtlinge seien bei ihrer Ankunft in der Schweiz psychisch stabil gewesen. «Aber wenn sie in die Durchgangsheime kommen und das Warten auf den Asylentscheid beginnt, haben sie Flashbacks.»

Traumatische Erlebnisse aus ihrem Heimatland oder von der Flucht würden erst dann zum Problem. Den meisten jungen Menschen sei es in Ländern wie Libyen und Sudan psychisch besser gegangen, glaubt die Ärztin. «Dort konnten sie etwas tun, gingen kleinen Jobs nach oder verrichteten andere Gelegenheitsarbeiten. Dadurch entwickelten sie eine Resilienz gegen das, was ihnen früher zum Teil angetan wurde.» Die Ärztin wird demnächst eine Studie zum Thema veröffentlichen, die auf Interviews mit 65 jungen Eritreern basiert. 

«Einen Franken kostet eine Bierdose, das reicht, um sich zu betäuben.»

Fana Asefaw

Ein grosses Problem sei, dass die Flüchtlinge in der Schweiz keine Aufgabe hätten und zum Herumsitzen verdammt seien, sagt Fana Asefaw. «Das ständige Warten lähmt und zerstört, es demoralisiert und führt zu Alkoholkonsum, Drogen und Medikamentenmissbrauch.»

In den Gesprächen sagten ihr die Jungen, dass sie früher keinen Alkohol getrunken hätten. «Einen Franken kostet eine Bierdose, das reicht, um sich zu betäuben», so die Ärztin. Effektiv bekommt man beim Grossverteiler einen halben Liter Bier bereits für 45 Rappen. 

«Wir suchen nach interkulturellen Vermittlerinnen und Vermittlern, welche in der Landessprache direkt mit den Flüchtlingen in Kontakt treten können.»

Joseph Oggier, Fachstelle für interkulturelle Suchtprävention
und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich

Das Alkoholproblem unter den Flüchtlingen aus Eritrea wird zum Thema bei Suchtpräventionsstellen: «Wir haben begonnen, vermehrt Präventions-Angebote wie Broschüren und Flyer auf Tigrinya – Eritreas Hauptsprache – zu übersetzen», sagt Joseph Oggier von der Fachstelle für interkulturelle Suchtprävention und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich.

Da es schwierig sei, junge Eritreer zu erreichen, sucht die Organisation nach geeignetem Personal. «Wir suchen nach interkulturellen Vermittlerinnen und Vermittlern, welche in der Landessprache direkt mit den Flüchtlingen in Kontakt treten können», sagt der Präventionsspezialist. 

«Ich befürchte, dass das Problem noch zunehmen wird.»

Fana Asefaw

Verbot beschränkt sinnvoll

Auch die Flüchtlingsunterkünfte sehen sich in der Pflicht, etwas zu tun. Thomas Schmutz von der AOZ sagt, dass die beste Prävention eine «sinnvolle Tages- und Freizeitstruktur» sei. Mit entsprechenden Vorkehrungen gehe dies die AOZ «proaktiv» an. Einfach ein Alkoholverbot zu verhängen, habe nur eine beschränkte präventive Wirkung, so Schmutz. Die Asylorganisation arbeitet laut dem Sprecher mit verschiedenen Präventionsstellen zusammen – im Bereich der Alkoholprävention mit der Suchtprävention Kanton Zürich sowie mit regionalen Fachstellen. 

Suchtprävention allein dürfte das Problem allerdings kaum lösen. Die Polizei in Aarau beispielsweise rechnet jedenfalls mit einer steigenden Zahl an Einsätzen. Jetzt, wo es wieder wärmer wird und die Tage länger werden, dürften neben den Bahnhöfen neue Hotspots entstehen, befürchtet Kapo-Sprecher Pfister. Auch Ärztin Fana Asefaw ist skeptisch, dass sich das Problem schnell auflöst. Im Gegenteil: «Ich befürchte, dass das Problem noch zunehmen wird.» 

Folter in Eritrea

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267Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Enzasa 28.03.2017 01:18
    Highlight Was ich nicht kenne, kann nicht sein.
    Was ich mir nicht vorstellen kann, existiert nicht.
    Europäische Werte und Richtlinien, gelten überall auf der Welt.

    Das ist die Wahrheit der Menschen, die Eritreer als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnen.
    Das ist die Wahrheit der Menschen die Syrien und Afghanen als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnen.
    Das ist die Wahrheit derjenigen, die nichts anderes als ihre s i c h e r e Heimat kennen
    8 22 Melden
  • Barracuda 27.03.2017 11:15
    Highlight Warum sieht man nicht Syrer und andere Flüchtlinge, die sich in diesem Masse und in dieser Regelmässigkeit die Birne zudröhnen und Leute belästigen? Weil es echte Flüchtlinge sind und sie aus anderen Beweggründen in die Schweiz geflüchtet sind. Das Experiment "Arbeiten" ist auch schon hundertfach gescheitert, da ein Grossteil der Eritreer anscheinend doch nicht so wild auf Arbeit ist, erst recht nicht, wenn man sich die Hände dreckig machen muss.
    66 15 Melden
    • Sandro Baumgartner 27.03.2017 17:24
      Highlight Weil es sehr wenig Syrer hat vielleicht oder weil Sie mehrheitlich Muslime sind und kein Alkohol trinken dürfen.
      11 16 Melden
    • John Carter 27.03.2017 18:32
      Highlight Man oh man. Wir holen uns da unnötig Probleme ins Land. Würde ich mich so in Eritrea gehen lassen, wäre ich wohl schon lang in der Kiste.

      Hier schaut man lieber weg und die linken Organisation schreien jeden nieder, der sich getraut auf das Thema aufmerksam zu machen.

      Von den Kosten rede ich gar nicht. Du müssen nämlich wir alle tragen. Rechnet das mal durch. Die werden uns ein leben lang auf der Tasche liegen.

      Ich weiss schon, wir Schweizer sind natürlich an ihrem Unglück schuld.
      31 10 Melden
    • julii 27.03.2017 20:06
      Highlight @John Carter: Oh ja, in Eritrea sitzen die Menschen wohl aus weit weniger gravierenden Gründen in der Kiste als hier - ist ja auch eine Diktatur - vielleicht flüchten deswegen auch so viele?

      8 22 Melden
    • Enzasa 27.03.2017 23:29
      Highlight Die eritreischen Flüchtlinge sind in der Regel Christen.
      Also Angehörige der Religion, die selbst Hardliner bereit sind auf zu nehmen.
      Wie kann es da zu Problemen kommen?

      Ironie
      3 1 Melden
  • Fly Boy Tschoko 27.03.2017 08:17
    Highlight Perfekte Integration. Man kann sie kaum noch von den besoffenen Soldatengruppen unterscheiden.
    43 86 Melden
  • KeksloseKeksdose 27.03.2017 08:08
    Highlight Ja, es ist mir sehr bewusst, dass es nicht witzig ist, ohne Aufgabe in einem fremden Land nur abwarten zu können, für die Bewerber sicher eine schwere Zeit...
    Aber mich amüsiert irgendwie die Vorstellung, wie das bei einem Schweizer Vorstellungsgrspräch aussehen könnte;

    "ach, Frau XY, es tut uns unendlich leid! Wir wollten sie nicht warten lassen und verstehen das mit der Nervosität (sie arms ding, sie) ... Kommen Sie nächste Woche doch einfach wieder, und trinken Sie vorher evtl etwas weniger, gälll. Wir freuen uns auf Sie"
    Kopfkino-modus aus:)
    39 10 Melden
  • Ms. Song 27.03.2017 08:02
    Highlight Bei solchen Diskussionen fordern die Leute immer mehr Integration seitens der Asylanten. Auch ich als Linke finde das Bild von besoffenen Asylantengruppen stossend. Aber mal ehrlich- sie haben ja sonst niemanden. Habt ihr Asylantenkollegen oder ein Interesse daran, sich mit einem Eriträer anzufreuden und mit ihm die Freizeit zu verbringen? Ich nicht. Hier wartet niemand auf diese Menschen und die wenigsten sind bereit, sie wirklich im sozialen Leben aufzunehmen. Diese Menschen sind oftmals traumatisiert, einsam und frustriert. Das bringt nicht gerade das Beste aus den Leuten.
    43 54 Melden
  • DocM 26.03.2017 20:11
    Highlight Wie viele Europäer die nach z.B. Thailand ausgewandert sind verlieren sich im Alkohol?

    Sobald der Mensch keine sinnvolle Aufgabe hat, kommt die Flucht in die Sucht, egal ob Flüchtling oder Auswanderer. Bei ersterem kommen verschärfend die zu verabeitenden Erfahrungen hinzu.
    74 83 Melden
    • julii 27.03.2017 20:12
      Highlight @ Faschossindimmerdieanderen: Glauben Sie tatsächlich, dass ausgewanderte Schweizer in Thailand es weniger bequem haben als geflüchtete Eritreer in Asylunterkünften in der Schweiz? Also: die einen wandern von einem der reichsten Länder freiwillig in ein sehr viel ärmeres Land aus, in dem alles so billig ist, dass es sich selbst mit der Rente schick leben lässt, die andern flüchten vor einer Diktatur in die Schweiz und haben weder Arbeit noch Anschlussmöglichkeiten.

      12 3 Melden
  • Booker 26.03.2017 19:01
    Highlight Wenn ich irgendwo gepostet habe dass die Eriträer meist mit der Bierbüchse rumlaufen haben mich Linke (?) als Braunen verunglimpft. Was man auch noch nicht liest ist, dass sehr viel Flüchtlinge drogenabhängig sind. Die Aufnahmezentren gleichen Drogenabganestellen!
    148 43 Melden
    • Wehrli 27.03.2017 08:45
      Highlight "dass DIE Eriträer meist mit der Bierbüchse rumlaufen"
      Ein kleiner, gut sichtbarer Teil, aber nur ein kleiner Teil der Gesammtmenge.
      Interessiert den Stammtisch natürlich nicht. Ich sag ja auch jeder SVPler sei blöd.
      20 33 Melden
    • rYtastiscH 27.03.2017 11:25
      Highlight Sie sind nicht braun, aber sehr wohl pauschalisierend. Es ist ganz klar die Rede von einem "relativ kleinen Anteil" der Flüchtlinge aus Eritrea.

      Ihre Aussage "meisst" ist also etwas bedenklich. Schlimmer finde ich jedoch, dass Sie für Ihren unbewiesenen, ernsten Vorwurf, dass "viele" drogenabhängig seien, auch noch soviel Zustimmung erhalten.
      21 18 Melden
    • ben_fliggo 27.03.2017 12:20
      Highlight Ich habe mein Büro in der Nähe einer Asylunterkunft und viele Menschen von dort benützen das Tram vor meinem Fenster. Ich habe noch keinen einzigen gesehen, der mit Bier rumlief. Keinen Einzigen.
      16 24 Melden
    • John Carter 27.03.2017 18:35
      Highlight Die Rede ist ja hier auch vom Bahnhof und nicht von der Tramhaltestelle....
      11 2 Melden
    • hoorli 27.03.2017 22:30
      Highlight "sehr viel Flüchtlinge drogenabhängig"
      Das stimmt schlicht und einfach nicht. Dazu müssen Sie nichtmal "sehr viel" definieren.
      Um nur mal von meinen bescheidenen Erfahrungswerten zu sprechen: Ich habe beruflich mit vielen Asylsuchenden zu tun, und mit "viel" meine ich, dass es im vergangenen jahr knapp 800 gewesen sind. Bis auf eine Ausnahme welche vielleicht drei Mal pro Woche einen Joint geraucht hat, hat kein einziger dieser Asylsuchenden Drogen Konsumiert. Und glauben Sie mir, ich erkenne einen Junkie wenn er vor mir steht, bin ich doch selbst bei einer Drogenabhängigen aufgewachsen.
      10 4 Melden
    • Enzasa 27.03.2017 23:39
      Highlight Hoorli ich stimme ihnen voll und ganz zu.
      Allerdings sehe ich auch bereits bei Ihnen Blitze.

      Es scheint Spezies zu geben, die jeden Kommentar der von der realen Welt der Folter, Unterdrückung und Krieg schreibt oder vom realen Flüchtlingsalltag berichtet grundsätzlich blitzen
      5 3 Melden
    • Booker 28.03.2017 06:10
      Highlight @hoorli - danke für Ihr Feedback aus der Praxis. Vielleicht kommt es wirklich darauf an wo das Center liegt und welche Flüchtlinge es beherbergt. An manchen Orten ist es aber wirklich schlimm mit Drogen. Ich habe dies von einem Bekannten, der auch in einem Aufnahmezentrum arbeitet. Und letzte Woche durch einen Beitrag im Deutschen TV ebenfalls bestätigt. Flüchtlinge und Drogen sind ein Problem !
      1 1 Melden
    • Booker 28.03.2017 06:14
      Highlight Eritreer sehe ich täglich mit Bierbüchse am und und en Bahnhof sowie an Tramhaltestelle und im Tram. Dazu laut durchs ganze Tram brüllend und junge Mädchen dumm und primitiv anmachen. Von denen ist kaum einer zum Arbeiten hierher gekommen und wir werden manchen von diesen bis über die Rente hinaus durchfüttern müssen !
      6 2 Melden
    • hoorli 28.03.2017 12:34
      Highlight Besten Dank für Ihre sachliche Antwort booker. Ich denke, dass das Umfeld welches die Asylsuchenden täglich umgibt einen grossen Einfluss darauf hat, wie sie ihren Alltag bewältigen. Da ich in einem nicht-städtischen Kanton in allen Asylzentren zu tun habe, unterscheidet sich mein Eindruck bestimmt von dem eines in Zürich arbeitenden. Die Asylsuchenden 'weg vom Schuss' unterzubringen ist sicher nicht die endgültige Lösung, verspricht mMn jedoch Besserung.
      1 1 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 03:35
      Highlight Booker haben die sich schon einmal darum bemüht Kontakt zu diesem Menschen aufzunehmen?
      Das wäre ihre Pflicht als Einheimischer der Integration fordert
      1 3 Melden
  • NacBo 26.03.2017 16:51
    Highlight Ich war 3 Monate auf Lesbos in der Flüchtlingshilfe. Mein wichtigstes Fazit: Das sind ganz normale Menschen, die Schreckliches erlebt haben. Ein Grossteil ist traumatisiert - wenn nicht im Herkunftsland, dann spätestens in den Fängen der Menschenschmuggler im Sudan, Libyen etc. Niemand von uns hier würde das einfach so wegstecken. Es ist eher ein Wunder, dass es nicht mehr Alkoholismus gibt.
    Also: Aufhören zu verurteilen. Dann: Fluchtursachen ernsthaft bekämpfen und bis dann eine sichere Flucht ermöglichen anstatt das Mittelmeer zum Massengrab zu machen.

    234 184 Melden
    • pun 26.03.2017 17:40
      Highlight Danke für deine Menschlichkeit.
      106 89 Melden
    • NacBo 26.03.2017 17:53
      Highlight Merci.
      Krass, wie humanistische Kommentare hier geblitzt werden. Nachdem man die NZZ-Kommentarspalte ausgehebelt hat, ist jetzt wohl Watson dran...
      Dabei faselt doch gerade die SVP immer von 'vor Ort etwas machen'. Und stimmt dann gegen die Entwicklungshilfe. Ach... 🤦🏾‍♂️
      129 94 Melden
    • Switch_On 26.03.2017 18:32
      Highlight Danke NacBO! Weiter so.
      57 55 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 26.03.2017 21:34
      Highlight Erschreckend, mehr blitze als herzen für diesen wichtigen kommentar. Danke nacbo für deinen einsatz!!
      59 62 Melden
    • NacBo 27.03.2017 13:31
      Highlight Ui, Da ist mir jetzt fast der Kaviar ins Cüpliglas gefallen.
      ...
      Dieser 'die abgehobenen elitären Wohlstandssozis verstehen DAS VOLK nicht'-Konflikt ist jetzt schon etwas an den Haaren herbeigezogen.
      Mein Kommentar bezog sich nur auf die Situation der Geflohenen, für mehr bleibt da bei 600 Zeichen gar nicht Platz.
      Und ja, dass nicht JedeR 3 Monate Zeit hat, versteht sich von selbst - da ist es doch umso wichtiger, dass diejenigen gehen, die können, oder?

      Ich schreibe jetzt bewusst nicht mehr dazu - meine persönliche Situation hat nichts mit der Gültigkeit meiner Aussage zu tun.
      20 14 Melden
    • NacBo 27.03.2017 21:02
      Highlight Da bin ich aber froh!
      Dass ein grosser Teil der SchweizerInnen leider zu wenig, wie soll man sagen, sensibilisiert für das Thema ist, kann einem kaum entgehen, ja.
      Die Schmuggler als Hauptproblem will ich so aber nicht stehen lassen:
      So unmenschlich und verachtenswert ihr ‚Geschäftsmodell‘ auch ist - Ermöglicht wird alles in erster Linie durch die Festung Europa. Wobei der geographische Norden nicht ohne Mitschuld an den Fluchtursachen ist - Leerfischen der Ozeane, wirtschaftliche Ausbeutung, der Klimawandel als Anheizer von Konflikten durch Lebensmittel- und Wasserknappheit, Waffenexport...
      8 8 Melden
    • Enzasa 27.03.2017 23:45
      Highlight Auch ein Totschlag Argument!
      Nacbo "ist ein Reicher der es sich leisten kann zu helfen, der "normale Schweizer" hat andere Sorgen"

      Ich wiederspreche heftig:
      Jemand der um sein Leben oder um seinen Lebensunterhalt gekämpft hat oder kämpfen muss, der hat Mitgefühl mit den Flüchtlingen und der hilft auch. Denn derjenige weiß was Überlebensangst ist.
      4 5 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 03:36
      Highlight Klar, sind die Blitzer in Überzahl, ich habe ihre Luftblase angepickt.
      1 1 Melden
  • Ismiregal 26.03.2017 12:00
    Highlight Viele äussern sich hier zu einem Thema von dem sie schlicht keine Ahnung haben. Die meisten Kommentare schreien nach mehr Integrationswillen seitens der Asybewerber. Aber wie der Begriff schon sagt sind es
    "-BEWERBER". Der Staat, also wir Bürger, wollen gar nicht dass sie sich integrieren. Denn sobald sie hier arbeiten, unsere Sprache gelernt und ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden haben umso schwieriger wird die Abschiebung bei einem negativen Asylentscheid.
    100 35 Melden
    • Tschedai 26.03.2017 16:49
      Highlight Nein für den Staat läuft eine Abschiebung in diesem Fall genau gleich wie sonst auch. Am Ablauf der Abschiebung ändert sich nichts. Das kann also nicht ein Grund sein wieso wir Bürger nicht wollen, dass sie sich integrieren.
      29 5 Melden
    • Ismiregal 26.03.2017 20:18
      Highlight @tschedai: da hast du vollkommen recht. Das habe ich falsch formuliert. Sollte heissen für die betroffenen Asylbewerber wird die Ausschafung erschwert.
      11 0 Melden
  • SolidSnake 26.03.2017 11:29
    Highlight Die Lösungh liege ja wohl auf der Hand.

    Schnellere Asylverfahren!

    Doch sobald man einen Standort für ein neues grösseres Asylzentrum gefunden hat, gehen die Einwohner sturm dagegen....
    95 30 Melden
    • Switch_On 26.03.2017 18:34
      Highlight Wie recht du hast.

      Aktuelles Beispiel: Muttenz (BL)
      12 13 Melden
  • Chris_theOne 26.03.2017 11:24
    Highlight Ich finde hier wird stark übertrieben. Vor 12 jahren waren das noch wir schweizer, die an den bahnhöfen herumhiengen und uns günstig besoffen. Ich hab jeden tag mit nem kollegen für 4.50 ein 10-pack dennerbiere gekillt.
    Da wurden auch wir beschimpft und als abschaub bezeichnet.
    Eigentlich machten wir das aber nur aus jugendlicher langeweile und weil wir kein ziel in unserem leben hatten. So eine zeit hat fast jeder mensch mal, egal ob eriträer oder schweizer.
    Und in diesem artikel steht mehrmals, dass es nur eine kleine anzahl war. Wiso dann überhaupt so ein artikel schreiben??
    96 121 Melden
    • _kokolorix 26.03.2017 16:58
      Highlight Dass​ sie als Jugendliche manchmal sinnlosen Scheiss gemacht haben vergessen die Bünzlis hierzulande schnell und gründlich.
      Ist viel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen
      52 65 Melden
  • Froggr 26.03.2017 11:07
    Highlight Es kann doch nicht so schwierig sein, zumindest den Anschein zu machen, dass man sich integrieren will. Das ist einfach schlimm. Warum nimmt man solche Menschen übarhaupt auf? Wir retten denen das Leben und null Dankbarkeit. Ein tolles Gefühl.
    181 180 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:37
      Highlight hehe foggr du bist witzig. wie soll man sich integrieren wollen wenn man nicht kann. oder kannst du mir sagen wie viel deutschkurse und arbeitsstunden diese menschen erhalten?
      49 90 Melden
    • Froggr 26.03.2017 13:02
      Highlight Arbeitsstunden weiss ich leider nicht. Aber es ist ihnen nicht verboten zu arbeiten. Deutschkurse werden ihnen unzählige angeboten. Sie haben die Möglichkeit diese ihne Probleme zu besuchen. Getan wird dies jedoch von den wenigsten.
      73 59 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 13:06
      Highlight @foggr: dann erzähl mir mal wie du mit dem n ausweis arbeiten gehen willst und welcher chef dir mit dem f ausweis eine stelle gibt? in dem zentrum in dem ich arbeite gibt es in der woche 2 stunden deutsch, und dann noch 2 stunden von freiwilligen. das ist ja oberkrass viel.
      66 35 Melden
    • Iko5566 26.03.2017 17:53
      Highlight In den ersten 3 Monaten ist es ihn sehr wohl verboten zu arbeiten.
      31 7 Melden
    • Switch_On 26.03.2017 18:39
      Highlight @Michael Mettler: Es ist (leider) ziemlich schwierig mit Leuten zu diskutieren die Faktenressistent sind. Von der Menschlichkeit will ich hier gar nicht anzufangen....
      Es gibt zum Glück noch genügend andere Leute
      31 27 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 19:59
      Highlight @switchon: aufgeben ist darum keine lösung
      15 11 Melden
    • Danusha Nushi Kuchtová 27.03.2017 02:12
      Highlight durfte gerade eure "diskussion" lesen.

      als jemand, der (auch) keine ahnung hat, möchte ich (auch) etwas dazu schreiben.
      okay?
      cool.

      ausgangslage sah für mich etwa so aus:
      --> froggr hat einen allgemeinen kommentar abgesetzt. bitsli themenfrend, findi.
      --> michimettler beisst sofort an.

      egal.

      nun, beim 1. satz von michael komm' ich schon nüm nach:
      "wie soll man sich integrieren wollen, wenn man nicht kann."

      zugegeben, gegen dieses argument kommt man nur schwer an. auch wenn es keinen sinn ergibt, verstehe ich schon was du damit sagen wolltest.

      immernoch sinnlos.
      14 10 Melden
    • Enzasa 27.03.2017 23:53
      Highlight Froggr haben Sie den Ihren Teil der Integration erfüllt?
      Integration heißt Arbeit auf Seite der Einheimischen und der Fremden.

      Menschen wie Sie, erwarten fälschlicherweise Weise Integration und vergessen dabei den eigenen Part
      1 0 Melden
    • Booker 28.03.2017 06:19
      Highlight Wenn man will dann geht es ! ich kenne einen Afrikaner, der kam hierher und hat innert 6 Monaten so flüssig Deutsch gelernt, dass er im Lokalfernsehen ein erstaunlich gutes Interview geben konnte. Sein Ingenieurabschluss wurde hier nicht anerkannt, er hat einen Schweizer Ing. Abschluss nachgeholt und heute einen guten Job und ist wunderbar integriert.
      Aber bei Manchen ist er Wille nicht vorhanden, die wollen nur Geld !
      1 0 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 03:48
      Highlight Froggr jemand der Ingenieur studiert hat ist nicht mehr so jung und steht in keinem Zusammenhang mit diesem Artikel.
      Bei manchen Einheimischen setzt man Deutschkenntnisse voraus, die dann leider nicht gegeben sind.
      Der Wille sich sachlich und an Fakten orientiert und sachlich zu äußern ist leider nicht vorhanden.
      0 1 Melden
  • Posersalami 26.03.2017 10:53
    Highlight Gebt den Jungs Arbeit, dann ist das Problem verschwunden.
    158 58 Melden
    • Skip Bo 26.03.2017 11:55
      Highlight Wird schwierig. Jedem die passende Arbeit zu vermitteln ist nicht leicht.
      Ich könnte mir vorstellen, dass man ihnen eine Handwerksausbildung in ihrer Sprache anbietet. Das sollte aber nicht unbedingt in Handwerksbetrieben stattfinden, die Sprachbarrieren dürften zu gross sein. Die Kosten solcher Ausbildungen müssten über die Entwicklungshilfegelder finanziert werden. Die Ausgebildeteten müssten vom Herkunftsland ohne Repressionen zurückgenommen werden. Die Ausgebildeten hätten eine wirtschaftliche Perspektive zuhause.
      52 4 Melden
    • Bene86 26.03.2017 12:47
      Highlight Zum Glück haben wir in der Schweiz Trölfzig-Millionen Jobs für jeden Bürger aller Nationen unabhänig des Bildungsstand. Aber ev. sind ja ein paar Top-Chirurgen dabei?
      97 19 Melden
    • flausch 26.03.2017 14:47
      Highlight @skip bo
      Würde eventuell funktionieren wenn die "Wirtschaftsflüchtling" Sager recht hätten, haben sie aber nicht.

      @Bene86
      Wir in der Schweiz haben Ärzte aus anderen westeuropäischen Ländern, aber England beispielsweise hat viele afrikanische Ärzte. Das Kommt daher das England nicht nur in deren Ausbildung Investierte sondern sie auch anwarb.
      9 33 Melden
    • Skip Bo 26.03.2017 17:57
      Highlight flausch, gibt es nach deiner Definition überhaupt "Wirtschaftsflüchtlinge"? Wer wegen Perspektivelosigkeit flüchtet, sucht doch bessere Wirtschaftverhälnisse.
      25 1 Melden
    • flausch 26.03.2017 19:23
      Highlight Kommt darauf an aus welchen Gründen diese Perspektivlosigkeit besteht.
      2 19 Melden
    • Enzasa 27.03.2017 23:54
      Highlight posersalami der erste Schritt wäre Ihnen erlauben zu Arbeiten
      0 1 Melden
  • Fischra 26.03.2017 10:45
    Highlight Jeder der hier über diese Zustände Flucht soll mal selber zuhause sitzen und nichts tun. Spätestens nach 3 Monaten drehen genau diese Grossmäuler mit ihren superschlauen Endlösungen durch. Es spielt übrigens keine Rolle ob rechts oder links. Die Pflicht den hilfsbedürftigen Schutz zu bieten betrifft uns alle ob wir wollen oder nicht. Darum sind gut integrierte Asylanten auch ein Kapital für uns. Warum investieren wir dann unser wertvolles Steuergeld nicht da? Die Svp würde es sowiso nicht dem Volk geben. Möchtegern bürgeliche.
    146 106 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:37
      Highlight WORD
      24 37 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 26.03.2017 17:34
      Highlight Danke!
      15 20 Melden
    • Enzasa 28.03.2017 00:39
      Highlight Fischra dein Kommentar stimmt
      Ich bin entsetzt über die Anzahl der Blitze.
      Das sind anscheinend die Verteidiger des Lügengebildes der wirtschafts Flüchtlinge
      2 1 Melden
  • Maya Eldorado 26.03.2017 10:39
    Highlight Hingegen haben im Sudan die Christen keine Perspektive. Deshalb gehen sie früher oder später weiter.
    Das erklärt auch, warum wir hier mehrheitlich christliche Eritreer haben.
    49 16 Melden
  • Maya Eldorado 26.03.2017 10:38
    Highlight Ich begleite zurzeit eine Familie aus Eritrea. Sie hat sich gut integriert. Der Mann arbeitet als IT-Spezialist.
    Auf meine Frage, warum fast nur Christen aus Eritrea zu uns kommen. Ob etwa in Eritrea die Christen schlechter behandelt werden, usw.
    Darauf antwortete mir der Mann: "Nein überhaupt nicht. Auch die Regierung ist gemischt. (Der oberste ist gar Christ.) Die Eritreer flüchten zuerst mal in den Sudan. Der Sudan ist ein muslimisches Land. Dort können sich die muslimischen Eritreer relativ gut integrieren.
    Fortsetzung....
    62 16 Melden
  • Luca Brasi 26.03.2017 10:35
    Highlight Gibt es eigentlich Unterschiede bei der Problematik? Hier wird der Aargau als Beispiel genommen. Sieht es in anderen Regionen ähnlich aus (Betreung, Jobaussichten, etc.)?
    32 2 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:38
      Highlight In Bern sieht es gleich aus. Keine Arbeit, zu wenig Deutschkurse, unmotiviertes Personal das betreut.
      30 16 Melden
    • Wehrli 27.03.2017 08:47
      Highlight Bern und Aargau sind ja auch unsere Problemkantone. Darum lagern wir unsere AKWs und die Regierung dahin aus.
      4 5 Melden
  • Thinktank 26.03.2017 10:28
    Highlight Die Linken holen die Eriteer her, weil sie zu Hause keine Arbeit haben oder den Militärdienst verweigern, alles illegal gemäss unseren Gesetzen, die das SEM nicht anwendet. Hier gibt es auch keine Verwendung für sie. Da ist es doch das mindeste, dass ihnen die SKOS wenigstens den Alkohol bezahlt, damit sie nicht merken, dass sie verarscht werden.
    90 151 Melden
    • Plöder 26.03.2017 11:00
      Highlight Ich hab bis jetzt keinen Eritreer hergeholt...

      Lerne zuerst was passiert, wenn den Dienst dort verweigert oder andersrum lese wie der Militärdienst dort aussieht...
      82 57 Melden
    • SemperFi 26.03.2017 11:05
      Highlight @Thinktank: "Die Linken holen die Eritreer her". Spannend, wie muss ich mir das konkret vorstellen?
      112 31 Melden
    • Alnothur 26.03.2017 11:56
      Highlight Plöder, Militärdienstverweigerung ist nun mal kein Asylgrund.
      43 28 Melden
    • karl_e 26.03.2017 13:54
      Highlight Thinktank, warum weiss ich als Linker nicht, wie man Eriträer importiert? Im Import von Fremden haben die bürgerlichen Arbeitgeber grosse Erfahrung, besonders auch, wie man Billig-Arbeitskräfte aus völlig fremden Kulturkreisen anwirbt und die Folgekosten eigenverantwortlich der Allgemeinheit überlässt.
      45 12 Melden
    • Plöder 26.03.2017 17:27
      Highlight Altnothur Dienstverweigerung nicht aber die daraus resultierende persönliche Verfolgung...
      Aber die Militärdienstpflicht widerspricht im Grundsätzlichen auch dem internationalem Menschenrecht
      11 17 Melden
    • Iko5566 26.03.2017 17:58
      Highlight Weist du überhaupt was die SKOS ist? Die bezahlt nämlich nicht einen Rappen an niemanden!
      10 3 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 03:52
      Highlight Thinktank wissen was in Eritrea Militärdienst bedeutet? ? ? ?

      Sie sind Leibeigener, auf unbestimmte Zeit, vielleicht ihr Leben lang, einer Regierung und töten, wer dem Machthaber im Wege steht.
      1 1 Melden
  • Michael Mettler 26.03.2017 09:55
    Highlight Kurze Frage: Wie viele Schweizer sind alkoholsüchtig? Wie viele Kinder werden dabei geschlagen, Frauen terrorisiert und das ganze @home. Mir ist das offensichtliche Problem viel lieber.
    54 183 Melden
    • Roterriese 26.03.2017 10:27
      Highlight Whataboutism?
      100 30 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 26.03.2017 11:04
      Highlight Ach herrje, der rote riese mit seinem lieblingswort. Lass dir was neues einfallen.
      Im übrigen regt die aussage von michael mettler zum nachdenken an!
      33 76 Melden
    • Roterriese 26.03.2017 11:07
      Highlight Nein hier wird versucht mit einem anderen Problem von dem Problem der "Asylsuchenden" abzulenken. Thema verfehlt.
      101 23 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:14
      Highlight @braunerwinzling: bin froh über jeden blitzer. das sind die aggressiven alkoholiker. die sind so traurig über ihr leben das sie dann zu rassisten werden. und lieber über eritreer schimpfen als vor ihrer eigenen haustür zu wischen...
      35 90 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:33
      Highlight @roterriese: aha, dann ist alkohol unter asylanten was anderes als unter menschen mit einer normalen aufenthaltsbewilligung? oder spüre ich hier eine spur rassimus gegenüber von wirtschaftsflüchtlingen?
      22 39 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 26.03.2017 11:49
      Highlight Rotesriese: welches problem?!
      7 29 Melden
    • DerGrund 26.03.2017 11:51
      Highlight Rassist ist jener, der die Eritreer lieber in der Alkoholsucht versumpfen lässt statt das Problem anzuerkennen und zu lösen, nur weil dies sein Schubladendenken von denen (arme hilfsbedürftige Afrikaner) und uns (alkoholabhängige Schweizer) zu revidieren droht.
      34 9 Melden
    • Ökonometriker 26.03.2017 12:37
      Highlight @MM, es geht hier nicht darum über Asylanten zu schimpfen. Das aufgezeigte Problem ist, dass diese Leute keine Perspektive und keine Aufgabe haben, sodass sie schon jung zu Alkoholikern werden.
      Das wird den Sozialstaat Millionen kosten.
      Aber noch viel wichtiger: es zerstört vielen Menschen die Zukunft.
      31 1 Melden
    • Bot 26.03.2017 12:54
      Highlight Seit wann sind alkoholkranke Schweizer kein Problem? Da kannst du noch so viel "rassist" schreiben, das eine macht das andere nicht besser/schlimmer.
      25 0 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 13:02
      Highlight @DerGrund: Ich habe in meiner Familie 2 Asylsuchende aufgenommen. Das heisst ich annerkenne das Problem dieser Menschen und versuche hier mit aller Kraft mitzuhelfen. Und ich heisse die Art und Weise wie sich gewisse Asylsuchende verhalten in keiner Art und Weise gut. Ich bin jedoch dafür nicht immer stereotyp das Alkoholproblem der Eritreer zu bewirtschaften.
      28 26 Melden
    • Bene86 26.03.2017 13:02
      Highlight Also ist es, wenn ich das richtig verstehe, automatisch rassistisch, wenn auf ein Problem mit gewissen Asylanten berichtet wird? Ein Phänomen, welches ich bereits seit 2 Jahren mit eigenen Augen am Bhf Altstetten beobachten konnte? Wow....
      42 6 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 13:03
      Highlight @ökonometriker: bin gleicher meinung! nur wie das problem angegangen wird und wie die meinung im volk gesteuert wird passt mir nicht.
      7 15 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 13:08
      Highlight @bene: ich arbeite in einem asylzentrum, ich beobachte das gleiche wie du in altstetten. darum sehen wir beide genau das gleiche. die frage ist nur wie wir darüber denken und darüber sprechen. und mein kommentar wurde mit einem @roterriese verfasst, da wurdest du also nicht angepsrochen.
      7 17 Melden
    • Booker 27.03.2017 06:17
      Highlight Hallo Michael

      Wenn du im Asylzentrum arbeitest, dann erzähl doch auch, dass sehr viele Flüchtlinge drogenabhängig sind - Tunesier, Marrokaner, Iraker, Lybier ... Eriteer sind eher dem Alkohol verfallen und machen primitiv und dumm Frauen an.
      8 5 Melden
    • Michael Mettler 27.03.2017 07:43
      Highlight @booker: in dem asylzentrum sind mir 2 dealer bekannt die auch harte drogen nehmen. es sind mir auch 148 andere bekannt. hier ist zu sagen das das asylzentrum weit weg vom schuss ist, in anderen zentren hat es sicher mehr drogenabhängige. nun frage ich dich 1. was ist ein lybier? 2. was sind sehr viele?
      5 3 Melden
  • mrmikech 26.03.2017 09:34
    Highlight Gilt nicht nur für Eritreer, man sieht in kreis 4 wie die von Tamils geführte kiosks oft nichts anderes als billig-alcohol bars sind. Die inhaber - selber Tamil - verdienen an der elend von ihre landsleute. Man sieht mehrere generationen die sich jeden abend besaufen, und immer mehr. Zürich soll mehr tun um diese gruppe vor einen absturz zu schützen, sonst wird es nur schlimmer.
    87 15 Melden
    • Chris_theOne 26.03.2017 11:36
      Highlight Ich geh da aber regelmässig als schweizer hin und kaufe was zu trinken bevor ich in irgend ein club gehe, die läden sind super. Die die trinken müssten verantwortung lernen!
      19 1 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 26.03.2017 17:38
      Highlight Tatsächlich herrscht unter vielen (nicht allen!) Tamilen in der Schweiz eine interessante Sozialdynamik. Hohe Alkoholismusrate, hohe Suizidrate.
      4 0 Melden
  • mrmikech 26.03.2017 09:26
    Highlight Alcohol ist für viele einen flucht, das ist nichts neues. Billig-alcohol macht es noch einfacher für menschen die schon arm sind und keine zukunft für sich sehen um in alcohol zu fliehen. Eine moderne und reiche gesellschaft wie die Schweiz muss dafür lösungen finden, man darf die augen nicht schliessen.
    49 21 Melden
    • Eskimo 26.03.2017 10:15
      Highlight Die Lösung wäre ganz einfach. Stoppt den Import von Leuten die sich nicht integrieren können oder wollen.
      106 83 Melden
    • Fischra 26.03.2017 10:51
      Highlight @Eskimo: Ihr Name zeigt schon das empfinden gegenüber andern Ethnien. Eskimo heisst bekanntlich: Fischfresser. Passt auch zu ihrem Kommentar. Asysuchende werden nicht importiert. Sie haben das Recht Asyl zu beantragen hier. Darüber kann nicht mal
      trumpkopf ein dekret verhängen. ;)
      62 87 Melden
    • rauchzeichen 26.03.2017 10:55
      Highlight Eskimo: richtig, das wäre eine Lösung, die diesen Menschen aber nicht helfen würde. Das eigentliche Problem ist, dass sie nicht arbeiten dürfen und so beschäftigungslos vor sich hinvegetieren. Kann jedem Schweizer bei längerer Arbeitslosigkeit auch passieren.
      49 17 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 26.03.2017 11:02
      Highlight Import von leuten..?! Muss angenehm zum leben sein mit einem simplen weltbild von euch braunen socken
      58 50 Melden
    • SemperFi 26.03.2017 11:07
      Highlight @Eskimo: Und dann verschwindet der Billig-Alkohol für unsere Alkis? Juppie!
      15 16 Melden
    • Gohts? 26.03.2017 12:13
      Highlight Stürzt sich einer in den Alkohol und nun soll der Alkohol der Schuldige sein?

      Quatsch.

      Problemkinder bleiben Problemkinder. Mit oder ohne Alk.
      20 7 Melden
    • Maragia 26.03.2017 12:55
      Highlight @Fischra: Lustigerweise hätten sie nicht mal Recht hier Asyl zu beantragen!!
      12 7 Melden
    • Stachanowist 26.03.2017 12:58
      Highlight @ Fischra

      "Eskimo heisst bekanntlich: Fischfresser."

      Nein. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum.

      Ich zitiere mal ganz profan Wiki:

      "Die frühere linguistische Herleitung aus der Sprache der Anishinabe ashkipok, „Rohfleischesser“ (englisch: eaters of raw meat) und aus ähnlichen Wörtern verwandter Indianersprachen gilt heute als widerlegt und lässt sich daher nicht mehr vertreten."

      Die Etymologie des Wortes ist unklar, jedoch sind „Schneeschuhflechter“ und „Menschen, die eine andere Sprache sprechen“ am wahrscheinlichsten.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Eskimo#Begriff
      22 0 Melden
    • Eskimo 26.03.2017 13:24
      Highlight @Fischra
      Lieber Fischfresser als Säufer😉
      8 8 Melden
    • Posersalami 26.03.2017 13:25
      Highlight Wir könnten auch alle rechten Idioten auf den Mond schiessen, dann hätten wir genug Platz und Jobs für Eriträer und Tamilen. Deal?
      24 30 Melden
    • Fischra 26.03.2017 17:36
      Highlight Ich finde es bedenklich wie gewisse Leute hier mit ihrem doch ziemlich eingegrenzten Horizont versuchen probleme anzupacken. Ihr denkt wirklich mit ein paar dummen Sprüchen sei das Problem oder den Betroffenen geholfen? Ihrvseid gar nicht fähig solche Probleme ernsthaft anzupacken. Und ihr wundert euch dass ihr nie ernst genommen werdet? Solchen Leuten kann man keine Verantwortung geben. Es geht hier nicht um
      Links oder Rechts. Es geht um Sozialverständniss welches beide Lager brauchen. Nicht Stammtischgesülze bei Bier und Zigarette. Vermutlich noch mit dem "Eidgenosse" Kleber am Auto.
      19 15 Melden
    • Fischra 26.03.2017 17:39
      Highlight @Posersalami: genau das machen wir. Diese Typen sind keine echten Schweizer. Weg damit. Der Ruf der Schweiz war und wird ein anderer sein sls Rechtsnationalistisches Gebräu ohne recht auf Zukunft. Diese Zeiten sind seit Adolf wirklich überholt und vorbei
      12 14 Melden
    • Fischra 26.03.2017 17:40
      Highlight @stachanowist: wo sie recht haben haben Sie recht. Rohfleischesser ist die richtige Übersetzung.
      4 4 Melden
    • Fischra 26.03.2017 17:45
      Highlight @Eskimo: Eben. Mit Ihrer Aussage ist das Problem noch nicht angepackt. Aber ein wenig Stimmung haben Sie schon gemacht. Trump macht es genau gleich. Viel Puhhhh und dann kommt nichts mehr ausser verzerrte Wahrnehmung und Wahrheitsfindung. Seien Sie mir nicht böse. Ich will in Aarau am Bhf auch nicht immer Menschen mit Bierdosen antreffen. Es sind aber nicht nur Eritreer sondern auch Schweizer und andere. Aber wie mit Suchtkranken braucht es eine wirkungsvolle Lösung welche auch hilft und den Asylanten nicht schon vor dem Start ins neue Leben eine Absage erteilt.
      12 3 Melden
    • Stachanowist 26.03.2017 18:12
      Highlight @ fischra

      Hä? Eben, Rohfleischfresser oder Fischfresser ist inkorrekt. Lesen Sie doch meinen Kommentar nochmal ;)
      10 2 Melden
    • Fischra 26.03.2017 19:57
      Highlight @stachanowist: lesenSie doch meinen Lobkommentar an Sie richtig. ;)
      2 6 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 03:56
      Highlight Verdammt menschenverachtend wenn man vom Import von Menschen schreibt.
      Irgendwie logisch, dass dann kein Lösungsvorschlag kommt.
      2 2 Melden
  • DerRaucher 26.03.2017 09:24
    Highlight Aha. Und wie viele Kosten verursachen Schweizer und Leute mit B oder C Bewilligung jedes Jahr durch Alkohol? Mag sein das der Ein oder Andere Eritreer sich in den Alkohol flüchtet und am Bahnhof rumhängt. Aber was soll man auch machen wenn man Tag für Tag nur rumhängen kann und nicht arbeiten darf? Ausserdem sehe ich an meinem Wohnort eher Schweizer randständige die sich in den Sommermonaten immer an den selben Orten aufhalten und sich besaufen.
    57 99 Melden
    • Chris_theOne 26.03.2017 11:38
      Highlight Word!
      6 17 Melden
    • memento 26.03.2017 12:22
      Highlight Zum Beispiel versuchen Deutsch zu lernen
      25 5 Melden
    • Bene86 26.03.2017 13:09
      Highlight Whataboutism vom Feinsten.
      14 6 Melden
  • Wilhelm Dingo 26.03.2017 08:35
    Highlight Wenn diese Menschen arbeiten würden, wäre das Problem sicher kleiner, darum: RECHT und PFLICHT auf Arbeit für Asylbewerber sonst gibts keine staatliche Hilfe und auch kein Asyl. Es gäbe genug Arbeiten welche gemacht werden könnten, allenfalls auf einem sekundären Arbeitsmarkt.
    126 26 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:36
      Highlight @Wilhelm Dingo: in diesem Masse Arbeit zur Verfügung zu stellen geht immer zu Lasten derjenigen, die sie im Moment ausüben, was primär Geringqualifizierte sind, weshalb dieser Vorschlag chancenlos wäre.

      Arbeit kann nicht einfach mal so generiert werden, oder fallen Ihnen Bereiche ein, in dem es an Arbeitsnehmern mit kaum vorhandener Qualifikation mangelt? Zumal wir in einem Land sind, dass nicht viele Defizite in der Infrastruktur hat, wo Geringqualifizierte in grossem Stil arbeiten könnten.
      60 8 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:39
      Highlight Ich glaube, dass letztendlich jeder Mensch arbeiten will und sich nützlich machen will. Unterstell den Eriträern keine Faulheit, nur weil sie rechtlich gesehen nicht arbeiten dürfen und deswegen zum Herumsitzen verdammt sind. Ein Recht auf Arbeit reicht vollkommen, es braucht nicht noch eine Pflicht.
      37 61 Melden
    • Chääschueche 26.03.2017 09:40
      Highlight Genug Arbeit?
      Wieso haben dann über 100tausend Menschen in der Schweiz keine Arbeit? (PS die tollen Secozahlen sind eh vollkommen untertrieben, da weder Sozialbezüger noch solche gezählt werden die eben aktuell gerade nicht beim RAV gemeldet sind) die dunkelziffer ist daher um einiges höher
      59 9 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 10:29
      Highlight Das hat verschiedene Gründe, aber an Arbeitsplätzen mangelt es nicht, wenn man alle Branchen zusammenfasst. Die Schweiz hat einen Arbeitgebermarkt, also es gibt ein höheres Angebot an Arbeitsplätzen als Arbeitssuchende.
      11 38 Melden
    • poga 26.03.2017 10:32
      Highlight @Peace.Nik das stimmt nicht. Jede Gesellschaft funktioniert, indem man seinen Teil dazu beiträgt. Wenn also unsere Gesellschaft dafür aufkommen soll, dass diese Leute beschäftigt sind, dann wären diese Leute im Gegenzug auch dazu verpflichtet dieser Beschäftigung nachzugehen. Es kann nur so funktionieren.
      33 3 Melden
    • rauchzeichen 26.03.2017 11:05
      Highlight @poga, unsere Gesellschaft dafür aufkommt?? Dieser Satz ist absolut sinnlos.

      Zudem, gib Asylanten arbeit, du wirst vielleicht 10% verweigerer haben, vermutlich aber gar keine. Ihnen Arbeit zu erlauben würde ihnen eine Möglichkeit geben, so wie ich den Schweizer Arbeitgeber kenne (und das Gesetz…), würde dieser weiterhin die Schweizer Bürger bevorzugen und so verliert auch niemand seinen Job, ausser wenn ein Mensch mit anderer Herkunft schlicht besser darin ist.
      8 23 Melden
    • Alnothur 26.03.2017 11:59
      Highlight Sie dürfen arbeiten, siehe weiter unten...
      6 3 Melden
    • Booker 27.03.2017 06:21
      Highlight PeaceNik - jeder Mensch will arbeiten ? Da bist du aber noch nicht gross in der Welt rumgekommen. Ich sag mal Afrika resp viele Regionen in Afrika oder Südamerika, da ist der Arbeitswille dünn gesät.
      8 6 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 06:42
      Highlight @Maett: Es gäbe genug Arbeit: putzen in den Wäldern, Wanderwege zu reparieren, Vorgärten pflegen, Autos waschen, ältere Menschen zu betreuen....
      @Peace.Nik: wach bitte auf! Der Grossteil der Migranten arbeitet auch dann noch nicht wenn sie dürften. Vielleicht entspricht die angebotene Arbeit nicht den Vorstellungen.
      @Alnothur: ja, sie dürfen arbeiten nach langer Zeit. Weiter fordere ich ja auch eine PFLICHT zu arbeiten.
      4 4 Melden
    • Bruno S. 88 27.03.2017 07:46
      Highlight @Wilhelm Vorgärten pflegen?! Autos waschen? Alte Menschen betreuen??? Wie verblendet bist du? Wer organisiert das und vorallem wer bezahlt das?! Es klingt immer alles so einfach bei euch. "Ja warum macht man das nicht so und so? Sind denn alle so unfähig?!" Nein, nur eure Vorschläge sind kaum zu gebrauchen!
      5 3 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 10:44
      Highlight @Bruno S. 88: wo siehst du denn das Problem dabei? Wer ist "Euch"?
      0 0 Melden
    • Bruno S. 88 27.03.2017 12:28
      Highlight Putzen in den Wäldern + Wanderwege reparieren. Wer ist der Arbeitgeber und wer ist heute dafür zuständig? Sind die Gemeinden bereit dazu, Löhne für diese Arbeiten zu bezahlen?
      Alte Menschen betreuen? Wer ist der Arbeitgeber? Was verstehst du unter betreuen? Was ist mit der Ausbildung? Möchtest du als deine Mutter im Altersheim von einen unausgebildeten betreuen und pflegen lassen? Auf den Vorschlag mit "Autos Waschen" gehe ich gar nicht erst ein...
      2 2 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 12:57
      Highlight @Bruno S. 88: Ich gebe Dir exemplarisch Antwort zum Beispiel "Putzen in Wäldern": Arbeitgeber ist die Gemeinde, die Entlöhnung erfolgt in Form der vollen Sozialhilfe, ohne Arbeit wird die Sozialhilfe massiv gekürzt. Die Kosten für die fachliche Anleitung muss die Gemeinde zusätzlich aufbringen. Die Bürger der Gemeinde haben dafür aber eine Gegenwert, nämlich saubere Wälder. Ich verstehe nicht, was das so schwierig sein soll.
      4 1 Melden
    • Enzasa 28.03.2017 01:00
      Highlight Wilhelm Dingo
      Sorgen Sie bitte für eine Änderung der Gesetze, denn Asylbewerbern ist Arbeiten verboten
      0 2 Melden
    • Wilhelm Dingo 28.03.2017 07:54
      Highlight @Enzasa: Ich bin kein Politiker, würde ich aber sofort unterstützten.
      1 0 Melden
  • leu84 26.03.2017 08:02
    Highlight Es gibt leider auch solche, die schon länger hier sind und an ihrigen Hochzeitfeste über die Strenge saufen und randalieren sowie alles kaputt schlagen. Wer Alkohol nicht verträgt, soll es lassen. Es gibt keinen Zwang
    77 34 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 04:01
      Highlight "Solche" gibt es immer und überall auch bei Einheimischen.
      Wieso gibt es eigentlich "solche" Einheimische, die sprechen deutsch, verstehen die Präventionsprogramme und haben auch Zugriff auf sämtliche Präventive Möglichkeiten im Gegensatz zu den Asylbewerbern
      0 0 Melden
  • D.L. 26.03.2017 08:02
    Highlight Nur zum Bier saufen, hätten sie nicht zu uns kommen sollen. War das gar keine Flucht vor der Verfolgung, sondern eine Flucht in den Alkohol?
    98 146 Melden
    • sowhat 26.03.2017 09:21
      Highlight So was Doofes hab ich lange nicht mehr gelesen! Sie sind zum Nichtstun verdammt und vertreiben sich die Zeit damit zusammen zu sitzen und dabei ein Bier zu trinken. Und wie bei jedem Schweizer Mann auch, werden es dann halt mehr als eins. (oh Sorry Frauen natürlich nicht ausgeschlossen)
      45 45 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:40
      Highlight Du hast wohl den Artikel gar nicht gelesen, was?
      32 18 Melden
    • Thom Mulder 26.03.2017 09:55
      Highlight Atikel lesen bevor man etwas schreibt wäre sinnvoll. Du merkst dann dass Dein Kommentar völlig überflüssig ist.
      26 18 Melden
  • who cares? 26.03.2017 07:39
    Highlight Die braune Masse ist in die Watson-Kommentarspalte eingedrungen. Schade.
    103 242 Melden
    • Rodney McKay 26.03.2017 08:20
      Highlight Ich habe die Kommentare auch gelesen, nun würde mich doch interessieren, wie Sie die "braune Masse" definieren. Es hat sicher einige grenzwertige Kommentare, aber braun ?
      Ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass alles was nicht mit ihrem Weltbild zu 100% deckungsgleich ist sofort als braun eingestuft wird. Eine neue Definition von "null Toleranz" ?
      Darum meine Bitte, definieren Sie doch bitte "braune Masse"
      188 23 Melden
    • Wilhelm Dingo 26.03.2017 08:41
      Highlight In deinem Weltbild ist Asylkritisch=braun. Lese mal in den Geschichtsbüchern nach was die braunen verbrochen haben. In deiner laschen Anwendung des Ausdrucks 'braun' entwertest Du ihn.
      143 19 Melden
    • Roterriese 26.03.2017 09:30
      Highlight Oh ist deine linke alle haben sich lieb, alles ist gut Bubble geplatzt?
      68 28 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:39
      Highlight @Rodney McKay: solche Kommentare wie von 'who cares?' muss man nicht allzu ernst nehmen.

      Das ist einer der Vertreter, die Schnappatmungen kriegen, wenn ein Hauch von Kritik gegenüber nicht funktionierenden und wenig nachhaltigen aber hochaktuellen Gesellschaftssituationen auftauchen, die aber eine nicht unbeachtliche idealisierte Fangemeinschaft haben, welche diese Vorstellungen sogar politisch durchsetzt.

      Leider entwerten diese Personen Begriffe wie rechtsradikal, braun, o.ä., weil sie sie schlicht und einfach an den unpassendsten Stellen einsetzen.
      48 14 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:42
      Highlight Asylkritik ist sicher berechtigt. Zum Beispiel, wieso die Verfahren so lange dauern. Das kann man sehr wohl kritisieren und darauf können die Asylbewerbenden ja keinen Einfluss nehmen. Was für einen Sinn macht es also die Symptome (Alkoholkonsum) zu kritisieren und dabei die Ursachen zu ignorieren?
      25 33 Melden
    • Marlon Mendieta 26.03.2017 09:56
      Highlight Hilfe!!! Jemand ist anderer Meinung, pfui du schlechter, unsolidarischer Mensch.
      Lass uns alle als Nazi verunglimpfen, dann verliert auch ihre Meinungen an Relevanz (hoffentlich, vieleicht)
      66 24 Melden
    • Olmabrotwurst 26.03.2017 10:39
      Highlight Ich heisse Braun ^^
      35 5 Melden
    • Marlon Mendieta 26.03.2017 12:26
      Highlight Meiner Meinung nach ist das Gegenteil der braunen Kommentarspalten von Blick, 20min usw. nicht eine Rote. Es ist eine farbige Kommentarspalte.
      11 2 Melden
  • Bowell 26.03.2017 07:37
    Highlight Ganz ganz wenige trinken ganz ganz viel Bier...
    57 29 Melden
  • MaxHeiri 26.03.2017 04:13
    Highlight Wer mit ein bisschen Warten Mühe hat, wird vermutlich auch schwierig integrierbar später. Darum rasche Auschaffung zum Platz schaffen für all diese, die sich jeden Tag den Arsch aufreissen zum Deutsch lernen und ein gutes Bild von sich abzugeben.
    170 121 Melden
    • a-n-n-a 26.03.2017 04:47
      Highlight Ein bisschen?! Das dauert mindestens 3 Monate. (Quelle: Schweiz. Flüchtlingshilfe)
      59 100 Melden
    • Balan 26.03.2017 08:04
      Highlight In einigen Fällen dauert es bis zu einem Jahr bis sie einen Deutschkurs besuchen können.
      Ohne Aufgabe im täglichen Leben und mit der grossen Ablehnung auf die viele Flüchtlinge treffen müssen ist es oft sehr schwierig sich gut zu integrieren. Das kann ich verstehen und dass man da in Versuchung bezüglich Suchtmittel kommt ist leider menschlich.
      106 38 Melden
    • Zerpheros 26.03.2017 09:36
      Highlight Das, was Sie als "ein bisschen Warten" bezeichnen, ist tatsächlich etwas stressiger. Da ist vielleicht eine Ehefrau woanders gestrandet, Kinder auf der Flucht verschollen, Eltern in der Heimat bedroht, Schlepper wollen Auslagen zurück, schreckliche Erlebnisse kann man nicht vegessen und alles hängt daran, ob das Migrationsamt endlich den Pass für echt erklärt. Das dauert. Dennoch halte ich Komasaufen für die falsche Strategie.
      33 13 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:41
      Highlight @Balan: inwiefern erfahren Eritreer Abweisung? Sie können sich ja frei in der Öffentlichkeit bewegen und ich habe noch nie erlebt, dass irgendeiner von ihnen angegangen worden wäre.

      Sie bewegen sich allerdings nur in ihrer Subkultur und machen keine Anzeichen, sich für ihre neue Umgebung zu interessieren, weswegen ich auch nicht gerade Lust habe, mich mit ihnen zu beschäftigen.

      Gegen integrationswillige Menschen habe ich nichts, aber so ist's einfach anstrengend und dafür fehlt mir echt die Motivation.
      39 22 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:44
      Highlight Max, das sind bloss Spekulationen. Ob man Alkohol trinkt oder nicht, sollte eigentlich keinen Einfluss auf die Integration haben...Wenn du mir aber den Zusammenhang erklärst, wäre ich dir dankbar.
      11 17 Melden
    • Thom Mulder 26.03.2017 10:01
      Highlight MaxHeiri bietet wieder ein typisches Beispiel wie Unwissenheit Populismus fördert. Verdrehte Fakten falsch interpretiert.
      17 10 Melden
    • Enzasa 28.03.2017 01:03
      Highlight Max Heiri Maett
      Das bisschen Warten ...,...,.

      Was haben Sie denn bisher an Integration geleistet?
      4 1 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 04:04
      Highlight Maett da sie nicht antworten, schätze ich mal, dass ihre Integrationsleistung bisher "null" ist.
      Wahrlich der richtige Ausgangspunkt um Anderen Integrationsunwilligkeit vor zu werfen
      4 1 Melden
  • thompson 26.03.2017 01:51
    Highlight Machen wirs wie die Australier...
    Im Atlantik eine Insel mieten dort die Flüchtlinge in Unterkünfte stecken und bei einem positiven Asyl Entscheid ins Land holen.
    109 108 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 26.03.2017 03:37
      Highlight Eine Insel mieten... dabei bist doch du sicher auch so einer, der sich ab jedem ins Asylwesen investierten Rappen eine Kriese bekommt 😏
      111 56 Melden
    • Jonachi 26.03.2017 05:42
      Highlight Krise wird Krise und nicht Kriese geschrieben.
      59 65 Melden
    • flausch 26.03.2017 05:51
      Highlight @Thompson
      Machen wirs wie die Australier...?
      Sollen wir auch gleich noch Völkermord an Ureinwohnern begehen?
      Oder möchtest du jetzt doch eine Relativierung?

      Im übrigen würde ich gerne wissen ob sich dein Name auf die Band bezieht?
      44 73 Melden
    • who cares? 26.03.2017 07:35
      Highlight Diese "Unterkünfte" sind Slums, wo es an allem fehlt. Ins Land wird keiner geholt, die verrecken auf diesen Inseln einfach. Zuerst mal googlen und sich informieren, was da abgeht.
      60 66 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:43
      Highlight @Flausch: ich glaube Thompson hat eine Linie weiter erklärt, was er gemeint hat. Aber wenn man nur in der Lage ist, die ersten fünf Wörter eines Kommentars zu lesen...
      17 9 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:45
      Highlight @who cares?: in diesen Unterkünften leben weniger Menschen als letztes Jahr dank der tollen europäischen Werte-Flüchtlingspolitik im Mittelmeer ertrunken und damit gestorben sind.

      Aber Tote am Meeresgrund sind ja nicht so tragisch, die sieht man ja nicht, was?

      Australien hat das einzige humane Flüchtlingssystem. Die Fluchtwilligen (und davon gibt's in Südostasien Millionen) werden von einer Flucht abgehalten, die Australier werden von so einer Situation wie wir geschützt und die paar wenigen Nullpeiler die sich trotzdem auf den Weg machen, dienen als Exempel, was eben Nachhaltigkeit schafft.
      32 16 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:46
      Highlight Die menschliche Empathie scheint bei einigen in Bezug auf Nicht-Schweizer gestorben zu sein...
      29 28 Melden
    • Datsyuk * 26.03.2017 10:16
      Highlight Ja, er bezieht sich auf die Band.
      4 4 Melden
    • memento 26.03.2017 12:26
      Highlight Im Atlantik gibt's nicht viele Insel, ausser in den Polregionen...dort ist es kalt
      1 0 Melden
    • thompson 26.03.2017 17:11
      Highlight ähm band nein... aber auf den Sänger.
      0 1 Melden
    • who cares? 26.03.2017 17:55
      Highlight http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-04/australien-kambodscha-abkommen-fluechtlinge-blutgeld/seite-2

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/australische-fluechtlingspolitik-nauru-files-vereinte-nationen-kritik

      Solche Flüchtlingslager zulassen, ist verkaufen der eigenen Seele.
      5 7 Melden
    • who cares? 26.03.2017 17:57
      Highlight Flüchtlinge, die Schutz suchen, werden dort von den Wärtern verprügelt, missbraucht und vergewaltigt (auch Kinder).
      6 6 Melden
    • Enzasa 28.03.2017 01:05
      Highlight Wer steht hier für europäische Werte ein?
      0 0 Melden
  • Tom Garret 26.03.2017 01:39
    Highlight Stell dir vor du hast irgendwie 8.- am Tag und darfst nicht arbeiten... Was würdest du den ganzen Tag machen? Mich verwundert das überhaupt nicht. Es muss zwingend möglichkeiten geben sich zu beschäftigen und etwas zu verdienen. Ich spreche nicht von 25.- auf die Stunde, aber so dass man nicht den ganzen Tag rumhocken muss und nichts machen kann weil man kein Geld hat... Zudem ist es auch bereits eine Möglichkeit zu zeigen das man was für die Geswllschaft machen will. Und vor allem sollen diese Aufenthalte so kurz sie möglich, das heisst die Entscheide so schnell wie möglich gefällt sein...
    134 39 Melden
    • Thom Mulder 26.03.2017 10:06
      Highlight Kluger Kommentar, Tom Garret.

      Sensemaa: Solche Leute wie Du finden immer irgend einen Unsinn den sie den Asyanten anhängen können, was?
      10 23 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 26.03.2017 12:13
      Highlight Seit neustem ist auch Lohndumping unsinn, wo geht diese Welt eigentlich nur in ?!
      4 0 Melden
    • Michael Mettler 27.03.2017 07:44
      Highlight @stipps: wo kriegt ein asylsuchender 960.- im monat?
      2 1 Melden
  • willey 26.03.2017 01:15
    Highlight Sind das nicht Muslime die keinen Alkohol trinken dürfen?
    69 121 Melden
    • thompson 26.03.2017 01:49
      Highlight sind viele Christen....
      89 16 Melden
    • JoeyOnewood 26.03.2017 03:13
      Highlight keine Ahnung von gar nichts, aber trotzdem mal was raushauen. die hälfte der eritreischen bevölkerung sind christen! hättest du bei wikipedia on etwa 20 sekunden herausgefunden. und auch wenn, wie lebst du so mit den 10 Geboten?
      119 54 Melden
    • felixJongleur 26.03.2017 03:13
      Highlight Nein
      44 11 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:47
      Highlight Und auch wenn sie Muslime wären, was spielt das denn für eine Rolle? 😂
      18 16 Melden
    • mortiferus 26.03.2017 09:54
      Highlight Auch Christen dürfen sich nicht besaufen.
      13 15 Melden
    • Saraina 26.03.2017 11:11
      Highlight Aha, und wenn einer von Haus auf Muslim ist, ist er automatisch auch fromm...? He ja, ist bei den Christen ja auch so, kein Sex vor der Ehe, Fastenzeit nach der Fastnacht und so....!
      18 2 Melden
    • Enzasa 28.03.2017 01:07
      Highlight Willey Mhm ja
      Meinung haben ist ok

      Aber Meinung mit Sachkenntnis wäre natürlich besser
      0 0 Melden
  • Knut Knallmann 26.03.2017 01:09
    Highlight Ich weiss ja nicht, der Bahnhof Schaffhausen (mein Wohnort) ist in der Regel dominiert von schweizer Randständigen, die sich dort mit billigem Dosenbier vollaufen lassen. Nicht das ich das ganze verharmlosen will, aber übermässiger Alkoholkonsum aufgrund von fehlenden Zukunftsaussichten ist nicht nur ein Problem von Asylbewerbern...
    250 38 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 26.03.2017 03:38
      Highlight Danke!!
      77 24 Melden
    • LittleBallOfHate63 26.03.2017 05:36
      Highlight Als Schaffhauser kann ich dir hier nur zustimmen, auch wenn ich mir bereits einiges Gefluche über die "Asylanten am Bahnhof" anhören musste. Alkoholmissbrauch ist ein gesellschaftliches Problem welches über die Herkunft hinausgeht. In SH fällt mir dies auch mehr auf als anderswo.
      73 11 Melden
    • mrmikech 26.03.2017 09:38
      Highlight @Zipfelmütze: ob importiert oder nicht, billig-alcohol ist ein problem. Und ja, eine rückkehr wird es geben, wann es für die flüchtlinge dort wieder sicher ist. Sind halt flüchtlinge, die kommen hier nicht wegen den billig-alcohol.
      17 11 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:47
      Highlight @Knut Knallmann: und was hat man nun davon, sich noch mehr Randständige zu schaffen? Wieso haben wir das Gefühl Dissidenten und Desserteuren Schutz gewähren zu müssen, während wir offensichtlich noch nicht einmal in der Lage sind, unserer eigenen Bevölkerung genügend Perspektiven zu bieten?
      17 20 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:48
      Highlight «Kleine Jobs»? Ich bin gespannt zu lesen, welch glorreiche Arbeitsbedingungen und welch interessanter Arbeitsmarkt in Afrika besteht. :-)
      19 18 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 04:08
      Highlight Maett wieso haben Sie das Gefühl, dass die Schweiz, Deserteuren Schutz bietet?
      Wieso sind Sie nicht in der Lage objektiv zu Urteilen, von den Eritreern verlangen Die es doch auch ? ? ?
      0 0 Melden
  • Micha Moser 26.03.2017 00:54
    Highlight Schwieriges Thema... man sollte aber dringend etwas unternehmen, die Stimmung gegenüber Flüchtlingen im Allgemeinen wird durch solche Vorfälle nicht besser.
    148 9 Melden
  • Go-away 26.03.2017 00:11
    Highlight Es ist tragisch, dass die Politik nicht schon vor Jahren reagiert hat und Asylbewerbern eine Beschäftigung erlaubt resp. hilft, sinnvolle Beschäftigungen zu organisieren. Hiervon würden alle profitieren, die Asylbewerber müssten nicht rumsitzen und warten und würden ein klein wenig Geld verdienen. Ausserdem ist die Integration deutlich einfacher, da AB im Flpchtlingsheim kaum mit Schweizern zu tun haben. Weiter könnte der Staat Geld sparen, wenn die AB selbst Geld verdienen würden. Weiter gibt es viele Jobs in den KMU's welche ohne weiteres von ABs erledigt werden könnten.
    97 40 Melden
    • Stachanowist 26.03.2017 00:40
      Highlight "Es ist tragisch, dass die Politik nicht schon vor Jahren reagiert hat und Asylbewerbern eine Beschäftigung erlaubt"

      Falsch. Sie dürfen nach 90 Tagen in der Schweiz arbeiten.

      http://www.fr.ch/spomi/de/pub/asylwesen/duerfen_asylsuchende_arbeiten.htm

      Klar: Die Jobsuche ist für Asylsuchende sehr schwierig. Sie müssen hartnäckig suchen, Ausdauer haben und sich auch auf "dreckige" Jobs bewerben. Ist dieser starke Wille aber da, ist es meiner Erfahrung gemäss äusserst wahrscheinlich, dass sie einen Job finden.

      Quelle: Persönliche Erfahrung bzw. Beobachtung bei der Begleitung von Asylsuchenden.
      99 8 Melden
    • Zerpheros 26.03.2017 09:44
      Highlight Bei uns dürfen sie in der Gemeinde Hilfsarbeiten verrichten.
      Quelle: dieselbe
      17 1 Melden
  • MergimMuzzafer 25.03.2017 23:58
    Highlight Naja man fragt sich da schon, wie sinnvoll die Integration von so vielen Eritreern in der Schweiz ist. Wenn 9 von 10 Sozialhilfe beziehen, die Kriminalität unter ihnen überdurchschnittlich hoch ist und es am HB tatsächlich Abends viele Bier-trinkende Eritreer gibt, fragt man sich wo das hinführen soll? Kommt es dann noch zu Übergriffen (http://bit.ly/2nixlrl) ist die Grenze definitiv überschritten! Insbesondere da es umstritten ist, wie die Menschenrechtslage in Eritrea wirklich ist. Eine Integration (bzw. der Versuch) von so fremden Kulturen halte ich für fragwürdig.
    217 86 Melden
    • a-n-n-a 26.03.2017 04:52
      Highlight Mergim: Dein Kommentar klingt wie aus dem Parteiprogram der PNOS...

      und das ist kein Kompliment!
      86 153 Melden
    • Silent_Revolution 26.03.2017 08:16
      Highlight @Sensenmaa

      Das macht Anna allerdings auch!
      40 33 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:49
      Highlight @a-n-n-a: ich empfehle Ihnen mal das Parteiprogramm der PNOS zu lesen. Dann merken Sie vielleicht, dass Ihr Massstab leicht verrutscht ist.

      @Silent_Revolution: Sensenmaa macht das allerdings auch (und Sie und ich auch, ich weiss)!
      24 7 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:53
      Highlight Sorry, Mërgim, ich sehe, du hast eine albanische Herkunft wie ich. Auch über die Albaner dachten viele Schweizer so: Drogendealer, soziale Last, kriminell, ungebildet, zurückgeblieben, völlig fremde Kultur, etc. Wie sieht es heute so? Mit einigen Ausnahmefällen sind die Albaner hierzulande integriert. Sie sind Politiker, Journalisten, Künstler, Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte, Beamte und Lehrer. Obwohl sie also eine «fremde Kultur» hatten. ;-)
      25 28 Melden
    • Thom Mulder 26.03.2017 10:41
      Highlight Es ist halt einfach bedenklich wenn man lesen muss was gewisse Leute für Meinungen haben, völlig an der Realität vorbei, basierend auf Falschwissen, Populismus und vor allem Angst. Weil es bequem und einfach ist, die grauen Zellen nicht zu benutzen.

      Die Tatsachen begreifen offenbar nur Leute die des Denkens mächtig sind: Die Schweiz wäre ohne Eingwanderte weit weniger effektiv. Es ist gerade das Multikulturelle das zu unserer Stärke geworden ist. Schaut mal wieviele Erfolgreiche in Schweizer Sport & Wirtschaft ausländische Namen haben! Hayek, Shaqiri, Rajasekaran, Elina Duni, Azevêdo usw..

      8 17 Melden
    • Silent_Revolution 26.03.2017 15:14
      Highlight @ Maett

      Ist schon klar, habe nichts anderes behauptet.

      @ Thom Mulder

      Wenn wir schon von Realität und Tatsachen sprechen wäre die Schweiz heute auch nichts und völlig verarmt würde sie nicht als Steueroase für Konzerne, Banken, deren Vorstände und Ceo`s dienen, welche die dritte Welt ausbeuten um ihre Ressourcen und Nahrungsmittel zu beschaffen.

      Wenn einem diese Tatsache bewusst ist, ist jegliche Aufnahme von Flüchtlingen oder humanitäre Hilfe nur pure Heuchelei. Aber das wollen viele ebenfalls nicht verstehen, oder sie verdrängen es einfach.
      6 4 Melden
    • a-n-n-a 27.03.2017 00:00
      Highlight Danke Silent_Revolution! Besser hätte man es nicht agen können.

      @Maett: Habs vor einigen Jahren gelesen und da stand sowas wie "kulturfremde Ausländer raus".
      3 0 Melden
    • Enzasa 29.03.2017 04:11
      Highlight Mergim ist das beste Beispiel dafür,
      Wie Integration N i c h t Funktioniert.
      1 0 Melden
  • Stachanowist 25.03.2017 23:47
    Highlight Das Warten und die Untätigkeit verursachen Frustration, da hat Frau Asefaw Recht. Diese Unzufriedenheit kann mit Alkohol betäubt werden - auch richtig.

    Was diese Argumentation jedoch ignoriert, ist die Tatsache, dass Asylsuchende und vorläufig aufgenommene in der Schweiz durchaus arbeiten dürfen. Die zuständige Gemeinde muss zwar einer Beschäftigung zustimmen, was bei gewissen Jobs aber selten bis nie ein Problem ist (Hilfsjobs in Landwirtschaft, Molkereien, Bäckereien etc.)

    Die Behauptung, dass die Schweiz Eritreer zur Passivität zwingt, ist schlicht falsch.

    http://tinyurl.com/jw2ltv9
    153 22 Melden
    • Brainwash 26.03.2017 00:10
      Highlight Die sieht leider etwas anders aus. Erstens den Status vorläufig aufgenommen bekommt man nicht sofort. Ich kenne eine Familie die erst nach 2 Jahren diesen Status bekommen hat. Zweitens ja man darf arbeiten aber die Flüchtlinge sind zu wenig qualifiziert und die Arbeitgeber fürchten sich vor der Bürokratie uns vergeben die sowieso zu wenigen Jobs an andere. Drittens wird zu wenig in Ausbildung insbesondere in die Sprache investiert und die Fortschritte zu wenig kontrolliert.
      52 50 Melden
    • Stachanowist 26.03.2017 00:26
      Highlight @ Brainwash

      Die vorläufige Aufnahme (F-Ausweis) ist nicht nötig, um arbeiten zu dürfen. Arbeiten ist auch mit einem N-Ausweis möglich (siehe Link).

      Ich war ziemlich lange im Asylwesen tätig und kenne *keine/n* Asylsuchende/n, der/die trotz hartnäckiger Jobsuche arbeitslos geblieben ist. Genau in den Jobs, die wenig Qualifikation, aber viel Fleiss, Schweiss und Willen brauchen (Hilfsarbeiterstellen) sind Asylsuchende gefragt. Diese Stellen sind so schwer zu besetzen, dass die Arbeitgeber auch den Mehraufwand auf sich nehmen.

      Das Argument "die dürfen nicht arbeiten" ist ein Scheinargument.
      126 9 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:54
      Highlight @Stachanowist: ich kenne im Bereich der landwirtschaftlichen Verarbeitung einige Betriebe, die das versucht haben.

      Die fordern allerdings auch richtig (deswegen sind die Stellen frei), was mit der Arbeitsmoral aus afrikanischen und nahöstlichen Staaten schlichtweg nicht zu vereinbaren war.

      Kein einziger ist übrig geblieben, jetzt hat man inzwischen Neu-Flüchtlinge aus Sri Lanka (von dort kommen anscheinend immer noch Leute), und es läuft einwandfrei.

      Und das sind ja keine Einzelfälle. Ich glaube einige Kulturen sind mit unserer Arbeitsmoral schlichtweg nicht kompatibel.
      29 5 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:55
      Highlight Meint Brainwash nicht eben diesen Status F, worauf man solange warten muss? Und wie sieht das durchschnittlich aus, wie lange müssen Menschen auf diesen ersten offiziellen Status warten?
      5 18 Melden
    • Thom Mulder 26.03.2017 10:48
      Highlight Stachonowist: Wenn Du lange im Asylwesen tätig warst hast Du offenbar dabei nichts gelernt.

      Du kannst eine lange ungewisse Wartezeit nicht einfach ignorieren indem Du einfach sagst "Die vorläufige Aufnahme ... ist nicht nötig, um arbeiten zu dürfen".

      Asylbewerber warten oft Jahrelang bis sie erstens arbeiten dürfen und zweitens eine Stelle finden. Und bis dahin ist alles ungewiss. Ich will DIch ja mal sehen wenn Du zu Untätigkeit verdammt nur schon ein paar Monate durchstehen musst ohne zu wissen wie lange es noch geht und wohin das führt.

      Du hast ja null Ahnung vom Leben.
      6 20 Melden
    • Stachanowist 26.03.2017 12:14
      Highlight @ Nik

      Die Wartezeit bis zum Asylentscheid ist in der Schweiz viel zu lange. Bei manchen geht es schnell (ein Paar Monate), bei anderen kann es bis zu zwei Jahre dauern. Wie lange man warten muss und weshalb ist komplett intransparent. Das ist definitiv ein Problem.
      6 1 Melden
    • Stachanowist 26.03.2017 12:19
      Highlight @ Mulder

      Da haben Sie absolut Recht, die Ungewissheit und das Warten auf den Entscheid und die schwierige Jobsuche sind grosse Belastungen, mit denen nicht jeder gleich gut klar kommt.

      Jedoch lässt sich die stark überproportionale Sozialhilfequote unter Eritreern nicht allein mit der Ungewissheit erklären. Unter Ungewissheit leiden alle Asylsuchenden: Tamilen, Tibeter, Eritreer, Syrer etc. Eritreer machen aber *nach dem positiven Asylentscheid* mehr als 50% der Sozialhilfebezüger unter Flüchtlingen aus, was ein höchst überproportionaler Anteil ist.

      http://tinyurl.com/lox57yl
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  • The fine Laird 25.03.2017 23:40
    Highlight Erinnert mich ein bisschen an die Aborigines in Australien. Denen man das Land geklaut hat und jetzt als "Entschuldigung" Geld gibt. Die Meisten kriegen keinen Job und zur Aussichtslosigkeit saufen sie sich die Hucke voll.
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    • Past, Present & Future 26.03.2017 00:37
      Highlight Mhm.. Genau.. Eritreer sind schliesslich die Ureinwohner von Aarau
      195 26 Melden
    • The fine Laird 26.03.2017 00:56
      Highlight Das Bisschen bezieht sich auf das Alkoholproblem und die Arbeitslosigkeit. Ist ja wohl jedem klar dass sie hier nicht beheimatet sind.
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    • Pasch 26.03.2017 01:14
      Highlight Jeder und niemand ist Ureinwohner von Aarau... wer dort gestrandet ist der lebt wirklich unter seinem Potenzial, da kann ich sehr gut verstehn wenn unterbeschäftigte (auch Eidgenossen) zur Flasche greifen.
      43 31 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 26.03.2017 03:42
      Highlight Past Present, du hast den Kommentar ja so mal gar nicht verstanden 😂
      16 33 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 09:57
      Highlight Doch, klar, Gelegentlicher Kommentar, er will es bloss nicht wahrhaben, dass die Somalier die Ureinwohner St. Gallens und die Eriträer eben ursprünglich im Aargau beheimatet sind. Die Afghanen sind zudem seit Jahrhunderten autochthone Einwohner Obwaldens.
      5 13 Melden
  • Angribull2000 25.03.2017 23:21
    Highlight Einzelfall!
    79 58 Melden
    • äti 25.03.2017 23:33
      Highlight Du?
      36 44 Melden
    • sambeat 25.03.2017 23:39
      Highlight Aber sowas von!
      25 13 Melden
    • Markus K 25.03.2017 23:41
      Highlight Einfach gestrickte Antwort von einfach gestrickten "Eidgenossen"!
      69 91 Melden
    • Chääschueche 26.03.2017 09:46
      Highlight @Markus
      Eher von einem Powerlinken.
      16 11 Melden
    • Maett 26.03.2017 09:56
      Highlight @Markus K: oder es zeigt die inflationäre Verwendung dieses Begriffs auf, den die Politik gerne nutzt, um sich nicht mit realen Problemen befassen zu müssen.
      8 3 Melden
    • Erdling.Nik 26.03.2017 10:00
      Highlight Wie wird man eigentlich Eidgenosse? Muss man da irgendeinen Test machen?
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    • eulach 26.03.2017 11:40
      Highlight @Peace.Nik
      "Eidgenosse" bezeichnet – das Steckt ja im Wort – Genossen eines Eid-Bündnisses. Wer also Eidgenosse werden will, braucht lediglich den entsprechenden Eid abzulegen.

      Find's ja immer etwas witzig, wenn sich gewisse Menschen als "Eidgenossen" auszeichnen. Erstens ist es deutlich einfacher, Eidgenosse zu werden, als den Schweizerpass zu erlangen. Und zweitens haben die beschriebenen Personen in aller Regel nicht viel Freude an Genossen.
      😉
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