Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Durchsetzungs-Initiative auf Messers Schneide: Letzte SRG-Umfrage verspricht Hochspannung am 28. Februar

17.02.16, 16:59 17.02.16, 17:56


Die SRG hat die zweite und letzte Trend-Befragung vor dem Abstimmungswochenende vom 28. Februar publiziert.

Wäre am 9. Februar 2016 über die vier Vorlagen entschieden worden, hätte eine Mehrheit für eine 2. Gotthardröhre sowie für die Abschaffung der Heiratsstrafe votiert. Bei der Durchsetzungsinitiative halten sich Befürworter und Gegner in etwa die Waage und die Spekulationsstopp-Initiative wäre abgelehnt worden.

Resultate im Detail

grafik: gfs bern

«Dies sind keine Prognosen zu den Ergebnissen vom 28. Februar 2016», betont Claude Longchamps, dessen Meinungsforschungsinstitut gfs.bern die Umfrage durchgeführt hat.

Durchsetzungsinitiative auf Messers Schneide

Wäre bereits am 9. Februar über die vier Vorlagen der eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. Februar entschieden worden, hätten 49 Prozent der Stimmenden gegen die Durchsetzungsinitiative votiert. 46 Prozent hätten ein Ja in die Urne gelegt. Seit der ersten Befragung im Januar hat sich die Zustimmungsbereitschaft um 5 Prozentpunkte verringert, die Ablehnungstendenz ist um 7 Prozentpunkte gestiegen.

Im Vergleich zur Ausschaffungsinitiative haben laut gfs.bern vor allem FDP- und CVP-Wähler ihre Stimmabsicht bezüglich der Durchsetzungs-Initiative verändert. Rund ein Fünftel von ihnen haben vom Ja ins Nein-Lager gewechselt.

Gegen Heiratsstrafe: Vorsprung der Befürworter geschrumpft

Erheblich geschrumpft ist der Vorsprung der Befürworter der CVP-Initiative gegen die Heiratsstrafe. Aktuell würden noch 53 Prozent der teilnahmewilligen Stimmberechtigten ein Ja in die Urne legen (67 Prozent). 38 Prozent wären bestimmt oder eher dagegen (21 Prozent).

2. Gotthardröhre: Das Ja verliert an Deutlichkeit

Das Ja zur zweiten Gotthardröhre hat im Vergleich zur ersten Umfrage etwas an Deutlichkeit verloren. Derzeit würden 56 Prozent (64 Prozent) dafür stimmen, 39 Prozent (29 Prozent) dagegen. «Der Trend geht Richtung Nein, was bei einer Behördenvorlage eher die Ausnahme ist», wie es heisst.

Keine Nahrungsmittel-Spekulation: Initiative wird wohl abgelehnt

Die JUSO-Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» dürfte laut der Trendumfrage abgelehnt werden. Hier gaben noch 31 Prozent (48 Prozent) an, sie seien dafür, 54 Prozent (39 Prozent) sind dagegen.

Die Meinungsbildung zu den Vorlagen ist ungleich stark fortgeschritten: Am höchsten ist der Stand bei der Durchsetzungsinitiative, gefolgt von der Vorlage zum zweiten Gotthard-Tunnel. Dahinter folgen die Volksinitiativen gegen die Heiratsstrafe und gegen die Nahrungsmittelspekulation. Soll heissen: Bei den letzten beiden könnte es noch signifikante Verschiebungen geben.

Die Absicht, sich an der Abstimmung zu beteiligen, hat sich von der 1. zur 2. Befragungswelle von 48 auf 55 Prozent aller Stimmberechtigten erhöht. Damit zeichnet sich ein überdurchschnittlicher Teilnahmewert ab.

Die Umfrage basiert auf 1411 repräsentativ ausgewählten Stimmberechtigten in der ganzen Schweiz. (whr/kri/sda)

Umfrage

Wie gedenkst du, bei der Durchsetzungs-Initiative abzustimmen?

18,254 Votes zu: Wie gedenkst du, bei der Durchsetzungs-Initiative abzustimmen?

  • 15%Ja
  • 82%Nein
  • 3%Weiss nicht

11 alt Bundesräte gegen die Durchsetzungs-Initiative

Durchsetzungs-Initiative

7 Gründe, warum das Nein zur DSI ein historischer Entscheid ist

DSI-Nein: Ein Stimmvolk, das sich schlau macht, ist ein übermächtiger Gegner für die SVP

Die SBB erliegen dem heissesten Abstimmungskampf seit Jahren – wie jeden Winter dem ersten Schnee

Der «Appenzeller Volksfreund» schreibt etwas vom Besten über die DSI und sorgt damit für einen Dorf-Knatsch

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

Tippspiel zur Abstimmung: 47,5 Prozent legen ein Ja zur DSI ein

Das Hakenkreuz ist weg – dafür hat die SBB jetzt einen Shitstorm am Hals

NEIN, NO, NON – die DSI-Gegner kaufen eine ganze Seite in der «Weltwoche» 

Weil wir stimmen, wie wir liken: Siegt die Durchsetzungs-Initiative, dann auch wegen des Namens 

21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

Die Eindrittel-Rösti: Der «Club» zur Durchsetzungsinitiative in Zahlen

Von der Härtefall- zur Täterschutzklausel: Wie die SVP die Sprache instrumentalisiert

SVP-Nationalrat Heinz Brand: «Die Durchsetzungs-Initiative ist möglicherweise nicht perfekt, aber ...»

Durchsetzungs-«Arena»: SVPler amüsieren sich über hässige Sommaruga 

Alles auf einen Blick: So verschärft sollen wir nach dem 28. Februar ausschaffen

Staatsanwälte schalten sich in die Durchsetzungs-Debatte ein: «Die Initiative ist nicht praktikabel»​

Alle Artikel anzeigen
Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen

Das könnte dich auch interessieren:

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
107
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
107Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Paco69 18.02.2016 13:19
    Highlight Die einschlägige "Sozialökonomie-Kaste" bemüht zuvorderst die Menschenrechte von verurteilten kriminellen Migranten. Wo sind Menschenrechte bei einer "Ausschaffung" verletzt? Ist einer Nation zuzumuten, Kriminelle in ihrem Land zu belassen und sie noch zu alimentieren zum Schaden der Bürger. Es gleicht einer Verhöhnung gesetzestreuer Bürger und Bürgerinnen, wenn wegen Ausschaffung Krimineller Menschenrechtsverletzungen reklamiert werden, die Menschenrechte, z.B. auf körperliche Unversehrtheit, von jenen Geschädigten bei dieser Sozialökonomie jedoch weniger im Vordergrund zu stehen scheinen.
    5 14 Melden
    • Anam.Cara 18.02.2016 16:14
      Highlight @Paco69: das Gesetz zur AI regelt die Ausschaffung krimineller Migranten. Ausreichend.
      Niemand fordert, dass man kriminelle Ausländer generell im Land lässt und noch "alimentiert".
      Es ist nicht eine Verhöhnung der gesetzestreuen Bürger, wenn das Parlament in einem Gesetz den Grundsatz der Verhältnismässigkeit (mit einigen Auflagen) aufnimmt. Der steht nämlich in unserer Verfassung.
      Der Deliktkatalog der DSI (Delikt ist nicht gleich Verbrechen) geht zu weit und gehört nicht in die Verfassung. Und ich habe nirgends in der DSI gelesen, dass wir die Opfer von Verbrechen besser schützen sollen.
      6 5 Melden
  • laralee12 18.02.2016 10:18
    Highlight Wenn man einen Ausländer UNABHÄNGIG von der Strafe auf 10 Jahre Bewährung hält und in dieser in der Zeit wieder eine leichte Straftat begeht & man ihn dann ausweist. z.B. wenn ich einem Beamten nicht zustimme & er nimmt es als Beschimpfung oder Drohung an, bin ich 10 Jahre auf Bewährung. Wenn mich ein Mann im Club auf s schlimmste belästigt und ich ihn schubse, er die Treppe runterfällt (leichte Körperverletzung), JA, DANN WERDE ICH AUSGESCHAFFT! UND ZWAR IN EIN FREMDES LAND, WEIL ICH HIER GEBOREN BIN! SO WAS SOLL SICH DEMOKTRATIE NENNEN? ICH SCHÄME MICH DANN, EINE SCHWEIZERIN ZU SEIN!
    14 5 Melden
  • Spooky 18.02.2016 09:45
    Highlight Tagesanzeiger: "Erstaunt ist dagegen Ex-«Tages-Anzeiger»-Chefredaktor Peter Studer. Er hat das Nein-Komitee «Dringender Aufruf» mitinitiiert, das in der Bevölkerung bereits eine Million Franken gesammelt hat: «Wir werden richtiggehend überrannt.» Das Geld werde für Plakate und Inserate eingesetzt."

    Ich rate den Leuten dringend davon ab, dem Komitee "Dringender Aufruf" weiterhin Geld zu spenden. Eine Million ist bereits gespendet. Das ist eine Unsumme Geld. Weiss jemand, wo dieses Geld jetzt ist? Und wird das gespendete Geld wirklich für Plakate und Inserate ausgegeben?
    4 17 Melden
    • Spooky 18.02.2016 17:32
      Highlight @Rim: Ich bin nicht SVP-Unterstützer, und du magst recht haben. Aber mein Thema ist nicht die SVP, sondern dieser in meinen Augen dubiose DRINGENDE Aufruf an die Bevölkerung, irgendwohin Geld zu spenden. Für mich ist das nicht seriös. Wo so viel Geld zusammenkommt, gibt es IMMER jene schlauen Leute, die sich zu bedienen wissen - und zwar auf ganz legale Weise. Glaubst du denn wirklich, dass das ganze Geld in Plakate und Inserate investiert werden wird? Ich nicht.
      1 2 Melden
  • Schneider Alex 18.02.2016 07:32
    Highlight Wie geht eigentlich das Ausland mit seinen ausländischen Kriminellen bezüglich Landesverweis um?
    6 4 Melden
    • CableTiger 18.02.2016 11:47
      Highlight @ Auto-Responder
      Jeder der auf amerikanischem Boden geboren wurde ist automatisch Amerikaner. Das heisst das Problem das auch Secondos ausgeschafft werden gibt es dort nicht.
      Ausserdem ist dieses Gesetz in grosser Kritik der US-Bevölkerung und der Behörden
      11 1 Melden
  • Schneider Alex 18.02.2016 06:39
    Highlight Schuld an der ganzen Ausschaffungsdiskussion haben die Gerichte mit ihren viel zu nachsichtigen Urteilen bezüglich Landesverweis, vor allem für Wiederholungstäter. Wenn hier nicht Druck aufgesetzt wird, wird wieder nichts Wesentliches ändern.
    6 8 Melden
    • Anam.Cara 18.02.2016 09:17
      Highlight @Alex: Lass doch erst mal das Gesetz zur Ausschaffungsinitiative in Kraft treten. Das dürfte die Ausschaffungspraxis der Gerichte verändern.

      Für mich ist es Zwängerei, wenn man eine viel schärfere Initiative bringt, bevor das Gesetz zur ersten in Kraft tritt.
      "Der Volkswille ist mit dem Gesetz zur AI missachtet worden" ist übrigens nicht richtig. Denn das rechtstaatliche Prinzip der Verhältnismässigkeit in der Verfassung ist auch Volkswille. Zwingt uns die SVP den Volkswillen zu missachten, um den Volkswillen einzuhalten?
      10 3 Melden
  • Spooky 18.02.2016 01:41
    Highlight Tagesanzeiger: "Erstaunt ist dagegen Ex-«Tages-Anzeiger»-Chefredaktor Peter Studer. Er hat das Nein-Komitee «Dringender Aufruf» mitinitiiert, das in der Bevölkerung bereits eine Million Franken gesammelt hat: «Wir werden richtiggehend überrannt.» Das Geld werde für Plakate und Inserate eingesetzt."

    Wie wäre es, wenn die Linken in der Schweiz, statt sich um die Kriminellen Sorgen zu machen, eine Million Franken sammeln würden, um sie den Working Poor in der Schweiz zukommen zu lassen?

    Unvorstellbar, denn in der Schweiz gibt es keine Armut.

    Go home, Linke, you're nuts !!!
    9 22 Melden
    • Markus K 18.02.2016 03:43
      Highlight Hmm, ich frage mich gerade, welche Partei in der Schweiz die Sozialleistungen, für Menschen wie Sie, immer weiter und weiter kürzen will. Die SVP? Aber das kann doch nicht sein! Die setzt sich doch fast nur für die Anliegen der Armen ein! Also, welche Partei könnte es sonst sein? Keine Ahnung. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen. Ich weiss nur, dass es die Partei ist, die Steuerhinterzieher beschützt, ihre Wähler anlügt, die Reiche immer reicher lassen will und am rechten Rand des dunkelbraunen Sumpfes politisiert! Ach, und da ist noch so ein alter seniler Mann. Welche Partei ist das??
      15 6 Melden
    • Anam.Cara 18.02.2016 09:20
      Highlight @Spooky: Genau. Und die Erderwärmung ist von den Grünen auch noch nicht behoben worden.

      Hör doch bitte auf, die Themen zu vermischen, wie's Dir grad günstig kommt. Die Armut in der Schweiz hat mit er Diskussion um die DSI einfach nichts zu tun.
      10 2 Melden
    • Spooky 18.02.2016 14:43
      Highlight @Anam.Cara

      "Die Armut in der Schweiz hat mit der Diskussion um die DSI einfach nichts zu tun."

      Als ob die finanzielle Notlage von Hunderttausenden in der Schweiz, also Armut, keinen Einfluss hätte auf das Stimmverhalten.
      1 5 Melden
    • Anam.Cara 18.02.2016 16:21
      Highlight @Spooky Red: Da gebe ich Dir recht. Nur dass die DSI nichts an der finanziellen Notlage von Hunderttausenden in der Schweiz ändern würde.

      Armut bekämpfen wir nicht, in dem wir einen Bruchteil der Ausländer (die hier Steuern und AHV bezahlen) mehr ausweisen. Damit stoppen wir keine Migration, sondern schwächen im Extremfall die Wirtschaft.

      Armut könnte man z.B. mit besserer Chancengleichheit und vereinfachtem Zugang zu kostengünstiger Bildung bekämpfen. Davon steht aber nichts in der DSI.
      3 1 Melden
    • Urmel 18.02.2016 17:03
      Highlight Sie können gerne eine Sammelaktion für Working Poor starten.
      Doch geht es hier um ein aktuelles Ereignis. Eine Schweiz-feindliche Verfassungsänderung, die aus unserem Rechtsstaat eine Zweiklassen-Gesellschaft macht, muss verhindert werden. Das wäre eine sehr gefährliche Entwicklung. Deshalb ist es wichtig, dass dafür gesammelt wurde.
      3 1 Melden
    • Spooky 18.02.2016 18:26
      Highlight
      @Urmel:
      "Deshalb ist es wichtig, dass dafür gesammelt wurde."

      Nach dem 28. Februar, also nach dem Ende der Massenhysterie, ist es gut möglich, dass sich eine Handvoll Leute aus dem Umfeld dieses dubiosen Komitees "Dringender Aufruf", die mit diesen Unsummen von gespendeten Geldern in Berührung gekommen sind, ins Fäustchen lachen werden. Denn nach dem 28. Februar werden die Leute müde sein, sie wollen wieder ihre Ruhe haben, und kein müder Knochen wird danach fragen, wie die gespendeten Gelder eingesetzt wurden.
      1 1 Melden
    • Spooky 18.02.2016 18:31
      Highlight @Markus K:
      Deine Schimpftirade gegen die SVP lässt mich kalt. Ich bin weder bei der SVP, noch bin ich ihr Unterstützer. Mein Thema in meinem Kommentar ist ein anderes.
      1 2 Melden
    • Urmel 18.02.2016 21:05
      Highlight @Spooky Red: Gemäss www.unser-recht.ch wurden 1'200 Plakatplätze gebucht. Gemäss www.swissplakat.ch kostet ein Plakat F12 NP für 14 Tage CHF 1040. Dann gibts noch 25% Rabatt und wir sind bei CHF 936'000.-.

      Angaben ohne Gewähr, da ich so gar nicht aus dieser Branche komme und das soeben selbst gegoogelt habe und natürlich ist alles äusserst rudimentär gerechnet. Auch bessere Plakate (selbstleuchtend etc.) sowie schlechtere (kleinere Formate/schlechtere Qualität) habe ich nicht miteinberechnet. Aber das wäre eine Erklärung, wo das Geld tatsächlich hin ist.

      Was meinst du (ernst gemeint)?
      2 1 Melden
    • Spooky 18.02.2016 21:43
      Highlight Bis jetzt wurden offiziell 1'005'593 Franken gespendet.
      Das Komitee von "Dringender Aufruf" hat also im Moment einen Gewinn von 65'593 Franken (ich hoffe, ich habe richtig gerechnet).

      Sandro Botz von der Rundschau würde sagen: "Wir bleiben dran."
      ;-)
      0 3 Melden
    • Spooky 18.02.2016 21:53
      Highlight @Urmel: Sch....!!! Habe voll falsch gerechnet. Der momentane Gewinn beträgt 69'593 Franken.
      0 3 Melden
    • Urmel 19.02.2016 06:57
      Highlight @Spooky Red: Ui, sogar so viel :o) Ich gehe davon aus, dass alles mit rechten Dingen zuging. Schlussendlich hängt das Ergebnis in vielen Bahnhöfen rum. Von mir aus dürfen sie sogar noch CHF 300.- für einen Apéro ausgeben :-D
      2 0 Melden
  • maese38 17.02.2016 18:44
    Highlight GSF hat wohl 1400 Linke Watson Leser befragt :-)
    24 75 Melden
    • Markus K 17.02.2016 22:21
      Highlight Wie kommen Sie darauf, dass Watson-Leser links sind? Liegt es am fundierten Fachwissen der Kommentatoren? Oder dem respektvollen Umgang miteinander? Oder liegt es daran, dass es einfach viel weniger Rechtschreibfehler gibt als bei Blick - oder 20 Min. - Lesern?
      35 10 Melden
    • Jürg Müller 17.02.2016 22:34
      Highlight @Markus K

      Das ist einer der besten Kommentare, die ich je in einem Forum gelesen habe. Danke.

      @WATSON: BITTE MARKUS' KOMMENTAR HIGHLIGHTEN.
      12 6 Melden
    • Markus K 17.02.2016 23:37
      Highlight @ Jürg Müller. Danke. Aber das war nur das Erste, was mir gerade einfiel. Für die SVP sind doch alle links, die nicht so denken wie sie. Wie sagte Claudio Schmid vor einiger Zeit? Es gibt nur zwei Parteien in der Schweiz. Die SVP und die Anderen. Und wer nicht SVP wählt, kann zwar Schweizer sein, aber bestimmt kein Eidgenosse...
      9 5 Melden
  • icarius 17.02.2016 18:29
    Highlight Leute, unbedingt alle abstimmen und vor allem Nein stimmen! Das ist noch nicht gewonnen.
    97 25 Melden
  • laralee12 17.02.2016 18:12
    Highlight Jeder, der der DSI zustimmt, ist in meinen Augen ein Nazi.
    Eindeutig!

    Gruss von einer Schweizerin
    71 66 Melden
    • MarcL 17.02.2016 18:56
      Highlight Als Nein-Stimmer muss ich trotzdem etwas loswerden. Die Nazi-Vergleiche sind aus meiner Sicht einfach nur unnötig und nervig.
      77 19 Melden
    • Sanchez 17.02.2016 19:27
      Highlight Danke dass du mich einen Nazi nennst!
      Ein Hoch auf die Demokratie.
      29 33 Melden
    • FrancoL 17.02.2016 20:44
      Highlight @Sanchez; und wieso genau nennt er Dich nun einen Nazi, das habe ich oben nicht gelesen.
      2 3 Melden
    • MyAnusIsBleeding 17.02.2016 21:00
      Highlight O_o Mmmh, und ich habe gedacht die Nazis seien ausgestorben und nur noch in Lexiken auffindbar.
      2 12 Melden
    • Anam.Cara 18.02.2016 09:36
      Highlight @laralee12: Ja-Stimmer haben eine andere Meinung also Du. Es ist ok, die nicht zu mögen.
      Aber es ist überhaupt nicht ok, sie als Nazis zu bezeichnen.

      Es gibt verschiedene Gründe und Ängste, die einen CH-Bürger dazu bewegen können, Ja zu stimmen. Das respektiere ich. Auch wenn ich finde, dass die DSI unser Land in ein sehr gefährliches Fahrwasser bringt.

      Die schrecklichen Zustände während des Nazi-Regimes können wir uns nur vage vorstellen, wenn wir Berichte von Betroffenen lesen. Daher sollten wir solche Vergleiche nicht verwenden.
      3 1 Melden
    • laralee12 18.02.2016 09:58
      Highlight Wenn man einen Ausländer UNABHÄNGIG von der Strafe auf 10 Jahre Bewährung hält und in dieser in der Zeit wieder eine leichte Straftat begeht & man ihn dann ausweist. z.B. wenn ich einem Beamten nicht zustimme & er nimmt es als Beschimpfung oder Drohung an, bin ich 10 Jahre auf Bewährung. Wenn mich ein Mann im Club auf s schlimmste belästigt und ich ihn schubse, er die Treppe runterfällt (leichte Körperverletzung), JA, DANN WERDE ICH AUSGESCHAFFT! UND ZWAR IN EIN FREMDES LAND, WEIL ICH HIER GEBOREN BIN! SO WAS SOLL SICH DEMOKTRATIE NENNEN? ICH SCHÄME MICH DANN, EINE SCHWEIZERIN ZU SEIN!
      3 1 Melden
  • Dreamtraveller 17.02.2016 18:04
    Highlight Wenn die DSI angenommen wird, schäme ich mich Scweizer zu sein...
    78 38 Melden
    • DerWeise 17.02.2016 18:19
      Highlight halte nix von der DSI aber diese

      "Wenn xy dann schäme ich mich blabla" - Aussagen

      ...sind einfach lächerlich
      57 48 Melden
    • FrancoL 17.02.2016 18:54
      Highlight @DerWeise; Man kann sich auch für die eigenen Mitbürger schämen ohne dass man ein Landesverräter ist. Das passiert überall. Wie oft habe ich von Italienern gehört dass sie sich für einen guten Teil der Populisten um Berlusconi schämen. Beispiele gibt es in rauen Mengen.
      36 4 Melden
    • Sanchez 17.02.2016 19:25
      Highlight Es steht dir frei, dieses Land umgehend zu verlassen.
      20 41 Melden
    • FrancoL 17.02.2016 20:43
      Highlight @Sanchez; Scham bedingt nicht dass man gleich einen Ort verlässt, vielleicht versucht man die Scham zu überwinden und das auslösende Moment zu beeinflussen. Ihre schwarz/weiss-Sicht mit dem Schema drinnen oder draussen ist ja auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
      22 1 Melden
    • Dreamtraveller 18.02.2016 08:57
      Highlight Ich schäme mich Aussagen sollen lächerlich sein?! Auf der ganzen Welt kämpfte man oder kämpft man für freie Länder, Demokratie, Gerechtigkeit, dass alle Menschen vor Gericht gleichgestellt sind. Man weiss doch mitlerweile, dass die Diskriminierung nur Elend, Probleme und noch mehr Hass schaffen. (Bsp. 2. Weltkrieg)Wo ist diese Erkentniss geblieben frage ich mich?! Diese Entwicklung ist äusserst gefährlich für die Zukunft unseres Landes. Ich schäme mich dafür Schweizer zu sein nur weil eine solche Initiative überhaupt vors Volk kommt! Ihr Ignoranten!
      10 3 Melden
    • Anam.Cara 18.02.2016 09:40
      Highlight @Sanchez: ich dachte immer, Du lebst in Texas. Oder soll die Flagge etwas anderes aussagen?

      Zur kritischen Auseinandersetzung mit meinem Land gehört auch, dass ich nicht einverstanden bin und es auch sagen darf. Und dass ich mich schämen darf. Das ist in meinen Augen Basis-Demokratie.

      "Geh doch wenn's dir nicht passt".
      Diese Einstellung hat die Schweiz nicht zu dem gemacht, was sie heute ist. Dazu brauchte es Besonnenheit, Konsens und respektvolle Auseinandersetzung.
      6 0 Melden
  • thompson 17.02.2016 17:57
    Highlight DSI wird angenommen. Basta! Wenn nicht, schreib Ich nur noch linke und nette Kommentare aber mit der rechten Hand... Hoffe ist ok für euch?
    25 84 Melden
    • Urmel 17.02.2016 18:32
      Highlight Mir war nicht klar, dass du bestimmst, welche Initiative angenommen wird und welche nicht. Das hättest du aber auch früher sagen können.. das ganze Tamtam der letzten Monate hätte man sich sparen können. Aber gut, wissen wir das jetzt.

      Und ja, schreib' was du willst - solange du dich an gewisse Grundregeln der Kommunikation hältst..
      50 7 Melden
    • nilson80 17.02.2016 19:24
      Highlight Brauchst Du echt nicht. Schreib doch lieber Deiner Oma, die freut sich sicher.
      28 4 Melden
    • Hierundjetzt 17.02.2016 20:19
      Highlight Wie ich sehe bestimmen Sie nicht nur freimütig über die Initiative sondern auch über Ihre Rechtschreibung.
      11 6 Melden
    • Urmel 29.02.2016 07:55
      Highlight @thompson: Ich freue mich auf deine linken und netten Kommentare. Vielleicht hast du ja in dem Punkt recht, den du steuern kannst. Als Orakel würde ich dich aber nicht einstellen :-)
      1 0 Melden
    • thompson 29.02.2016 10:29
      Highlight @Urmel
      Ein Mann ein Wort!
      Der Frieden sei mit Dir
      1 0 Melden
  • 2sel 17.02.2016 17:56
    Highlight Ich hoffe immer noch auf ein Nein zum 2. Gotthardtunnel...
    60 20 Melden
  • demokrit 17.02.2016 17:52
    Highlight Gibt es wirklich so viele Verheiratete und/oder Homophobe im Land?
    62 9 Melden
    • Doolin 17.02.2016 19:20
      Highlight Die denken nur an ihr eigenes Portemonnaie.. 😒
      22 2 Melden
    • SVRN5774 17.02.2016 19:33
      Highlight Was ist daran homophob??
      4 24 Melden
    • SoOderSo 17.02.2016 21:28
      Highlight @SVRN5774 die Initiative sieht vor die Ehe als Verbindung von Mann und Frau in der Verfassung zu verankern und verunmöglicht so die Heirat von gleichgeschlechtlichen Paaren, auch für die Zukunft! DAS ist homophob daran.
      12 2 Melden
    • SVRN5774 18.02.2016 09:31
      Highlight @Sooderso VIELEN DANK! Unglaublich, hier kann man nicht mal eine Frage stellen und alle Blitzen ohne zu antworten.
      Aber du konntest mich aufklären. Danke =)
      3 1 Melden
    • SoOderSo 18.02.2016 11:31
      Highlight Sehr gern geschehen! 🙂 ist eben schon anstrengend zu antworten 😉
      3 0 Melden
    • demokrit 18.02.2016 11:50
      Highlight Ist es eigentlich unzumutbar, das Abstimmungsbüchlein in die Hand zu nehmen?: https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis404t.html
      5 1 Melden
    • SVRN5774 18.02.2016 17:20
      Highlight @demokrit ich bin noch nicht einmal ein Jahr lang Schweizerin. Habe die 2 Hefte gelesen, doch meiner Meinung nach ist der Text kompliziert geschrieben. Das sagen sogar meine schweizer Kollegen.
      Ausserdem kann ich mich nicht daran erinnern, dass dort drinen was gegen Homosexuelle gestanden ist.

      Es gibt zwei Arten von Menschen, wenn jemand etwas nicht versteht:
      1. Diejenigen, die schön erklären können und sachlich bleiben
      Oder 2. die jenigen, die einen beleidigen und angreifen.

      Du gehörst nicht zu den 1. Gruppe!
      1 0 Melden
    • demokrit 18.02.2016 17:32
      Highlight Der entscheidende Satz im neuen Verfassungsartikel ist: "Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau." Damit wird die Ehe verfassungsrechtlich so definiert, dass sie für Homosexuelle ausgeschlossen bleibt. Typisch CVP.

      -> easyvote.ch
      -> vimentis.ch
      2 1 Melden
  • lily.mcbean 17.02.2016 17:50
    Highlight Man kann doch nicht im Ernst diese CVP Initiative unterstützen?!
    82 8 Melden
    • Urmel 17.02.2016 18:34
      Highlight Ich glaube das Hauptproblem ist, dass ein Grossteil der Wähler nicht weiss, was im Initiativtext steht.

      À la: "«Meine» Partei weiss schon, was gut ist und so stimme ich ab." Ahja..
      37 4 Melden
    • Citation Needed 17.02.2016 18:50
      Highlight Versteh ich auch nicht. Für mich Etikettenschwindel. Tut so, als ginge es um Steuerersparnisse (betrifft ja eh nur Bundessteuer), dabei wollen Sie eine veraltete Vorstellung der Ehe zementieren.. Hoffe, da geht noch was. :-(
      35 3 Melden
    • GreenBerlin 17.02.2016 19:14
      Highlight Ich denke es gibt auch eine nicht zu unterschätzende Anzahl StimmbürgerInnen, die schlichtweg eigennützig abstimmen, sprich: So, dass sie künftig weniger Steuern bezahlen müssten. Kann natürlich auch in Kombination mit Unwissenheit zu solchem Stimmverhalten kommen: Man meint zu profitieren, tut dies aber aufgrund ungenauem Studium der Initiative nicht. Aber was erzähl ich denn da, die gibt's leider nun mal immer...
      13 2 Melden
    • Anam.Cara 18.02.2016 09:43
      Highlight @GreenBerlin: Wenn das Eigennutz wäre, dürften nur ca. 160'000 Ja-Stimmen zustande kommen. Von der Initiative würden ja nur 80'000 (wohlhabendere) Paare profitieren...
      3 1 Melden
    • lily.mcbean 18.02.2016 10:56
      Highlight Ich glaube grösstenteils ist es schon einfach Unwissenheit. Die wenigsten nehmen sich die Zeit Pro und Contras zu lesen und Infos zu sammeln. Gestern hab ich gehört wir ein älteres Semester laut verkündet hat das er immer ins Büechli schaue was der Bundesrat empfiehlt, um dann für das Gegenteil Stimmen zu können...
      3 0 Melden
  • Rendel 17.02.2016 17:35
    Highlight Wem der Rechtsstaat wichtig ist, legt ein Nein ein.

    Erst die Ausländer, morgen bist vielleicht Du dran, der nicht mehr von einem Gericht angehört wird.

    Du kannst Dir das nicht vorstellen? Dann befasse Dich mit Geschichte.
    86 18 Melden
  • Luca Brasi 17.02.2016 17:28
    Highlight Ich finde es noch interessant, dass bei der Spekulationsinitiative extrem grosse Verschiebungen stattfinden und der Anteil der "Weiss nicht" sogar zugenommen hat.
    27 2 Melden
    • Doolin 17.02.2016 19:22
      Highlight Ich frag mich wie man damit einverstanden sein kann dass mit Lebensmitteln spielt..
      21 6 Melden
    • Heimatlos 17.02.2016 19:54
      Highlight @Doolin unglaublich, was? Bei den anderen Initiativen ist es vielleicht der pure Egoismus, aber hier wird dem Normalbürger nicht mal ein Vorteil versprochen, wenn es abgelehnt wird... Also wieso??
      7 3 Melden
  • Amadeus 17.02.2016 17:27
    Highlight Egal ob man dafür ist oder dagegen, ich hätte es begrüsst, mehr über die VI gegen Nahrungsmittelspekulation zu lesen. Das wäre meiner Meinung nach dienlich gewesen für die Meinungsbildung.

    Stichwortsuche auf watson:

    Durchsetzungsinitiative: 142 Storys
    Zweite Gotthardröhre: 47 Storys
    Heiratsstrafe: 49 Storys
    Spekulation mit Nahrungsmitteln: 29 Storys

    Scheint mir doch ein wenig einseitig.
    43 9 Melden
    • DerWeise 17.02.2016 18:21
      Highlight es wird geschrieben, was Klicks bringt oder der eigenen Agenda genehm ist...
      27 9 Melden
    • Jürg Müller 17.02.2016 22:41
      Highlight @Amadeus

      Die Reihenfolge hast Du gut getroffen. Genau so verteilt sich mein Interesse an den 4 Vorlagen. Das hat Watson schon richtig hinbekommen.
      5 1 Melden
  • GreenBerlin 17.02.2016 17:10
    Highlight Okay. Langsam aber sicher bin ich beunruhigt. Habe die CVP-Initiative klar unterschätzt. Bei der DSI hingegen bin ich nicht weiter überrascht. Das Ergebnis wiederspiegelt die ausgeprägte Nein-Kampagne. Sehr erfreulich.
    74 12 Melden
    • DerWeise 17.02.2016 18:24
      Highlight die MEI war aber heilig im Vergleich zur DSI
      27 7 Melden
    • GreenBerlin 17.02.2016 18:24
      Highlight Ich gebe Ihnen Recht, die Sache noch keinesfalls geritzt. Verglichen mit der Situation von vor zwei Jahren ist die Gegenwehr in meiner subjektiven Wahrnehmung jedoch um einiges stärker/präsenter. So gesehen darf man als Gegner zuversichtlich sein. Trotzdem aber gilt: Die Pace hochhalten und in den letzten zehn Tagen nochmals alles in die Waagschale werfen. Ansonsten könnte es tatsächlich, wie sie zurecht in Erinnerung rufen, zu einem Déjà-vu-Erlebnis kommen.
      33 3 Melden
  • malu 64 17.02.2016 17:07
    Highlight Hoffentlich entspricht das der
    Wahrheit. Wenn alle an die Urne
    gehen wird die DSI bachab geschickt. Es lassen sich eben nicht alle täuschen.
    77 11 Melden

Und tschüss! 5 Fälle, die zeigen, wie rasch die Durchsetzungs-Initiative zur Ausschaffung führt

Die Durchsetzungs-Initiative, mit der die SVP die ihrer Meinung nach ungenügend umgesetzte Ausschaffungs-Initiative direkt in die Verfassung schreiben möchte, ist aus verschiedenen Gründen umstritten. Nicht zuletzt, weil sie im Vergleich zum ursprünglichen Initiativtext erheblich verschärft wurde.

Vor allem aber führt die Initiative gemäss Wortlaut dazu, dass Ausländer – ob in der Schweiz geboren oder nicht – bereits wegen Bagatelldelikten ausgeschafft würden, ohne dass ein Richter im …

Artikel lesen